Kühl-Gefrierkombinationen Vergleich 2026

Stand: Oktober 2026 | 10 Produkte im Vergleich | Bewertet nach 5 Kriterien

Eine Kühl-Gefrierkombination mit Gefrierteil unten läuft in den meisten Haushalten Tag und Nacht. Deshalb lohnt sich vor dem Kauf ein genauer Blick auf Verbrauch, Lautstärke und Nutzinhalt. Wir haben zehn freistehende Geräte verglichen, die im Oktober 2026 neu im Handel erhältlich sind. Die Preise reichen von etwa 340 bis 1.050 Euro, der Nutzinhalt von 256 bis 414 Litern. Ausgewertet wurden die Energielabel und Produktdatenblätter der Hersteller sowie Preise und Kundenbewertungen bei Otto und Amazon. Side-by-Side-Geräte und Einbaugeräte gehören nicht dazu.

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Kühl-Gefrierkombinationen

Unsere Empfehlungen

VERGLEICHS-SIEGERKühl-Gefrierkombi.1,5SEHR GUTdeutsche-deals.com10/2026
Samsung 7300A RB38C607AB1

Samsung 7300A RB38C607AB1

Beste Gesamtnote im Vergleich. Geeignet für: Für Haushalte mit hohem Platzbedarf, die auf niedrigen Stromverbrauch und App-Steuerung Wert legen und dafür etwa 1.000 Euro ausgeben.

1,5sehr gut ca. 1.000 €

PREIS-LEISTUNGS-SIEGERKühl-Gefrierkombi.1,7GUTdeutsche-deals.com10/2026
LG J-Serie GBBSJ2CCPY

LG J-Serie GBBSJ2CCPY

Bestes Verhältnis von Preis und Leistung. Geeignet für: Für Haushalte, die für unter 600 Euro viel Platz, NoFrost und WLAN-Steuerung suchen.

1,7gut ca. 560 €

Das Wichtigste in Kürze

Kühl-Gefrierkombinationen im Vergleich: alle 10 Produkte

Produkt1.VERGLEICHS-SIEGERKühl-Gefrierkombi.1,5SEHR GUTdeutsche-deals.com10/2026Samsung 7300A RB38C607AB1Samsung 7300A RB38C607AB12.Siemens iQ300 KG39N2LAFSiemens iQ300 KG39N2LAF3.PREIS-LEISTUNGS-SIEGERKühl-Gefrierkombi.1,7GUTdeutsche-deals.com10/2026LG J-Serie GBBSJ2CCPYLG J-Serie GBBSJ2CCPY4.Hisense RB440N4AFAHisense RB440N4AFA5.Haier Combi 3D 60 HTR3620CNMPHaier Combi 3D 60 HTR3620CNMP6.Samsung 7300 RL34C652CSASamsung 7300 RL34C652CSA7.Liebherr Plus CNsfc 573iLiebherr Plus CNsfc 573i8.Bosch Serie 6 KGE398IBP9.Beko B5RCNA346HXBBeko B5RCNA346HXB10.Gorenje NRK418ECS4Gorenje NRK418ECS4
Gesamtnote1,5sehr gut1,6gut1,7gut1,8gut1,9gut2,0gut2,1gut2,4gut2,5gut3,1befriedigend
Preis (ca.)1.000 €1.000 €560 €760 €670 €600 €1.050 €800 €400 €340 €
Kundenbewertung4,8 von 5
157 Bewertungen
4,8 von 5
239 Bewertungen
4,7 von 5
1.506 Bewertungen
4,6 von 5
139 Bewertungen
4,6 von 5
23 Bewertungen
4,8 von 5
966 Bewertungen
k. A.4,4 von 5
434 Bewertungen
4,4 von 5
41 Bewertungen
4,7 von 5
102 Bewertungen
Nutzinhalt Kühlen / Gefrieren273 l / 114 l260 l / 103 l262 l / 113 l238 l / 98 l289 l / 125 l227 l / 114 l227 l / 132 l249 l / 94 l209 l / 92 l171 l / 85 l
Energieklasse und JahresverbrauchA, 108 kWh/JahrA, 112 kWh/JahrC, 175 kWh/JahrA, 109 kWh/JahrC, 181 kWh/JahrC, 163 kWh/JahrC, 168 kWh/JahrB, 119 kWh/JahrC, 193 kWh/JahrE, 226 kWh/Jahr
Lautstärke35 dB(A), Klasse B29 dB(A), Klasse A34 dB(A), Klasse B35 dB(A), Klasse B35 dB(A), Klasse B35 dB(A), Klasse B31 dB(A), Klasse B38 dB(A), Klasse C35 dB(A), Klasse B41 dB(A), Klasse C
AbtausystemNoFrost, beide TeileNoFrost, beide TeileNoFrost, beide TeileNoFrost, beide TeileNoFrost, beide TeileNoFrost, beide TeileNoFrost, beide TeileLowFrost (manuelles Abtauen)NoFrost, beide TeileNoFrost, beide Teile
Gefriervermögen in 24 Stunden8 kg10 kg10 kg7 kg6 kg8 kg10 kgk. A.4,2 kg5 kg
SchnellgefrierfunktionJaJaJaJaNeinJaJaJaJaNein
Maße (B x H x T)59,5 x 203 x 65,8 cm60 x 203 x 66,5 cm59,7 x 203 x 67,4 cm59,5 x 201,7 x 57,9 cm59,5 x 205 x 66,7 cm59,5 x 185,3 x 65,8 cm59,7 x 201,5 x 67,5 cm60 x 201 x 65 cm59,5 x 179,6 x 66,5 cm55 x 182,4 x 55,7 cm
KlimaklasseSN bis TSN bis TT (16 bis 43 °C)SN bis TSN bis TSN bis TSN bis TSN bis TSN bis TSN bis ST
FrischezoneOptimal Fresh+ SchubladehyperFresh 0 °C, 70 lKaltlagerfach, 37 l0-Grad-Schublade, 60 lFresh-0-Grad-Zone, 35 lNeinNein (EasyFresh-Gemüsefach)VitaFresh XXL (nahe 0 °C)k. A.Nein
BesonderheitenWLAN, Türanschlag wechselbarNahtlose Platzierung, LEDDoorCooling+, WLANInverter, UrlaubsschaltungWLAN (hOn), GefrierschubladenWLAN, AI Energy ModeTouch-Display, SmartDeviceBoxTüralarm, getrennte RegelungHarvestFresh, Inverter3 Gefrierschubladen, LED
Stärken
  • Niedrigster Jahresverbrauch im Vergleich
  • 387 Liter Nutzinhalt
  • Frischeschublade und WLAN-Steuerung
  • 4,8 Sterne bei 157 Bewertungen
  • Leisestes Gerät mit 29 dB(A)
  • Energieklasse A bei 112 kWh
  • Große 70-Liter-Frischeschublade
  • 4,8 Sterne bei 239 Bewertungen
  • 375 Liter bei nur 560 Euro
  • 10 kg Gefriervermögen in 24 Stunden
  • 4,7 Sterne bei 1.506 Bewertungen
  • NoFrost, WLAN und Kaltlagerfach
  • Energieklasse A bei 109 kWh
  • 60-Liter-Kaltlagerfach
  • Mit 57,9 cm Tiefe platzsparend
  • 4,6 Sterne bei 139 Bewertungen
  • Größter Nutzinhalt mit 414 Litern
  • Große Gefrierschubladen
  • NoFrost und Fresh-0-Grad-Zone
  • 13 Stunden Lagerzeit bei Störung
  • 4,8 Sterne bei 966 Bewertungen
  • WLAN-Steuerung per SmartThings
  • 114-Liter-Gefrierteil mit 8 kg
  • 20 Jahre Teilegarantie Kompressor
  • Größtes Gefrierteil mit 132 Litern
  • Vier Gefrierschubladen
  • 31 dB(A) laut Datenblatt
  • Touch-Display und WLAN-Box
  • Energieklasse B bei 119 kWh
  • VitaFresh-Zone nahe 0 Grad
  • Getrennte Regelung für beide Teile
  • 434 Bewertungen auf Amazon
  • NoFrost schon für etwa 400 Euro
  • 35 dB(A) laut Datenblatt
  • Schnellgefrieren und Inverter-Kompressor
  • HarvestFresh-Beleuchtung
  • Günstigstes Gerät mit etwa 340 Euro
  • Nur 55 cm breit
  • NoFrost in beiden Teilen
  • 4,7 Sterne bei 102 Bewertungen
Schwächen
  • Tür bleibt beim Einräumen nicht offen
  • Rund 1.000 Euro Anschaffungspreis
  • Gefrierschubladen unterschiedlich groß
  • Rund 1.000 Euro Anschaffungspreis
  • Türalarm piept laut Kunden zu lange
  • Empfindliche Oberfläche
  • Füße lassen sich schlecht ausrichten
  • Einzelne Berichte über Eisbildung
  • Kein Schnellgefrieren laut Datenblatt
  • Nur 23 Bewertungen bei Otto
  • Keine Frischezone mit 0 Grad
  • Mit 185 cm Höhe etwas kleiner
  • Teuerstes Gerät im Vergleich
  • Kein 0-Grad-Fach laut Datenblatt
  • LowFrost, gelegentliches Abtauen nötig
  • 38 dB(A) in Geräuschklasse C
  • Nur 4,2 kg Gefriervermögen
  • Kunden melden laufenden Ventilator
  • Energieklasse E, 226 kWh pro Jahr
  • 41 dB(A), lautestes Gerät im Vergleich
Zum Angebot

