Kaufberatung: Worauf Sie bei Bodenstaubsauger achten sollten
Welche Bauarten gibt es?
Bodenstaubsauger mit Kabel lassen sich zunächst nach der Art der Staubaufnahme ordnen. Bei der ersten Bauart fällt der Staub in einen Einwegbeutel im Gerät, bei der zweiten in einen Behälter, den Sie nach dem Saugen leeren. Beutellose Geräte trennen den Staub meist über einen Zyklon von der Luft, ein Filter hinter dem Behälter reinigt die Abluft. Beide Bauarten gibt es in kompakten Ausführungen für kleine Wohnungen und in größeren für Häuser mit mehreren Etagen.
Die zehn verglichenen Geräte verteilen sich auf beide Bauarten. Sechs arbeiten mit Beutel, vier ohne. Die folgende Tabelle zeigt, wie sich die Bauarten in den Daten unterscheiden.
| Merkmal | Mit Beutel | Beutellos |
|---|
| Geräte im Vergleich | 6 | 4 |
| Staubvolumen | 3 bis 5 Liter | 1,5 bis 2,5 Liter |
| Preisspanne | 100 bis 230 Euro | 70 bis 360 Euro |
| Laufende Kosten | Beutel | Keine Beutel, Filterpflege |
Die Volumenangaben beziehen sich bei Beutelgeräten auf den Beutel, bei beutellosen auf den Behälter. Ein Behälter muss deshalb deutlich öfter geleert werden als ein Beutel gewechselt wird.
Mit oder ohne Beutel: Vor- und Nachteile
Ein Beutel nimmt den Staub auf, ohne dass Sie ihn berühren. Beim Wechsel werfen Sie den vollen Beutel samt Inhalt in den Hausmüll, es wirbelt kaum Staub auf. Das ist für Allergiker und für Menschen mit empfindlichen Atemwegen ein Vorteil. Dem stehen die Kosten für Ersatzbeutel gegenüber, und Sie müssen darauf achten, dass der passende Typ lieferbar bleibt.
Beutellose Geräte sparen diese Folgekosten. Der Behälter lässt sich meist mit einer Hand abnehmen und über der Mülltonne entleeren. Dabei kann Feinstaub aufsteigen, und die Filter brauchen regelmäßige Pflege: Ein verstopfter Filter senkt den Luftstrom und damit die Saugleistung. Die Behälter der verglichenen Geräte fassen 1,5 bis 2,5 Liter, bei Beutelgeräten sind es 3 bis 5 Liter.
- Mit Beutel: größeres Volumen, hygienischeres Entleeren, laufende Kosten für Beutel.
- Ohne Beutel: keine Beutelkosten, häufigeres Leeren, Pflege der Filter nötig.
Wer wenig Platz für Ersatzbeutel hat oder selten saugt, kommt mit einem beutellosen Gerät gut zurecht. Wer in einem größeren Haushalt häufig saugt, profitiert vom größeren Volumen eines Beutels.
Nennleistung und Saugkraft
Auf der Verpackung steht fast immer eine Wattzahl. Sie gibt an, wie viel elektrische Leistung das Gerät aufnimmt, nicht wie gut es saugt. Die Reinigungswirkung hängt vom Luftstrom, von der Düse, vom Filter und vom Zustand des Beutels oder Behälters ab. Zwei Geräte mit gleicher Wattzahl können deshalb sehr unterschiedlich reinigen.
Seit dem 1. September 2017 gilt für Staubsauger in der EU eine Obergrenze von 900 Watt Nennleistungsaufnahme (Verordnung (EU) Nr. 666/2013 zur umweltgerechten Gestaltung). Im Vergleich liegen die Geräte zwischen 700 und 900 Watt, der Rowenta Compact Power XXL nennt bis zu 900 Watt als Höchstwert. Der Unterschied zwischen 700 und 890 Watt sagt über das Reinigungsergebnis wenig aus.
