Kaufberatung: Worauf Sie bei Elektrische Zahnbürsten achten sollten
Rotierend-oszillierend oder Schall: welche Bauart passt?
Bei elektrischen Zahnbürsten gibt es zwei Grundbauarten. Geräte mit rotierend-oszillierendem Antrieb haben einen runden Bürstenkopf, der sich schnell hin und her dreht und je nach Modell zusätzlich pulsiert. Oral-B baut Geräte nach diesem Prinzip, im Vergleich vertreten durch die PRO Series 1 und die iO Series 5, die einen magnetischen Antrieb nutzt. Der runde Kopf wird zahnweise geführt, von Zahn zu Zahn.
Schallzahnbürsten haben einen länglichen Kopf, dessen Borsten mit hoher Frequenz seitlich schwingen. Sie werden wie eine Handzahnbürste über die Zahnreihe geführt. Philips Sonicare, Oclean, Laifen, Zahnheld und Curaprox arbeiten nach diesem Prinzip. Manche Geräte kombinieren die Schwingung mit einer Oszillation der Borsten, wie bei Laifen mit 60 Grad.
Studienübersichten sehen bei rotierend-oszillierenden Geräten einen moderaten Vorteil gegenüber der Handzahnbürste, bei Schallgeräten ist die Datenlage weniger eindeutig. Für die Kaufentscheidung zählt im Alltag meist, womit man sich wohlfühlt: Mancher bevorzugt den kleinen runden Kopf, mancher den vertrauten länglichen Kopf.
Auch die Geräuschentwicklung unterscheidet sich. Schallgeräte brummen oder summen, rotierende Geräte klingen oft tiefer und kräftiger. Laifen nennt für die Wave Pro einen Geräuschpegel unter 55 Dezibel. Wer morgens leise putzen möchte, hört vor dem Kauf in ein Vorführgerät im Geschäft hinein. Auch das Gewicht und die Dicke des Griffs sind Geschmackssache.
Was Bewegungen pro Minute aussagen
Auf der Verpackung stehen Zahlen wie 31.000, 62.000 oder 84.000 Bewegungen pro Minute. Sie beschreiben die Geschwindigkeit des Antriebs, aber jeder Hersteller zählt anders: Manche geben Schwingungen an, andere Bürstenkopfbewegungen oder Putzbewegungen. Ein Wert von 84.000 bei Oclean lässt sich deshalb nicht einfach mit 31.000 bei Philips vergleichen.
Hinzu kommt der Bewegungsweg. Laifen nennt zusätzlich eine Oszillation von 60 Grad, Oclean bei der X Pro 20 einen Winkel von 40 Grad. Je weiter der Kopf ausschlägt, desto größer ist die Fläche, die er pro Bewegung abdeckt. Oral-B gibt für die hier verglichenen Geräte keine Bewegungszahl an.
Die Zahl ist daher ein grober Anhaltspunkt innerhalb einer Marke, aber kein Maßstab zwischen Marken. Wichtiger ist, dass das Gerät sich angenehm anfühlt und zu Ihrer Putzgewohnheit passt. Wer unsicher ist, wählt ein Modell mit sanftem Modus für den Einstieg.
Praktisch heißt das: Vergleichen Sie Geräte lieber über die Funktionen, die Sie im Alltag nutzen, also Modi, Andruckkontrolle, Akku und Preis. Die Bewegungszahl ist für die Kaufentscheidung ein Nebenaspekt, auch wenn sie in der Werbung groß dargestellt wird.
Putzprogramme und Intensitätsstufen
Die meisten Geräte bieten mehrere Modi. Üblich sind eine tägliche Reinigung, ein sanfter Modus für empfindliches Zahnfleisch und ein Modus zum Aufhellen oder Polieren. Die Oral-B iO Series 5 hat fünf Modi, die Zahnheld GERO G3 ebenfalls fünf, die Philips Sonicare DiamondClean 9000 vier Programme mit je drei Intensitätsstufen. Die Laifen-Modelle bieten zwei Modi, die sich per App feiner einstellen lassen.
Mehr Modi bedeuten nicht automatisch ein besseres Putzergebnis. Für viele Anwender reichen ein Standardprogramm und ein sanfter Modus. Wer empfindliche Zähne hat, sollte darauf achten, dass die Intensität sich reduzieren lässt. Easy-Start-Programme, wie sie Philips bei der Series 3100 nennt, erhöhen die Leistung über mehrere Anwendungen schrittweise.
Ein Gerät mit nur einem Programm ist nicht schlechter, aber weniger flexibel. Prüfen Sie beim Kauf, ob die Modi am Gerät direkt ausgewählt werden können oder ob dafür eine App nötig ist.