Preise: ungefährer Straßenpreis, Stand Oktober 2026. Den aktuellen Preis sehen Sie beim Händler.

Die 10 Kühl-Gefrierkombinationen im Einzelnen

1.

Samsung 7300A RB38C607AB1 Vergleichssieger

Gesamtnote 1,5 (sehr gut)Preis ca. 1.000 € 4,8 von 5 (157 Bewertungen bei Otto)

Der Samsung RB38C607AB1 bietet 273 Liter im Kühlteil und 114 Liter im Gefrierteil, zusammen 387 Liter Nutzinhalt. Laut Energielabel erreicht er Klasse A bei 108 kWh pro Jahr und gehört damit zu den sparsamsten Geräten im Vergleich, bei 35 dB(A) und Geräuschklasse B. Das Gefrierteil schafft 8 kg in 24 Stunden und hat eine Schnellgefrierfunktion. Zur Ausstattung zählen laut Hersteller eine Optimal-Fresh+-Schublade für Fleisch und Fisch, die WLAN-Steuerung per SmartThings-App und ein wechselbarer Türanschlag. Bei Otto kommt das Gerät auf 4,8 von 5 Sternen bei 157 Bewertungen, Kunden loben Ruhe, Platz und Kühlleistung. Kritisiert wird, dass die Tür beim Einräumen nicht von selbst offen bleibt. Mit rund 1.000 Euro gehört es zu den teuersten Modellen im Vergleich.

Stärken

  • Niedrigster Jahresverbrauch im Vergleich
  • 387 Liter Nutzinhalt
  • Frischeschublade und WLAN-Steuerung
  • 4,8 Sterne bei 157 Bewertungen

Schwächen

  • Tür bleibt beim Einräumen nicht offen
  • Rund 1.000 Euro Anschaffungspreis

Geeignet für: Für Haushalte mit hohem Platzbedarf, die auf niedrigen Stromverbrauch und App-Steuerung Wert legen und dafür etwa 1.000 Euro ausgeben.

Samsung 7300A RB38C607AB1VERGLEICHS-SIEGERKühl-Gefrierkombi.1,5SEHR GUTdeutsche-deals.com10/2026
2.

Siemens iQ300 KG39N2LAF

Gesamtnote 1,6 (gut)Preis ca. 1.000 € 4,8 von 5 (239 Bewertungen bei Otto)

Der Siemens iQ300 KG39N2LAF fasst 260 Liter im Kühlteil und 103 Liter im Gefrierteil. Mit 29 dB(A) und Geräuschklasse A ist er das leiseste Gerät im Vergleich, bei Energieklasse A und 112 kWh pro Jahr. Das Gefrierteil schafft laut Datenblatt 10 kg in 24 Stunden, eine Schnellgefrierfunktion ist vorhanden. Beide Teile tauen automatisch ab (Total noFrost), dazu kommt eine hyperFresh-Schublade mit 70 Litern. Bei Otto erreicht das Gerät 4,8 von 5 Sternen bei 239 Bewertungen. Käufer nennen die geringe Lautstärke und die Aufteilung, mehrere Rezensionen kritisieren allerdings die Lieferung durch die Spedition. Ein Käufer wünscht sich ein größeres Gefrierteil, weil die Schubladen unterschiedlich groß sind. Der Preis liegt bei etwa 1.000 Euro.

Stärken

  • Leisestes Gerät mit 29 dB(A)
  • Energieklasse A bei 112 kWh
  • Große 70-Liter-Frischeschublade
  • 4,8 Sterne bei 239 Bewertungen

Schwächen

  • Gefrierschubladen unterschiedlich groß
  • Rund 1.000 Euro Anschaffungspreis

Geeignet für: Für Haushalte, die eine möglichst leise und sparsame Kombination mit großem Kühlteil suchen.

Siemens iQ300 KG39N2LAF1,6gut
3.

LG J-Serie GBBSJ2CCPY Preis-Leistungs-Sieger

Gesamtnote 1,7 (gut)Preis ca. 560 € 4,7 von 5 (1.506 Bewertungen bei Otto)

Der LG GBBSJ2CCPY bietet 262 Liter im Kühlteil und 113 Liter im Gefrierteil bei 203 cm Höhe. Laut Energielabel liegt er in Klasse C bei 175 kWh pro Jahr und 34 dB(A). Das Gefrierteil friert bis zu 10 kg in 24 Stunden ein, Schnellgefrieren ist vorhanden. Beide Teile sind NoFrost, ein Kaltlagerfach mit 37 Litern gehört dazu. Laut Hersteller sind DoorCooling+ und WLAN-Steuerung über die ThinQ-App an Bord, die Klimaklasse reicht bis T. Bei Otto kommt das Gerät auf 4,7 von 5 Sternen bei 1.506 Bewertungen, das ist die höchste Zahl im Vergleich. Käufer loben Platz und Beleuchtung, kritisieren aber den Türalarm, der zu lange piepst, und die empfindliche Oberfläche. Mit etwa 560 Euro ist es das günstigste Gerät über 200 cm Höhe.