Aussagekräftiger sind die Angaben in den EU-Datenblättern, die etwa Miele nach der delegierten Verordnung (EU) Nr. 665/2013 veröffentlicht. Für den Miele Blizzard CX1 in der Variante SKRF3 nennt das Datenblatt die Energieeffizienzklasse C, einen jährlichen Verbrauch von 34,1 kWh, Teppichreinigungsklasse B, Hartbodenreinigungsklasse A, Staubemissionsklasse A und eine Schallleistung von 77 dB(A). Solche Datenblätter bieten nicht alle Hersteller an, deshalb ließen sich diese Werte nicht für alle zehn Geräte vergleichen.
Lautstärke richtig lesen
Die Lautstärke geben Hersteller in dB(A) an. Wichtig ist, ob es sich um Schallleistung oder Schalldruck handelt. Die Schallleistung beschreibt, wie viel Schall das Gerät abgibt, und hängt nicht vom Abstand ab. Der Schalldruck ist das, was am Ohr ankommt, und sinkt mit dem Abstand. Auf Datenblättern steht meist die Schallleistung, in Preisvergleichen oft nur die allgemeine Geräuschentwicklung. Vergleichen Sie deshalb möglichst nur Werte derselben Art.
Die Skala ist logarithmisch. Zehn Dezibel Unterschied empfindet das Ohr als etwa doppelt so laut. Im Vergleich reichen die Angaben von 65 bis 78 dB(A). Zwischen dem leisesten und dem lautesten Gerät liegen also 13 dB, das ist deutlich hörbar. Die Spitzenwerte stammen im Einzelnen vom AEG VX9-2-ÖKO mit 65 dB(A) und von den Geräten Bosch Serie 2 BGS05AAA1 und AEG Clean 5000 AB51C1DB mit 78 dB(A).
Ein leises Gerät bringt vor allem dann etwas, wenn Sie in einer Mietwohnung mit dünnen Wänden saugen, Kleinkinder im Haus haben oder lange am Stück saugen. Wer das Gerät nur kurz für den Flur braucht, kann auf diesen Vorteil eher verzichten.
Filter und Abluft
Der Abluftfilter entscheidet, wie viel Feinstaub nach dem Saugen wieder im Raum landet. Am häufigsten genannt wird der HEPA-Filter. Die Klasse H13 hält nach der Norm EN 1822 mindestens 99,95 Prozent der Partikel zurück, die Klasse H12 mindestens 99,5 Prozent. Siemens nennt für die Modelle Q 5.0 und Bosch für das Modell Serie 6 ProSilence einen HEPA-Hygienefilter mit 99,95 Prozent Filtration.
Andere Hersteller verwenden eigene Bezeichnungen wie Hygienefilter, pureAir, AirClean oder Allergy Plus. Miele nennt für den AirClean-Filter des Guard S1 eine Staubrückhaltung von 99,99 Prozent nach IEC 62885-2, Rowenta für die dreistufige Filterung des Compact Power XXL über 99,98 Prozent. Die Werte stammen aus unterschiedlichen Messverfahren und lassen sich nicht ohne Weiteres gegeneinander aufrechnen.
Für Allergiker ist ein dichtes Gehäuse mindestens so wichtig wie der Filter selbst, denn Luft, die am Filter vorbeiströmt, wird nicht gereinigt. Waschbare Filter sparen Folgekosten, müssen aber nach dem Auswaschen vollständig trocknen. Beachten Sie dazu die Angaben im Handbuch.
Handhabung, Reichweite und Düsen
Beim Saugen tragen Sie das Gerät über Treppen und ziehen es hinter sich her. Das Gewicht spielt deshalb eine Rolle. Die verglichenen Geräte wiegen zwischen 3,6 und 8,4 Kilogramm, bei zwei Geräten ließ sich das Gewicht nicht belegen. Die Angaben sind nicht immer vergleichbar: Siemens und Bosch nennen das Gewicht ohne Saugzubehör, beim AEG Clean 5000 weichen Datenblatt und Preisvergleich um mehr als ein Kilogramm voneinander ab.