Eine Besonderheit sind Geräte, die den passenden Modus je nach Bürstenkopf selbst wählen. Bei Philips Sonicare übernimmt das die BrushSync-Funktion, die zugleich an den Kopfwechsel erinnert. Das erspart das Durchprobieren der Programme.
Andruckkontrolle und Timer
Zu starker Druck beim Putzen kann das Zahnfleisch reizen. Eine Andruckkontrolle meldet das durch Leuchtsignal, Vibration oder verringerte Motorleistung. Bei der Oral-B iO Series 5 zeigt ein LED-Ring, ob zu fest oder zu sanft geputzt wird, bei der Philips Sonicare Series 3100 reduziert der Drucksensor die Vibration. Für die Oclean-Geräte und die Curaprox Hydrosonic Pro nennen die ausgewerteten Quellen keine Andruckkontrolle.
Der Timer hilft bei der empfohlenen Putzdauer von zwei Minuten. Viele Geräte teilen die Zeit in vier Abschnitte zu je 30 Sekunden ein und geben nach jedem Abschnitt ein Signal, damit alle vier Bereiche des Gebisses gleich lang gereinigt werden.
Gerade für ältere Anwender ist ein einfacher, gut hörbarer oder spürbarer Takt hilfreich. Er nimmt die Unsicherheit, ob lange genug geputzt wurde.
Akku und Laden: Laufzeiten im Vergleich
Alle Geräte arbeiten mit Akku, die Laufzeit pro Ladung unterscheidet sich aber stark. Die Angaben beziehen sich auf zweimal täglich zwei Minuten Putzzeit. Die folgende Tabelle zeigt die Herstellerangaben.
| Gerät | Akkulaufzeit |
|---|
| Laifen Wave Pro | bis 70 Tage |
| Zahnheld GERO G3 | bis 10 Wochen |
| Oclean X Pro 20 | bis 40 Tage |
| Oclean Endurance, Laifen Wave | bis 30 Tage |
| Curaprox Hydrosonic Pro | ca. 22 Tage (90 Min.) |
| Philips Sonicare 3100 und 9000 | bis 14 Tage |
| Oral-B iO Series 5 | bis 2 Wochen |
| Oral-B PRO Series 1 | ca. 10 Tage |
Eine lange Laufzeit ist vor allem auf Reisen praktisch, weil das Ladegerät zu Hause bleiben kann. Die Ladeart ist ebenfalls verschieden: Manche Geräte werden auf einer Ladestation oder einem induktiven Ladeglas aufgestellt, andere per USB-C-Kabel oder kabellosem Pad geladen. Wer nur selten laden will, achtet auf die Laufzeit.
Eine hohe Laufzeit sagt noch nichts über die Ladedauer aus. Oclean nennt bei der X Pro 20 rund drei Stunden, Laifen bei der Wave etwa zweieinhalb Stunden, für die Curaprox Hydrosonic Pro nennt der Anbieter zehn Stunden als optimale Ladezeit. Beim Oral-B iO sind es laut Fachpresse etwa zwölf Stunden. Wer die Bürste abends auf die Station stellt, spürt den Unterschied kaum.
Aufsteckbürsten und laufende Kosten
Der Bürstenkopf nutzt sich ab und sollte nach Herstellerempfehlung etwa alle drei Monate gewechselt werden. Bei einem Wechsel alle drei Monate fallen vier Köpfe pro Jahr an. Kostet ein Kopf angenommen 6 Euro, sind das 24 Euro jährlich, bei 10 Euro je Kopf 40 Euro. Über fünf Jahre kommen so 120 bis 200 Euro zusammen, die zum Gerätepreis hinzuzurechnen sind.
Nicht jeder Kopf passt auf jedes Gerät. Oral-B iO nutzt eigene Köpfe, die nur zu den iO-Geräten passen. Philips bezeichnet seine Köpfe als passend für jedes Sonicare Handstück, Oclean als passend für alle Oclean-Handstücke. Für Fremdhersteller-Köpfe gilt: Die Passform sollte vor dem Kauf geprüft werden.
Im Set enthaltene Köpfe senken die Anfangskosten. Die Curaprox Hydrosonic Pro liefert drei Köpfe mit, Laifen Wave drei, Laifen Wave Pro und Oclean X Pro 20 je zwei. Die anderen Geräte kommen mit einem Kopf. Die Preise für Ersatzköpfe unterscheiden sich je nach Packungsgröße und Anbieter erheblich und sind vor dem Kauf zu vergleichen.
Für die Entscheidung hilft eine einfache Rechnung: Gerätepreis plus Köpfe für drei Jahre. Bei 40 Euro Gerätepreis und angenommen 6 Euro je Kopf liegen die Kosten nach drei Jahren bei 112 Euro, bei 100 Euro Gerätepreis und angenommen 10 Euro je Kopf bei 220 Euro. Der Ersatzkopf-Preis kann damit mehr ausmachen als der Unterschied beim Gerät.