Stärken

  • 375 Liter bei nur 560 Euro
  • 10 kg Gefriervermögen in 24 Stunden
  • 4,7 Sterne bei 1.506 Bewertungen
  • NoFrost, WLAN und Kaltlagerfach

Schwächen

  • Türalarm piept laut Kunden zu lange
  • Empfindliche Oberfläche

Geeignet für: Für Haushalte, die für unter 600 Euro viel Platz, NoFrost und WLAN-Steuerung suchen.

LG J-Serie GBBSJ2CCPYPREIS-LEISTUNGS-SIEGERKühl-Gefrierkombi.1,7GUTdeutsche-deals.com10/2026
4.

Hisense RB440N4AFA

Gesamtnote 1,8 (gut)Preis ca. 760 € 4,6 von 5 (139 Bewertungen bei Otto)

Der Hisense RB440N4AFA kommt auf 238 Liter im Kühlteil und 98 Liter im Gefrierteil. Mit Energieklasse A und 109 kWh pro Jahr liegt er beim Verbrauch fast gleichauf mit den sparsamsten Modellen, bei 35 dB(A). Das Gefrierteil schafft 7 kg in 24 Stunden. Beide Teile tauen automatisch ab, dazu kommen ein Kaltlagerfach mit 60 Litern, ein Inverter-Kompressor und eine Urlaubsschaltung. Bei Otto erreicht das Gerät 4,6 von 5 Sternen bei 139 Bewertungen. Kunden loben die geringe Lautstärke, den Platz und die Frischefächer. Mehrfach bemängelt werden die Füße, die sich schlecht ausrichten lassen, sowie die fehlende getrennte Temperaturregelung. Einzelne Käufer berichten außerdem von Eisbildung im Gefrierteil. Mit 57,9 cm Tiefe ist es das flachste Gerät über 200 cm Höhe. Der Preis liegt bei etwa 760 Euro.

Stärken

  • Energieklasse A bei 109 kWh
  • 60-Liter-Kaltlagerfach
  • Mit 57,9 cm Tiefe platzsparend
  • 4,6 Sterne bei 139 Bewertungen

Schwächen

  • Füße lassen sich schlecht ausrichten
  • Einzelne Berichte über Eisbildung

Geeignet für: Für Haushalte mit wenig Stellfläche in der Tiefe, die vor allem auf einen niedrigen Stromverbrauch achten.

Hisense RB440N4AFA1,8gut
5.

Haier Combi 3D 60 HTR3620CNMP

Gesamtnote 1,9 (gut)Preis ca. 670 € 4,6 von 5 (23 Bewertungen bei Otto)

Der Haier HTR3620CNMP hat mit 289 Litern im Kühlteil und 125 Litern im Gefrierteil den größten Nutzinhalt im Vergleich, zusammen 414 Liter bei 205 cm Höhe. Laut Datenblatt liegt er in Energieklasse C bei 181 kWh pro Jahr und 35 dB(A). Das Gefrierteil friert 6 kg in 24 Stunden ein, eine Schnellgefrierfunktion fehlt. Beide Teile sind NoFrost, die Frischezone fasst 35 Liter, bei Stromausfall bleibt das Gerät laut Hersteller 13 Stunden kühl. Die Steuerung läuft auch über die hOn-App. Bei Otto kommt das Gerät auf 4,6 von 5 Sternen, allerdings bei nur 23 Bewertungen. Käufer loben Platz, Ruhe und die großen Gefrierschubladen. Ein Käufer vermisst eine gedruckte Bedienungsanleitung. Der Preis liegt bei etwa 670 Euro.

Stärken

  • Größter Nutzinhalt mit 414 Litern
  • Große Gefrierschubladen
  • NoFrost und Fresh-0-Grad-Zone
  • 13 Stunden Lagerzeit bei Störung

Schwächen

  • Kein Schnellgefrieren laut Datenblatt
  • Nur 23 Bewertungen bei Otto

Geeignet für: Für große Haushalte, die möglichst viel Stauraum zu einem moderaten Preis brauchen.

Haier Combi 3D 60 HTR3620CNMP1,9gut
6.

Samsung 7300 RL34C652CSA

Gesamtnote 2,0 (gut)Preis ca. 600 € 4,8 von 5 (966 Bewertungen bei Otto)

Der Samsung RL34C652CSA fasst 227 Liter im Kühlteil und 114 Liter im Gefrierteil bei 185 cm Höhe. Laut Energielabel gehört er zu Klasse C mit 163 kWh pro Jahr und 35 dB(A). Das Gefrierteil schafft 8 kg in 24 Stunden, ein Schnellgefrieren ist vorhanden. Beide Teile tauen automatisch ab, ein Kaltlagerfach nennt das Datenblatt nicht. Zur Ausstattung zählen laut Hersteller die WLAN-Steuerung per SmartThings-App mit AI Energy Mode und ein wechselbarer Türanschlag. Samsung gibt eine 20-jährige Teilegarantie auf den Digital-Inverter-Kompressor, die nur das Ersatzteil umfasst. Bei Otto erreicht das Gerät 4,8 von 5 Sternen bei 966 Bewertungen, Kunden nennen Ruhe, Stauraum und gleichmäßige Kühlung. Der Preis liegt bei etwa 600 Euro.

Stärken

  • 4,8 Sterne bei 966 Bewertungen
  • WLAN-Steuerung per SmartThings
  • 114-Liter-Gefrierteil mit 8 kg
  • 20 Jahre Teilegarantie Kompressor

Schwächen

  • Keine Frischezone mit 0 Grad
  • Mit 185 cm Höhe etwas kleiner

Geeignet für: Für ein bis drei Personen, die für etwa 600 Euro ein gut bewertetes Gerät mit WLAN-Steuerung suchen.

Samsung 7300 RL34C652CSA2,0gut
7.

Liebherr Plus CNsfc 573i

Gesamtnote 2,1 (gut)Preis ca. 1.050 €

Die Liebherr Plus CNsfc 573i hat mit 132 Litern das größte Gefrierteil im Vergleich, dazu kommen 227 Liter im Kühlteil bei 201,5 cm Höhe. Laut Energielabel liegt sie in Klasse C bei 168 kWh pro Jahr und 31 dB(A). Das Gefrierteil schafft 10 kg in 24 Stunden und besitzt vier Schubladen, eine Schnellgefrierfunktion ist vorhanden. Beide Teile sind NoFrost, die EasyFresh-Schublade hält Obst und Gemüse in feuchter Luft, ein 0-Grad-Fach fehlt laut Datenblatt. Zur Ausstattung zählen ein Touch-Display und eine SmartDeviceBox für WLAN. Den Türanschlagwechsel bietet Liebherr laut Herstellerseite gegen 49 Euro Aufpreis an. Die zwei Bewertungen bei Otto fallen positiv aus, reichen aber für ein Urteil nicht aus. Mit etwa 1.050 Euro ist sie das teuerste Gerät im Vergleich.