Der Aktionsradius ergibt sich aus Kabellänge, Saugrohr und Schlauch. Er ist größer als die Kabellänge. Die folgende Tabelle zeigt Beispiele aus dem Vergleich.
| Gerät | Kabel | Aktionsradius |
|---|
| Bosch Serie 2 BGS05AAA1 | 6,0 m | 9 m |
| Siemens Z 3.0 VSZ3XTRM11 | 7,0 m | 10 m |
| Miele Guard S1 | 7,5 m | 10 m |
| Bosch Serie 6 BGL6TSIL | 9,3 m | 12 m |
| Siemens Q 5.0 VSQ5X1230 | 10,1 m | 13 m |
Schlauch und Rohr verlängern die Reichweite damit um etwa 2,5 bis 3 Meter. Ein größerer Radius bedeutet weniger Steckdosenwechsel, eine automatische Kabelaufwicklung erleichtert das Verstauen.
Bei den Düsen kommt es auf den Boden an. Für Fliesen und Parkett eignen sich Hartbodendüsen mit weichen Borsten, die den Boden nicht verkratzen. Auf Teppich benötigen Sie eine Düse, die den Flor aufrichtet. Umschaltbare Bodendüsen decken beides ab. Ein höhenverstellbares Teleskoprohr passt das Gerät an Ihre Körpergröße an.
Verbrauch und laufende Kosten
Ein Staubsauger läuft im Jahr nur wenige Stunden, die Stromkosten fallen deshalb gering aus. Das Datenblatt des Miele Blizzard CX1 in der Variante SKRF3 nennt einen indikativen Jahresverbrauch von 34,1 kWh, basierend auf 50 Reinigungsvorgängen. Beim AEG Clean 5000 AB51C1DB sind es 28,2 kWh pro Jahr. Bei angenommenen 0,35 Euro je Kilowattstunde ergeben sich folgende Beträge.
| Gerät | Verbrauch pro Jahr | Stromkosten pro Jahr |
|---|
| Miele Blizzard CX1 (SKRF3) | 34,1 kWh | 11,94 Euro |
| AEG Clean 5000 AB51C1DB | 28,2 kWh | 9,87 Euro |
Der Unterschied beträgt zwei Euro im Jahr. Wesentlich stärker fallen bei Beutelgeräten die Beutel ins Gewicht. Ein Viererpack des Siemens-Beutels VZ41FGALL kostet bei Otto 11,49 Euro, ein Beutel also etwa 2,87 Euro. Wer im Jahr sechs Beutel braucht, zahlt rund 17 Euro. Beutellose Geräte sparen diesen Betrag, dafür können Filter anfallen, die Sie nach einiger Zeit ersetzen.
Rechnen Sie den Kaufpreis über die erwartete Nutzungsdauer um. Ein Gerät für 230 Euro, das zehn Jahre hält, kostet rund 23 Euro im Jahr, ein Gerät für 80 Euro, das nach fünf Jahren ersetzt wird, rund 16 Euro. Die Angaben zur Haltbarkeit sind Beispiele, die Hersteller nennen dazu unterschiedliche Garantiezeiten, etwa Bosch beim Modell Serie 6 ProSilence 10 Jahre auf den Motor.
Pflege und Wartung
Ein gepflegter Staubsauger saugt länger gut. Bei Beutelgeräten wechseln Sie den Beutel, wenn die Wechselanzeige den vollen Zustand meldet oder der Beutel sichtbar gefüllt ist. Einwegbeutel sind nicht dafür gedacht, ausgeklopft und wiederverwendet zu werden. Prüfen Sie beim Kauf, ob Ersatzbeutel für das Modell im Handel gelistet sind.
Bei beutellosen Geräten leeren Sie den Behälter nach jedem Saugen oder spätestens dann, wenn die Füllmarke erreicht ist. Waschbare Filter spülen Sie nach Herstellerangabe mit klarem Wasser aus. Verwenden Sie dabei kein Reinigungsmittel und setzen Sie den Filter erst wieder ein, wenn er vollständig getrocknet ist. Das kann je nach Modell bis zu 24 Stunden dauern. Ein feuchter Filter kann riechen und die Elektronik schädigen.