Worauf Ältere beim Kauf besonders achten
Für ältere Anwender zählt vor allem eine einfache Bedienung. Ein Gerät mit einem Knopf und wenigen, gut unterscheidbaren Modi ist im Alltag oft angenehmer als eines mit App und Dutzenden Einstellungen. Ein Griff, der sicher in der Hand liegt, ist wichtig, besonders wenn die Kraft in den Fingern nachlässt.
Eine Andruckkontrolle schützt vor zu festem Aufdrücken, das mit steigendem Alter häufiger zu Zahnfleischrückgang beitragen kann. Eine lange Akkulaufzeit erspart das häufige Laden, ein Ladeglas oder eine Station mit klarer Aufstellposition erleichtert das Ablegen.
Wer Zahnersatz, Implantate, Brücken oder eine Zahnspange trägt oder empfindliches Zahnfleisch hat, sollte den Einsatz eines elektrischen Geräts mit der Zahnarztpraxis besprechen. Dort lässt sich auch klären, ob ein sanfter Modus oder ein bestimmter Bürstenkopf sinnvoll ist.
Hilfreich sind ein deutlich spürbares Signal nach 30 Sekunden und ein Gerät, das sich mit einem Daumendruck einschalten lässt. Geräte, die erst per App eingerichtet werden müssen, sind für Einsteiger umständlicher. Wer die App nutzen möchte, kann sich beim Einrichten von Angehörigen helfen lassen und verwendet sie danach nur für Auswertungen.
So putzen Sie mit der elektrischen Zahnbürste richtig
Eine elektrische Zahnbürste putzt nicht von allein, die Führung bleibt Ihre Aufgabe. Setzen Sie den Kopf schräg am Zahnfleischrand an, führen Sie ihn langsam von Zahn zu Zahn und gehen Sie die Außenflächen, Innenflächen und Kauflächen nacheinander durch. Üben Sie nur wenig Druck aus, das Gerät erledigt die Bewegung.
- Zweimal täglich je zwei Minuten putzen
- Zahnpasta mit Fluorid verwenden
- Nach dem Putzen den Mund ausspucken und nicht stark nachspülen
- Zahnzwischenräume zusätzlich mit Zahnseide oder Interdentalbürsten reinigen
Das Gerät erreicht die Zahnzwischenräume nicht, auch wenn der Bürstenkopf klein ist. Hier helfen Interdentalbürsten oder Zahnseide. Bei Fragen zur passenden Technik gibt die Zahnarztpraxis Hinweise.
Beginnen Sie bei jedem Putzen an derselben Stelle, damit sich eine feste Reihenfolge einprägt. Halten Sie die Bürste beim Wechsel der Zahnreihe an und schalten Sie sie nicht ab, bevor sie im Mund ist, sonst spritzt Zahnpasta. Spülen Sie den Kopf nach dem Putzen ab und lassen Sie die Bürste aufrecht trocknen.
Typische Fehler beim Kauf
Der erste Fehler ist, nur nach der größten Bewegungszahl zu kaufen. Wie beschrieben zählen Hersteller unterschiedlich, die Zahl allein sagt wenig. Der zweite Fehler ist, die Folgekosten zu übersehen: Ein günstiges Gerät mit teuren Köpfen kann auf Dauer teurer werden als ein Gerät mit günstigen Standardköpfen.
Ein dritter Fehler ist der Kauf einer Ausführung, die nicht der erwarteten entspricht. Bei vielen Modellen gibt es Varianten mit unterschiedlichem Lieferumfang, etwa mit einem oder drei Köpfen, mit und ohne Etui. Prüfen Sie Modellnummer und Lieferumfang vor der Bestellung. Bei einigen Geräten unterscheidet sich der Preis je nach Farbe erheblich.
Schließlich lohnt ein Blick auf die Zahl der Kundenbewertungen. Eine hohe Sternezahl aus wenigen Bewertungen sagt weniger aus als eine etwas niedrigere aus mehreren hundert. Unter zehn Bewertungen wird hier keine Sternezahl genannt.
Fachbegriffe kurz erklärt
- Oszillation: das Hin-und-her-Drehen des Bürstenkopfes um die eigene Achse, angegeben als Winkel.
- Schallzahnbürste: Gerät, dessen Borsten mit hoher Frequenz seitlich schwingen.
- Andruckkontrolle: Funktion, die bei zu starkem Anpressdruck warnt oder die Leistung verringert.
- IPX7 und IPX8: Schutzarten gegen Wasser. IPX7 bedeutet Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen, IPX8 gegen dauerhaftes Untertauchen unter vom Hersteller festgelegten Bedingungen.
- Quadranten-Timer: Takt, der die Putzzeit in vier Abschnitte teilt.
- Induktives Laden: kabelloses Laden über ein Ladeglas oder Ladepad.