Stärken

  • Größtes Gefrierteil mit 132 Litern
  • Vier Gefrierschubladen
  • 31 dB(A) laut Datenblatt
  • Touch-Display und WLAN-Box

Schwächen

  • Teuerstes Gerät im Vergleich
  • Kein 0-Grad-Fach laut Datenblatt

Geeignet für: Für Haushalte, die viel einfrieren und ein großes Gefrierteil mit Schubladen vorziehen.

Liebherr Plus CNsfc 573i2,1gut
8.

Bosch Serie 6 KGE398IBP

Gesamtnote 2,4 (gut)Preis ca. 800 € 4,4 von 5 (434 Bewertungen bei Amazon)

Der Bosch KGE398IBP bietet 249 Liter im Kühlteil und 94 Liter im Gefrierteil bei 201 cm Höhe. Er erreicht Energieklasse B mit 119 kWh pro Jahr, die Geräuschklasse C bei 38 dB(A). Anders als die übrigen Modelle arbeitet er mit LowFrost: Das Eis bildet sich langsamer, Kühl- und Gefrierteil müssen aber gelegentlich von Hand abgetaut werden. Eine VitaFresh-Frischezone nahe 0 °C, ein Türalarm und getrennte Temperaturregelung für beide Teile gehören zur Ausstattung. Zum Gefriervermögen nennt das Datenblatt keinen Wert. Bei Amazon erreicht das Gerät 4,4 von 5 Sternen bei 434 Bewertungen, bei Otto 4,8 bei 188. Mehrere Käufer loben Aufteilung und Frischefächer, einzelne bemängeln die Lautstärke bei Wärme. Der Preis liegt bei etwa 800 Euro.

Stärken

  • Energieklasse B bei 119 kWh
  • VitaFresh-Zone nahe 0 Grad
  • Getrennte Regelung für beide Teile
  • 434 Bewertungen auf Amazon

Schwächen

  • LowFrost, gelegentliches Abtauen nötig
  • 38 dB(A) in Geräuschklasse C

Geeignet für: Für Haushalte, die auf eine Frischezone Wert legen und das gelegentliche Abtauen in Kauf nehmen.

2,4gut
9.

Beko B5RCNA346HXB

Gesamtnote 2,5 (gut)Preis ca. 400 € 4,4 von 5 (41 Bewertungen bei Otto)

Der Beko B5RCNA346HXB fasst 209 Liter im Kühlteil und 92 Liter im Gefrierteil bei 179,6 cm Höhe und 66,5 cm Tiefe. Laut Energielabel liegt er in Klasse C bei 193 kWh pro Jahr und 35 dB(A). Das Gefrierteil friert 4,2 kg in 24 Stunden ein, eine Schnellgefrierfunktion ist vorhanden. Beide Teile tauen automatisch ab. Zur Ausstattung zählen laut Hersteller ein Inverter-Kompressor und HarvestFresh, eine Beleuchtung, die Tageslicht nachahmen soll, damit Vitamine länger erhalten bleiben. Bei Otto erreicht das Gerät 4,4 von 5 Sternen bei 41 Bewertungen. Kunden loben die geringe Lautstärke und das große Volumen. Andere melden einen Ventilator, der ständig läuft, sowie Verarbeitungsmängel wie undichte Stellen. Mit etwa 400 Euro ist es das zweitgünstigste Gerät im Vergleich.

Stärken

  • NoFrost schon für etwa 400 Euro
  • 35 dB(A) laut Datenblatt
  • Schnellgefrieren und Inverter-Kompressor
  • HarvestFresh-Beleuchtung

Schwächen

  • Nur 4,2 kg Gefriervermögen
  • Kunden melden laufenden Ventilator

Geeignet für: Für kleine Haushalte, die für wenig Geld ein NoFrost-Gerät mit durchschnittlichem Platzangebot suchen.

Beko B5RCNA346HXB2,5gut
10.

Gorenje NRK418ECS4

Gesamtnote 3,1 (befriedigend)Preis ca. 340 € 4,7 von 5 (102 Bewertungen bei Otto)

Der Gorenje NRK418ECS4 ist mit 55 cm Breite das schmalste Gerät im Vergleich und fasst 171 Liter im Kühlteil und 85 Liter im Gefrierteil. Laut Energielabel liegt er in Klasse E bei 226 kWh pro Jahr, mit 41 dB(A) ist er das lauteste Modell. Das Gefrierteil schafft 5 kg in 24 Stunden, eine Schnellgefrierfunktion fehlt. NoFrostPlus taut beide Teile automatisch ab, bei Stromausfall bleibt das Gerät laut Datenblatt 13 Stunden kühl. Der Türanschlag ist wechselbar. Bei Otto kommt das Gerät auf 4,7 von 5 Sternen bei 102 Bewertungen. Kunden loben die Ruhe, den Platz trotz schmaler Bauweise und die zuverlässige NoFrost-Funktion. Kritisiert wird, dass das Gerät bei längerer Nutzung lauter werden kann und die Außenseite warm wird. Mit etwa 340 Euro ist es das günstigste Gerät im Vergleich.

Stärken

  • Günstigstes Gerät mit etwa 340 Euro
  • Nur 55 cm breit
  • NoFrost in beiden Teilen
  • 4,7 Sterne bei 102 Bewertungen

Schwächen

  • Energieklasse E, 226 kWh pro Jahr
  • 41 dB(A), lautestes Gerät im Vergleich

Geeignet für: Für Single- und Zweipersonenhaushalte mit schmaler Nische und knappem Budget.

Gorenje NRK418ECS43,1befriedigend

Teilnoten im Überblick

Die beste Teilnote je Kriterium ist grün markiert.

ProduktPlatz und Aufteilung (25 %)Stromverbrauch (25 %)Komfort und Frische (20 %)Lautstärke und Kundenurteil (15 %)Preis-Leistung (15 %)Gesamt
1. Samsung 7300A RB38C607AB11,31,31,41,52,21,5
2. Siemens iQ300 KG39N2LAF1,71,41,31,32,21,6
3. LG J-Serie GBBSJ2CCPY1,52,61,51,51,21,7
4. Hisense RB440N4AFA2,41,31,62,01,81,8
5. Haier Combi 3D 60 HTR3620CNMP1,22,71,82,11,51,9
6. Samsung 7300 RL34C652CSA2,22,42,11,51,42,0
7. Liebherr Plus CNsfc 573i1,82,51,61,82,92,1
8. Bosch Serie 6 KGE398IBP2,11,83,02,92,72,4
9. Beko B5RCNA346HXB2,82,92,32,41,72,5
10. Gorenje NRK418ECS43,43,93,12,62,03,1

So haben wir bewertet

Jedes Produkt erhält für jedes Kriterium eine Teilnote. Die Gesamtnote ist der gewichtete Durchschnitt dieser Teilnoten. Grundlage sind Herstellerangaben, Händlerdaten und Kundenbewertungen, Stand Oktober 2026.

Platz und Aufteilung (25 %)

Zählt, wie viel Nutzinhalt Kühl- und Gefrierteil bieten und wie groß das Gerät dafür ausfällt.