- Düsen von Haaren und Fäden befreien, die sich um die Bürste wickeln.
- Schlauch und Rohr auf Verstopfungen prüfen, wenn die Saugleistung merklich nachlässt.
- Zum Trennen vom Netz am Stecker greifen und das Kabel von Hand führen, bis es sich aufrollt.
Bewahren Sie das Gerät trocken und staubgeschützt auf. Viele Modelle haben ein Park-System, mit dem das Rohr beim Abstellen sicher am Gerät sitzt.
Typische Fehler beim Kauf
Der häufigste Fehler ist der Blick auf die Wattzahl. Sie sagt, wie viel Strom das Gerät aufnimmt, und kaum etwas über das Reinigungsergebnis. Wichtiger sind Düse, Filter und Luftführung. Ein zweiter Fehler betrifft das Gewicht. Ein Gerät mit 8 Kilogramm wirkt im Geschäft handlich, wird aber auf einer Treppe zur Last.
Viele Käufer rechnen die laufenden Kosten nicht mit. Ein günstiges Beutelgerät kann über die Jahre durch Beutel teurer werden als ein beutelloses Modell mit höherem Anschaffungspreis. Prüfen Sie auch, ob Ersatzbeutel und Filter mehrere Jahre lieferbar bleiben. Ein weiterer Punkt ist die Lautstärke: Sie wird beim Kauf selten angehört und stört dann bei jedem Saugvorgang.
- Nur auf die Wattzahl achten.
- Das Gewicht und die Handhabung auf der Treppe unterschätzen.
- Beutelkosten und Ersatzfilter nicht einplanen.
- Die Düse nicht zur Bodenart passend wählen.
- Schalldruck und Schallleistung verwechseln.
Beachten Sie außerdem die Angaben zur Gewährleistung: In der EU gilt für Neugeräte eine gesetzliche Gewährleistungsfrist von zwei Jahren. Zusätzliche Herstellergarantien, etwa auf den Motor, können länger laufen.
Fachbegriffe kurz erklärt
| Begriff | Bedeutung |
|---|
| Nennleistung | Elektrische Leistungsaufnahme in Watt, kein Maß für die Saugwirkung. |
| Schallleistung | Vom Gerät abgegebener Schall in dB(A), unabhängig vom Abstand. |
| Aktionsradius | Strecke, die Sie sich von der Steckdose entfernen können, inklusive Rohr und Schlauch. |
| HEPA-Filter | Hochwirksamer Partikelfilter, Klasse H13 mit mindestens 99,95 Prozent Abscheidung. |
| Zyklontechnik | Trennung von Staub und Luft durch Fliehkraft in beutellosen Geräten. |
| Motorschutzfilter | Filter vor dem Motor, der verhindert, dass Staub in den Motor gelangt. |
| Teleskoprohr | Höhenverstellbares Saugrohr, das sich der Körpergröße anpasst. |
Mit diesen Begriffen lassen sich Datenblätter und Produktseiten besser lesen. Achten Sie darauf, dass Angaben verschiedener Hersteller nach unterschiedlichen Verfahren ermittelt sein können.
Häufige Fragen zu Bodenstaubsauger
Ist ein Staubsauger mit Beutel besser als ein beutelloser?
Keine Bauart ist grundsätzlich besser. Beutelgeräte fassen im Vergleich 3 bis 5 Liter, beutellose Modelle 1,5 bis 2,5 Liter. Beim Beutelwechsel kommt der Staub kaum mit Ihnen in Berührung, dafür fallen Beutelkosten an. Beutellose Geräte haben keine Beutelkosten, brauchen aber regelmäßige Filterpflege und müssen öfter geleert werden. Entscheiden Sie nach Haushaltsgröße und Häufigkeit des Saugens.
Wie viele Watt braucht ein guter Staubsauger?