Die Begriffe finden sich in den Datenblättern der Hersteller und helfen beim Vergleich der Angaben.
Häufige Fragen zu Elektrische Zahnbürsten
Ist eine elektrische Zahnbürste besser als eine Handzahnbürste?
Studienübersichten sehen bei Geräten mit rotierend-oszillierender Bewegung einen moderaten Vorteil beim Plaque-Rückgang gegenüber der Handzahnbürste. Bei Schallgeräten ist die Datenlage weniger eindeutig. Entscheidend bleiben die richtige Putztechnik und die tägliche Regelmäßigkeit. Wer mit der Handzahnbürste gut zurechtkommt, muss nicht wechseln. Wer Hilfe bei Dauer und Druck möchte, profitiert von Timer und Andruckkontrolle.
Wie lange sollte ich putzen?
Empfohlen werden zweimal täglich zwei Minuten. Die meisten Geräte besitzen dafür einen Timer, viele teilen die Zeit zusätzlich in vier Abschnitte zu je 30 Sekunden auf. Das Signal erinnert an den Wechsel zum nächsten Bereich. Wer im Gebiss einen Bereich vergisst, kann sich am Takt orientieren. Die Oclean Endurance meldet nach zwei Minuten und schaltet nach vier Minuten ab.
Wie oft muss ich den Aufsteckkopf wechseln?
Hersteller empfehlen einen Wechsel etwa alle drei Monate, früher bei sichtbar verbogenen Borsten. Manche Geräte erinnern selbst daran: Bei Philips Sonicare gibt es die BrushSync-Funktion, die den Wechsel anzeigt, bei Oral-B ein Indikator. Beachten Sie, dass jeder Hersteller eigene Köpfe verwendet und nicht jeder Kopf auf jedes Handstück passt.
Brauche ich eine App?
Nein, ein Gerät ohne App putzt ebenso. Die App bietet Zusatzfunktionen wie Auswertung der Putzgebiete, Erinnerungen oder feinere Einstellungen. Die Oral-B iO Series 5, die Philips DiamondClean 9000, die Oclean X Pro 20 und die Laifen-Modelle unterstützen eine App. Wer sich nicht mit dem Smartphone beschäftigen will, wählt ein Gerät wie die PRO Series 1 oder die Philips Series 3100.
Passen Aufsteckköpfe anderer Hersteller?
Meist nicht. Die Köpfe der Oral-B iO-Reihe passen nur auf iO-Geräte. Philips bietet Köpfe an, die auf jedes Sonicare Handstück passen, Oclean nennt seine Köpfe passend für alle Oclean-Handstücke. Für Zahnheld und Laifen gibt es herstellereigene Köpfe. Auch Nachbauten anderer Anbieter werden verkauft, deren Passform sollten Sie vor dem Kauf prüfen.
Was bedeutet IPX7?
IPX7 ist eine Schutzart gegen Wasser. Sie bedeutet Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen, in der Regel bis einen Meter Tiefe für 30 Minuten. Für den Alltag heißt das: Die Zahnbürste darf nach dem Putzen unter dem Wasserhahn abgespült werden. Die Oclean Endurance und die Oclean X Pro 20 nennen IPX7, die Laifen Wave Pro IPX8. Nicht jedes Gerät gibt eine Schutzart an.
Wie lange hält der Akku?
Die Laufzeiten reichen von etwa zehn Tagen bis zu 70 Tagen, je nach Gerät. Die Herstellerangaben gelten für zweimal täglich zwei Minuten. In der Praxis hängt die Laufzeit von Modus und Alter des Akkus ab. Bei Geräten mit kurzer Laufzeit lohnt es sich, die Ladestation dauerhaft aufgestellt zu lassen, bei langer Laufzeit reicht das Laden nach Anzeige der Ladekontrolle.
Wie reinige ich die Zahnbürste?
Nehmen Sie den Aufsteckkopf nach dem Putzen ab, spülen Sie Kopf und Handstück unter fließendem Wasser ab und lassen Sie beides trocknen. So sammeln sich keine Zahnpastareste an der Verbindung. Das Handstück gehört nicht in den Geschirrspüler. Beachten Sie die Hinweise der Anleitung zu Schutzart und Reinigung des jeweiligen Geräts.
Kann ich bei Zahnspange, Implantaten oder empfindlichem Zahnfleisch elektrisch putzen?
Das lässt sich nicht allgemein beantworten. Viele Geräte haben einen sanften Modus, der für empfindliches Zahnfleisch gedacht ist. Bei Zahnspange, Implantaten, Brücken oder Zahnfleischproblemen sollten Sie die Wahl mit der Zahnarztpraxis besprechen. Dort wird auch geklärt, welcher Bürstenkopf und welche Technik zu Ihrer Situation passen.