ProduktNoteBegründung
1. Samsung 7300A RB38C607AB11,3387 Liter Nutzinhalt, davon 273 Liter im Kühlteil und 114 Liter im Gefrierteil, nach dem Haier-Modell der zweitgrößte Wert im Vergleich.
2. Siemens iQ300 KG39N2LAF1,7363 Liter Nutzinhalt mit großem Kühlteil von 260 Litern, das Gefrierteil fasst 103 Liter.
3. LG J-Serie GBBSJ2CCPY1,5375 Liter Nutzinhalt, 262 Liter im Kühlteil und 113 Liter im Gefrierteil, nur von zwei Geräten übertroffen.
4. Hisense RB440N4AFA2,4336 Liter Nutzinhalt, 238 Liter im Kühlteil und 98 Liter im Gefrierteil, im Mittelfeld.
5. Haier Combi 3D 60 HTR3620CNMP1,2414 Liter Nutzinhalt, davon 289 Liter im Kühlteil und 125 Liter im Gefrierteil, der größte Wert im Vergleich.
6. Samsung 7300 RL34C652CSA2,2341 Liter Nutzinhalt bei 185 cm Höhe, das Gefrierteil mit 114 Litern ist größer als bei den meisten Geräten.
7. Liebherr Plus CNsfc 573i1,8359 Liter Nutzinhalt mit dem größten Gefrierteil im Vergleich (132 Liter), das Kühlteil ist mit 227 Litern eher klein.
8. Bosch Serie 6 KGE398IBP2,1343 Liter Nutzinhalt, 249 Liter im Kühlteil, aber mit 94 Litern ein kleineres Gefrierteil.
9. Beko B5RCNA346HXB2,8301 Liter Nutzinhalt bei 179,6 cm Höhe, kleineres Gefrierteil mit 92 Litern.
10. Gorenje NRK418ECS43,4256 Liter Nutzinhalt, der kleinste Wert im Vergleich, dafür nur 55 cm breit.

Stromverbrauch (25 %)

Bewertet Energieklasse und Jahresverbrauch in kWh laut Energielabel im Verhältnis zum Nutzinhalt.

ProduktNoteBegründung
1. Samsung 7300A RB38C607AB11,3Energieklasse A mit 108 kWh pro Jahr bei 387 Litern, der niedrigste Verbrauch im Vergleich.
2. Siemens iQ300 KG39N2LAF1,4Energieklasse A mit 112 kWh pro Jahr bei 363 Litern, nur wenig über dem sparsamsten Gerät.
3. LG J-Serie GBBSJ2CCPY2,6Energieklasse C mit 175 kWh pro Jahr, bei 375 Litern Mittelfeld.
4. Hisense RB440N4AFA1,3Energieklasse A mit 109 kWh pro Jahr, nahezu gleichauf mit dem sparsamsten Gerät.
5. Haier Combi 3D 60 HTR3620CNMP2,7Energieklasse C mit 181 kWh pro Jahr, bei 414 Litern noch Mittelfeld, absolut aber über dem Durchschnitt.
6. Samsung 7300 RL34C652CSA2,4Energieklasse C mit 163 kWh pro Jahr, im Feld der Klasse-C-Geräte der niedrigste Wert.
7. Liebherr Plus CNsfc 573i2,5Energieklasse C mit 168 kWh pro Jahr bei 359 Litern, Mittelfeld.
8. Bosch Serie 6 KGE398IBP1,8Energieklasse B mit 119 kWh pro Jahr, nach den drei Klasse-A-Geräten der beste Wert.
9. Beko B5RCNA346HXB2,9Energieklasse C mit 193 kWh pro Jahr, bei nur 301 Litern ein hoher Wert.
10. Gorenje NRK418ECS43,9Energieklasse E mit 226 kWh pro Jahr, der höchste Verbrauch im Vergleich.

Komfort und Frische (20 %)

Berücksichtigt Abtausystem, Frischezone, Schnellgefrieren und weitere Ausstattung laut Hersteller.

ProduktNoteBegründung
1. Samsung 7300A RB38C607AB11,4NoFrost in beiden Teilen, Optimal-Fresh+-Schublade, Schnellgefrieren und WLAN-Steuerung per App.
2. Siemens iQ300 KG39N2LAF1,3Total noFrost, hyperFresh-Schublade mit 70 Litern, Schnellgefrieren und 10 kg Gefriervermögen.
3. LG J-Serie GBBSJ2CCPY1,5NoFrost, Kaltlagerfach mit 37 Litern, 10 kg Gefriervermögen, Schnellgefrieren und WLAN-Steuerung per App.
4. Hisense RB440N4AFA1,6NoFrost, Kaltlagerfach mit 60 Litern, Schnellgefrieren, Inverter-Kompressor und Urlaubsschaltung.
5. Haier Combi 3D 60 HTR3620CNMP1,8NoFrost, Kaltlagerfach mit 35 Litern, WLAN-Steuerung und 13 Stunden Lagerzeit bei Störung, aber ohne Schnellgefrieren.
6. Samsung 7300 RL34C652CSA2,1NoFrost, Schnellgefrieren, WLAN-Steuerung und AI Energy Mode, aber ohne Frischezone.
7. Liebherr Plus CNsfc 573i1,6NoFrost, vier Gefrierschubladen, 10 kg Gefriervermögen, Touch-Display und WLAN-Box, aber ohne 0-Grad-Fach.
8. Bosch Serie 6 KGE398IBP3,0LowFrost statt NoFrost, das Abtauen bleibt Handarbeit, dafür VitaFresh-Zone und getrennte Regelung.
9. Beko B5RCNA346HXB2,3NoFrost, Schnellgefrieren, Inverter-Kompressor und HarvestFresh-Beleuchtung, aber niedriges Gefriervermögen von 4,2 kg.
10. Gorenje NRK418ECS43,1NoFrost in beiden Teilen, aber ohne Schnellgefrieren und ohne Frischezone.

Lautstärke und Kundenurteil (15 %)

Bewertet den Schallpegel laut Datenblatt sowie Anzahl und Ergebnis der Kundenbewertungen bei Amazon und Otto.

ProduktNoteBegründung
1. Samsung 7300A RB38C607AB11,535 dB(A) laut Datenblatt, 4,8 von 5 Sternen bei 157 Bewertungen auf Otto, Kritik nur an der zufallenden Tür.
2. Siemens iQ300 KG39N2LAF1,3Mit 29 dB(A) das leiseste Gerät im Vergleich, 4,8 von 5 Sternen bei 239 Bewertungen auf Otto.
3. LG J-Serie GBBSJ2CCPY1,534 dB(A) laut Datenblatt und 4,7 von 5 Sternen bei 1.506 Bewertungen auf Otto, der größten Zahl im Vergleich.
4. Hisense RB440N4AFA2,035 dB(A) und 4,6 von 5 Sternen bei 139 Bewertungen, einzelne Berichte über Eisbildung trotz NoFrost.
5. Haier Combi 3D 60 HTR3620CNMP2,135 dB(A) und 4,6 von 5 Sternen, allerdings nur bei 23 Bewertungen auf Otto.
6. Samsung 7300 RL34C652CSA1,535 dB(A) laut Datenblatt und 4,8 von 5 Sternen bei 966 Bewertungen auf Otto.
7. Liebherr Plus CNsfc 573i1,831 dB(A) laut Datenblatt, bei Otto bisher nur zwei Bewertungen, daher kaum belastbares Kundenurteil.
8. Bosch Serie 6 KGE398IBP2,938 dB(A) in Geräuschklasse C und 4,4 von 5 Sternen bei 434 Bewertungen auf Amazon, einzelne Käufer bemängeln die Lautstärke.
9. Beko B5RCNA346HXB2,435 dB(A) und 4,4 von 5 Sternen bei 41 Bewertungen auf Otto, Kritik an ständig laufendem Ventilator und Verarbeitung.
10. Gorenje NRK418ECS42,641 dB(A) in Geräuschklasse C, das lauteste Gerät, dafür 4,7 von 5 Sternen bei 102 Bewertungen auf Otto.