Die Wattzahl sagt wenig über die Reinigung. Seit 1. September 2017 dürfen Staubsauger in der EU höchstens 900 Watt Nennleistung aufnehmen. Die verglichenen Geräte liegen zwischen 700 und 900 Watt. Wichtiger als die Wattzahl sind Düse, Filter, Luftführung und der Füllstand von Beutel oder Behälter. Vergleichen Sie lieber Lautstärke, Gewicht und Reichweite.
Wie laut ist ein Staubsauger?
Die Angaben der verglichenen Geräte reichen von 65 bis 78 dB(A). Zehn Dezibel mehr empfindet das Ohr etwa als doppelte Lautstärke, zwischen leisestem und lautestem Gerät liegt also ein deutlich hörbarer Abstand. Achten Sie darauf, ob die Angabe Schallleistung oder Schalldruck meint, und vergleichen Sie nur Werte derselben Art.
Wann sollte ich den Staubbeutel wechseln?
Wechseln Sie den Beutel, sobald die Wechselanzeige den vollen Zustand meldet. Modelle mit Anzeige, etwa der Siemens Q 5.0 VSQ5X1230 und der Miele Guard S1, nehmen Ihnen die Kontrolle ab. Bei Geräten ohne Anzeige hilft ein Blick in den Beutelraum. Ein sehr voller Beutel lässt den Luftstrom schwächer werden, das Gerät saugt dann merklich schlechter.
Brauche ich einen HEPA-Filter?
Für Allergiker oder Haushalte mit Tieren ist ein HEPA-Filter sinnvoll. Die Klasse H13 hält mindestens 99,95 Prozent der Partikel zurück. Ohne Allergien genügt oft ein guter Hygienefilter. Wichtig ist, dass das Gehäuse dicht schließt, sonst strömt Luft am Filter vorbei. Waschbare Filter sparen Folgekosten, müssen aber vor dem Einsetzen vollständig trocknen.
Welche Düse eignet sich für Parkett und Fliesen?
Für empfindliche Böden wie Parkett eignet sich eine Hartbodendüse mit weichen Borsten. Sie nimmt Staub und Krümel auf, ohne die Oberfläche zu verkratzen. Einige der verglichenen Geräte liefern eine solche Düse mit, etwa der Bosch Serie 6 BGL6TSIL und der Bosch Serie 2 BGS05AAA1. Umschaltbare Bodendüsen decken Hartboden und Teppich mit einer Düse ab.
Wie reinige ich die Filter?
Prüfen Sie zuerst im Handbuch, ob der Filter waschbar ist. Dann spülen Sie ihn mit klarem Wasser aus, ohne Reinigungsmittel. Lassen Sie ihn danach vollständig trocknen, je nach Modell kann das bis zu 24 Stunden dauern. Setzen Sie nie einen feuchten Filter ein. Nicht waschbare Filter ersetzen Sie nach Herstellerangabe durch neue.
Was kostet der Betrieb eines Staubsaugers im Jahr?
Die Stromkosten sind gering. Das Datenblatt des Miele Blizzard CX1 in der Variante SKRF3 nennt 34,1 kWh pro Jahr, beim AEG Clean 5000 AB51C1DB sind es 28,2 kWh. Bei 0,35 Euro je kWh sind das rund 12 und 10 Euro. Bei Beutelgeräten kommen Beutel hinzu: Ein Viererpack kostet bei Otto 11,49 Euro, sechs Beutel im Jahr sind etwa 17 Euro.
Wie groß sollte der Aktionsradius sein?
Für Wohnungen genügen 8 bis 10 Meter, bei mehreren Räumen auf einer Etage sind 10 bis 12 Meter angenehmer, weil Sie seltener die Steckdose wechseln müssen. Der Aktionsradius umfasst Kabel, Rohr und Schlauch. Im Vergleich reicht er von 7,5 Metern beim Grundig VCC 3870 A bis 13 Metern beim Siemens Q 5.0 VSQ5X1230.