Preis-Leistung (15 %)

Setzt die übrigen Teilnoten ins Verhältnis zum aktuellen Straßenpreis.

ProduktNoteBegründung
1. Samsung 7300A RB38C607AB12,2Mit rund 1.000 Euro eines der teuersten Geräte, die starken Teilnoten rechtfertigen den Preis nur zum Teil.
2. Siemens iQ300 KG39N2LAF2,2Mit rund 1.000 Euro im oberen Preisbereich, die sehr guten Teilnoten gleichen den Preis nur teilweise aus.
3. LG J-Serie GBBSJ2CCPY1,2Für rund 560 Euro 375 Liter, NoFrost und WLAN, damit das beste Verhältnis im Feld.
4. Hisense RB440N4AFA1,8Für rund 760 Euro sehr niedriger Verbrauch und gute Ausstattung, aber nur 336 Liter Nutzinhalt.
5. Haier Combi 3D 60 HTR3620CNMP1,5Für rund 670 Euro der größte Nutzinhalt im Vergleich, dazu NoFrost und WLAN.
6. Samsung 7300 RL34C652CSA1,4Für rund 600 Euro NoFrost, WLAN und sehr gutes Kundenurteil bei 966 Bewertungen.
7. Liebherr Plus CNsfc 573i2,9Mit rund 1.050 Euro das teuerste Gerät, die Daten liegen im oberen Mittelfeld.
8. Bosch Serie 6 KGE398IBP2,7Für rund 800 Euro ohne NoFrost und mit hörbarerem Betrieb im Vergleich ein schwaches Verhältnis.
9. Beko B5RCNA346HXB1,7Für rund 400 Euro ein NoFrost-Gerät mit solider Ausstattung, bei Platz und Verbrauch aber schwächer.
10. Gorenje NRK418ECS42,0Mit rund 340 Euro das günstigste Gerät, bei Verbrauch und Platz jedoch deutlich schwächer als der Rest.

Kaufberatung: Worauf Sie bei Kühl-Gefrierkombinationen achten sollten

Welche Bauarten gibt es?

Eine Kühl-Gefrierkombination vereint Kühlschrank und Gefrierschrank in einem Gehäuse mit zwei getrennten Türen. In diesem Vergleich geht es um freistehende Geräte, bei denen das Gefrierteil unten liegt. Der Vorteil dieser Anordnung: Frische Lebensmittel stehen auf Augenhöhe, das Gefrierteil wird seltener gebraucht und sitzt dafür tiefer. Modelle mit Gefrierteil oben sind meist kleiner und günstiger, aber unbequemer zu bedienen.

Freistehende Geräte lassen sich überall aufstellen, wo Platz und Steckdose vorhanden sind. Einbaugeräte verschwinden dagegen hinter einer Möbelfront und brauchen eine passende Nische. Side-by-Side-Geräte mit zwei nebeneinander liegenden Türen sind deutlich breiter und gehören nicht in diesen Vergleich.

Wichtig ist außerdem die Höhe. Die zehn verglichenen Geräte messen zwischen 179,6 und 205 cm, die Breite liegt bei 55 bis 60 cm. Hohe Geräte bieten mehr Nutzinhalt auf derselben Stellfläche, sind aber schwerer zu transportieren und passen nicht in jede Nische.

Wie viel Nutzinhalt brauche ich?

Der Nutzinhalt wird getrennt für Kühlteil und Gefrierteil angegeben. Als grobe Orientierung wird häufig ein Kühlteil von 100 bis 150 Litern für die erste Person genannt, dazu etwa 50 Liter für jede weitere Person im Haushalt. Wer viel frisch kocht, selten einkauft oder gern Vorräte anlegt, sollte großzügiger rechnen.

Beim Gefrierteil kommt es auf die Gewohnheiten an. Wer regelmäßig Brot, Fleisch oder fertige Gerichte einfriert, profitiert von einem größeren Gefrierteil. Unter den zehn Geräten reicht es von 85 Litern bis 132 Litern. Die großen Gefrierteile haben meist mehrere Schubladen, in denen sich Ware besser sortieren lässt als auf Klappfächern.

Der Gesamtinhalt im Datenblatt ist größer als der nutzbare Platz im Alltag, denn Schubladen, Ablagen und Türfächer lassen Lücken. Vergleichen Sie deshalb die Fachinhalte für Kühlen und Gefrieren, nicht nur die Gesamtzahl. Zwei Geräte mit ähnlichem Gesamtinhalt können sich bei der Verteilung deutlich unterscheiden.

NoFrost, LowFrost oder manuelles Abtauen?

Im Gefrierteil schlägt sich Luftfeuchtigkeit als Eis nieder. Bei Geräten ohne Abtauautomatik bildet sich nach und nach eine Eisschicht, die Sie von Zeit zu Zeit abtauen müssen. Das kostet einen halben Tag, in dem das Gefriergut ausgelagert werden muss.

NoFrost verhindert die Eisbildung: Ein Ventilator verteilt die kalte Luft, die Feuchtigkeit sammelt sich an einem Verdampfer außerhalb der Fächer und wird automatisch abgetaut. Je nach Hersteller gilt das nur für das Gefrierteil oder für beide Teile. Neun der zehn verglichenen Geräte tauen laut Datenblatt Kühl- und Gefrierteil automatisch ab.

LowFrost, wie beim Bosch KGE398IBP, ist ein Mittelweg. Die Eisbildung geht langsamer, ganz verschwindet sie aber nicht, sodass gelegentliches Abtauen nötig bleibt. Der Vorteil von NoFrost ist die Zeitersparnis, ein möglicher Nachteil der Ventilator, der bei einigen Geräten hörbar läuft. Das zeigen auch Kundenbewertungen zu einzelnen Modellen. Im Datenblatt finden Sie das Abtausystem unter der Entfrostungsart: A steht für automatisch, M für manuell.

Energielabel und Stromverbrauch

Seit dem 1. März 2021 tragen Kühlgeräte ein neu skaliertes Energielabel von A bis G. Die Skala wurde bewusst streng angelegt, sodass viele Geräte, die früher die Spitzenklasse trugen, heute in der Mitte landen. Entscheidend ist der Energieeffizienzindex, kurz EEI: Er setzt den Jahresverbrauch ins Verhältnis zu einem Referenzwert für Geräte gleicher Größe und Bauart. Je kleiner der EEI, desto besser.

In diesem Vergleich entspricht ein EEI von 41 der Klasse A, 51 der Klasse B, 64 der Klasse C und 98 der Klasse E. Der Jahresverbrauch in Kilowattstunden steht ebenfalls auf dem Label. Er reicht bei den zehn Geräten von 108 bis 226 kWh.

Weil der EEI die Größe berücksichtigt, kann ein großes Gerät der Klasse C in absoluten Zahlen mehr verbrauchen als ein kleines der Klasse B. Für die Haushaltskasse zählen die Kilowattstunden, für den Vergleich ähnlich großer Geräte die Klasse. Beide Werte finden Sie im Produktdatenblatt, das die Händler zum Gerät bereitstellen müssen.

Laufende Kosten: ein Rechenbeispiel

Ein Kühlgerät läuft rund um die Uhr, deshalb summieren sich auch kleine Unterschiede im Verbrauch. Als Beispiel gilt ein Strompreis von 35 Cent je Kilowattstunde. Die Tabelle zeigt die Jahreskosten für drei Verbrauchswerte aus dem Vergleich.

JahresverbrauchKosten pro JahrKosten in 12 Jahren
108 kWh (Klasse A)37,80 Euro453,60 Euro
163 kWh (Klasse C)57,05 Euro684,60 Euro
226 kWh (Klasse E)79,10 Euro949,20 Euro

Zwischen dem sparsamsten und dem durstigsten Gerät liegen damit 41,30 Euro im Jahr oder rund 495 Euro über zwölf Jahre. Ein höherer Anschaffungspreis kann sich also teilweise über den Verbrauch ausgleichen. Rechnen Sie mit Ihrem eigenen Strompreis nach, er steht auf der Jahresabrechnung Ihres Versorgers.

Der tatsächliche Verbrauch hängt außerdem vom Aufstellort und vom Nutzerverhalten ab. In einer warmen Küche neben dem Herd arbeitet der Kompressor häufiger als in einem kühlen Raum. Auch häufiges Türöffnen und eine hohe Raumtemperatur erhöhen den Verbrauch.

Lautstärke und Klimaklasse

Die Lautstärke wird als Schallleistung in dB(A) angegeben und einer Klasse von A bis D zugeordnet. Bei den zehn Geräten reichen die Werte von 29 dB(A) in Klasse A über 31 bis 35 dB(A) in Klasse B bis zu 38 und 41 dB(A) in Klasse C. Das Ohr empfindet einen Unterschied von etwa 10 dB ungefähr als doppelte Lautstärke. In offenen Wohnküchen oder Räumen neben dem Schlafzimmer lohnt sich ein leises Gerät.

Die Klimaklasse nennt den Temperaturbereich, in dem das Gerät seine Leistung bringt. Sie ist vor allem wichtig, wenn das Gerät im Keller, in der Garage oder in einem unbeheizten Raum steht.

KlimaklasseUmgebungstemperatur
SN (erweitert gemäßigt)10 bis 32 °C
N (gemäßigt)16 bis 32 °C
ST (subtropisch)16 bis 38 °C
T (tropisch)16 bis 43 °C

Die meisten der verglichenen Geräte decken SN bis T ab, also 10 bis 43 °C. Das Gorenje-Modell ist für SN bis ST ausgelegt, das LG-Modell für Klasse T mit 16 bis 43 °C. In einer normal beheizten Wohnung genügt jede dieser Klassen.

Frischezone, Gefriervermögen und weitere Ausstattung

Eine Frischezone, im Datenblatt Kaltlagerfach genannt, ist eine Schublade mit Temperaturen nahe 0 °C. Fleisch, Fisch und Milchprodukte halten sich dort laut Herstellern länger als im übrigen Kühlteil. Die Datenblätter empfehlen für diese Fächer etwa 2 °C, für den übrigen Kühlraum 3 bis 5 °C. Vier der zehn Geräte nennen im Datenblatt ein Kaltlagerfach mit 35 bis 70 Litern, weitere Hersteller werben mit eigenen Frischeschubladen.

Das Gefriervermögen gibt an, wie viel frische Ware das Gefrierteil binnen 24 Stunden bis auf minus 18 °C herunterkühlen kann. Wer größere Mengen auf einmal einfriert, etwa nach der Ernte aus dem Garten, sollte auf mindestens 8 bis 10 kg achten. Die Spanne reicht hier von 4,2 bis 10 kg.

Eine Schnellgefrierfunktion senkt die Temperatur vorübergehend stärker, damit frisches Gefriergut schnell durchfriert. Weitere Punkte sind WLAN und App-Steuerung, ein Türalarm, der bei offener Tür warnt, und eine Urlaubsschaltung, die den Kühlteil bei Abwesenheit auf höhere Temperatur stellt. Das ist Komfort und keine Pflicht. Beachten Sie auch die Lagerzeit bei Störung: Sie gibt an, wie lange das Gefrierteil bei Stromausfall kalt genug bleibt. Bei Gorenje und Haier nennen die Hersteller 13 Stunden.

Lieferung, Aufstellen und Anschließen

Messen Sie vor dem Kauf den Weg vom Hauseingang bis zum Aufstellort aus: Haustür, Flur, Treppenhaus und Küchentür. Schon das schmale Gorenje-Modell wiegt 51 kg, größere Geräte deutlich mehr. Mehrere Kundenbewertungen berichten, dass Speditionen es nicht in obere Stockwerke tragen wollten. Klären Sie das mit dem Händler vorab und buchen Sie bei Bedarf den Montageservice.

Am Aufstellort muss das Gerät waagerecht stehen. Dafür dienen die verstellbaren Füße, bei manchen Modellen lässt sich das nur mit etwas Mühe einstellen. Halten Sie rundherum die Abstände zur Wand und zu den Nachbarmöbeln ein, die in der Anleitung stehen, damit die Wärme abziehen kann. Stellen Sie das Gerät nicht neben Herd, Heizung oder in die Sonne.

Nach dem Transport sollten Sie das Gerät aufrecht einige Stunden ruhen lassen, bevor Sie es einschalten, damit sich das Öl im Kompressor setzen kann. Die genaue Dauer steht in der Anleitung. Der Anschluss erfolgt an eine normale Schutzkontaktsteckdose mit 230 Volt. Der Türanschlag lässt sich bei vielen Geräten wechseln. Manche Hersteller bieten das als Service gegen Aufpreis an, bei Liebherr sind es laut Herstellerseite 49 Euro.

Pflege und Reinigung

Eine Kühl-Gefrierkombination braucht wenig Pflege, regelmäßige Reinigung verlängert aber die Lebensdauer und spart Strom. Reinigen Sie den Innenraum zweimal im Jahr mit lauwarmem Wasser und etwas Spülmittel. Ziehen Sie dafür den Netzstecker oder schalten Sie das Gerät aus, und räumen Sie das Gefriergut in eine Kühltasche um. Scharfe Reiniger und Scheuermittel greifen Kunststoff und Dichtungen an.

Wischen Sie die Türdichtungen regelmäßig ab. Verschmutzte oder spröde Dichtungen schließen schlecht, das Gerät zieht Wärme und Feuchtigkeit, und der Verbrauch steigt. Saugen Sie außerdem den Staub von Lüftungsschlitzen und, soweit zugänglich, von der Rückseite ab. Staubige Kühlflächen geben die Wärme schlechter ab.

Bei Geräten mit LowFrost oder ohne Abtauautomatik gehört das Abtauen zur Pflege. Tauen Sie ab, bevor die Eisschicht dicker als einen halben Zentimeter wird, und verwenden Sie dafür keine spitzen Gegenstände. NoFrost-Geräte nehmen Ihnen diese Arbeit ab. Prüfen Sie ab und zu, ob der Ablauf für das Tauwasser im Kühlteil frei ist, sonst sammelt sich Wasser in der Schublade.

Typische Fehler beim Kauf und wichtige Fachbegriffe

Häufige Fehler sind ein zu großes Gerät für einen kleinen Haushalt, das mehr Strom verbraucht als nötig, und der Kauf nach dem Preis allein. Ebenso oft wird der Transportweg nicht geprüft oder vergessen, dass der Türanschlag zum Aufstellort passen muss. Wer ein Gerät in einen unbeheizten Raum stellt, achtet auf die Klimaklasse. Vergleichen Sie Modelle mit gleichem Nutzinhalt immer nach Verbrauch in Kilowattstunden und nach Lautstärke.

Die wichtigsten Fachbegriffe im Überblick:

BegriffBedeutung
NoFrostAutomatisches Abtauen, das Eisbildung verhindert
LowFrostVerringerte Eisbildung, gelegentliches Abtauen bleibt
EEIEnergieeffizienzindex, je kleiner desto sparsamer
KaltlagerfachFrischezone nahe 0 °C für Fleisch, Fisch und Milch
Vier-Sterne-FachGefrierfach mit minus 18 °C zum Einfrieren frischer Ware
GefriervermögenMenge in kg, die in 24 Stunden eingefroren wird
Lagerzeit bei StörungDauer, die das Gefrierteil bei Stromausfall kalt bleibt
KlimaklasseZulässiger Bereich der Umgebungstemperatur

Häufige Fragen zu Kühl-Gefrierkombinationen

Wie viel Strom verbraucht eine Kühl-Gefrierkombination?

Bei den zehn verglichenen Geräten liegt der Jahresverbrauch laut Energielabel zwischen 108 und 226 Kilowattstunden. Bei einem Strompreis von 35 Cent je Kilowattstunde sind das rund 38 bis 79 Euro im Jahr. Ein Gerät der Klasse A kostet im Betrieb also deutlich weniger als eines der Klasse E. Den genauen Wert finden Sie im Produktdatenblatt des jeweiligen Modells.

Welche Größe passt zu meinem Haushalt?

Als grobe Orientierung wird häufig ein Kühlteil von 100 bis 150 Litern für die erste Person genannt, dazu etwa 50 Liter je weitere Person. Für einen Zweipersonenhaushalt genügen daher meist 170 bis 220 Liter im Kühlteil. Wer viel einfriert oder Vorräte anlegt, wählt ein größeres Gefrierteil. Die zehn verglichenen Geräte bieten 85 bis 132 Liter im Gefrierteil.

Lohnt sich NoFrost?

Wer das Abtauen vermeiden will, ist mit NoFrost gut bedient. Das Gefrierteil vereist nicht, und Sie sparen sich den halben Tag, an dem das Gerät leer und abgetaut werden muss. Dafür läuft bei NoFrost ein Ventilator, der bei einigen Geräten hörbar sein kann. Neun der zehn verglichenen Modelle tauen automatisch ab, eines arbeitet mit LowFrost.

Wie laut darf eine Kühl-Gefrierkombination sein?

Die zehn Geräte liegen zwischen 29 und 41 dB(A). Als leise gelten Geräte der Klasse A und B mit bis zu 35 dB(A). In offenen Küchen oder neben dem Schlafzimmer lohnt sich ein besonders leises Modell. Eine Differenz von etwa 10 dB hört das Ohr ungefähr als doppelte Lautstärke. Kundenbewertungen verraten oft mehr über den Alltag als das Datenblatt.

Was bedeutet die Klimaklasse?

Die Klimaklasse gibt an, bei welcher Umgebungstemperatur das Gerät zuverlässig kühlt. SN deckt 10 bis 32 °C ab, ST 16 bis 38 °C und T 16 bis 43 °C. Für eine normal beheizte Wohnung genügt jede Klasse. Steht das Gerät in einem kühlen Keller oder in einer Garage, braucht es eine Klasse mit SN, damit es auch bei niedrigen Temperaturen sauber arbeitet.

Wie lange bleibt der Inhalt bei Stromausfall kühl?

Das gibt die Lagerzeit bei Störung an, die nicht jeder Hersteller veröffentlicht. Bei den Modellen von Gorenje und Haier nennt der Hersteller 13 Stunden. Öffnen Sie bei einem Stromausfall das Gerät möglichst nicht, denn jede geöffnete Tür lässt Kälte entweichen. Aufgetaute Lebensmittel sollten Sie nicht wieder einfrieren.

Muss ich nach der Lieferung warten, bevor ich das Gerät einschalte?

Ja. Wenn das Gerät liegend oder schräg transportiert wurde, kann das Öl aus dem Kompressor in die Kühlleitungen gelangt sein. Stellen Sie es deshalb aufrecht hin und warten Sie einige Stunden. Viele Anleitungen nennen etwa drei Stunden. Maßgeblich ist die Angabe in der Anleitung Ihres Geräts. Danach können Sie es an eine normale Schutzkontaktsteckdose anschließen.

Kann ich den Türanschlag wechseln?

Bei vielen Geräten ja. Samsung nennt den Türanschlag für den RB38C607AB1 und den RL34C652CSA wechselbar, Gorenje für den NRK418ECS4. Manche Händler und Hersteller bieten den Wechsel als Service an, bei Liebherr kostet er laut Herstellerseite 49 Euro Aufpreis. Prüfen Sie vor dem Kauf, ob der gewünschte Anschlag möglich ist und ob dabei auch die Gemüseschublade angepasst werden muss.

Passt eine Kühl-Gefrierkombination durch Tür und Treppenhaus?

Das hängt vom Gerät ab. Die verglichenen Modelle sind 55 bis 60 cm breit und 179,6 bis 205 cm hoch, mit Verpackung etwas mehr. Messen Sie Haustür, Flur, Treppenhaus und Küchentür aus. Mehrere Kundenbewertungen berichten, dass Speditionen das Gerät nicht in obere Stockwerke tragen wollten. Klären Sie den Transport vor der Bestellung mit dem Händler.

Fazit

Welche Kühl-Gefrierkombination passt, hängt vor allem von Platzbedarf und Budget ab. Wer wenig ausgeben möchte und nur geringen Stauraum braucht, findet unter 450 Euro Geräte mit NoFrost, muss dafür aber einen höheren Stromverbrauch und teils mehr Geräusch in Kauf nehmen. Im Bereich von 560 bis 670 Euro gibt es große Modelle mit viel Nutzinhalt, WLAN und gut bewerteter Kühlung. Wer die geringsten Betriebskosten und die leiseste Arbeitsweise sucht, zahlt für Geräte der Energieklasse A rund 1.000 Euro oder mehr. Große Gefrierteile mit Schubladen sind vor allem für Haushalte interessant, die viel einfrieren.

Vergleichssieger ist der Samsung 7300A RB38C607AB1 mit der Gesamtnote 1,5. Das beste Verhältnis von Preis und Leistung bietet der LG J-Serie GBBSJ2CCPY (Note 1,7, ca. 560 €).