Kaufberatung: Worauf Sie bei Bürostühle achten sollten
Warum ein ergonomischer Bürostuhl im Homeoffice sinnvoll ist
Wer täglich mehrere Stunden am Schreibtisch arbeitet, sitzt oft in derselben Haltung. Ein Esszimmerstuhl ist dafür nicht gebaut: Er lässt sich weder in der Höhe anpassen noch bietet er Halt im Lendenbereich. Ein Bürostuhl mit Verstellmöglichkeiten gibt dem Körper dagegen mehrere Sitzpositionen vor, zwischen denen man wechseln kann.
Als Ziel gilt eine Haltung, bei der die Füße flach auf dem Boden stehen, die Knie etwa einen rechten Winkel bilden und die Unterarme locker auf der Tischplatte liegen. Viele Schreibtische sind 72 bis 75 Zentimeter hoch. Damit dieser Winkel stimmt, muss die Sitzhöhe zur Körpergröße passen, und genau dafür gibt es die Gasfeder zur Höhenverstellung.
Ein Bürostuhl ersetzt keine Bewegung. Auch der beste Stuhl funktioniert besser, wenn man zwischendurch aufsteht, sich streckt und die Position wechselt. Die hier verglichenen Modelle unterscheiden sich vor allem darin, wie viele Teile sich einstellen lassen und wie genau sie sich an Körpergröße und Gewicht anpassen.
Wer einen höhenverstellbaren Schreibtisch hat und zwischen Sitzen und Stehen wechselt, braucht trotzdem einen guten Stuhl, denn ein Teil des Arbeitstages findet weiterhin im Sitzen statt. Ein Stuhl, den alle im Haushalt nutzen, sollte außerdem einen großen Einstellbereich haben, damit sich unterschiedlich große Personen schnell anpassen können.
Mechaniken im Überblick
Die Mechanik unter der Sitzfläche bestimmt, wie sich Sitz und Rückenlehne beim Zurücklehnen bewegen. Bei den verglichenen Stühlen kommen im Wesentlichen vier Varianten vor.
| Mechanik | So arbeitet sie | Beispiel im Vergleich |
|---|
| Wippfunktion | Die Rückenlehne lässt sich kippen, der Sitz bleibt weitgehend fest | Songmics OBN034 |
| Synchronmechanik | Sitz und Lehne neigen sich gekoppelt, die Federkraft passt sich dem Gewicht an | Topstar Open Point SY Deluxe, hjh OFFICE Ergo Line II Pro |
| Neigungsstufen | Die Lehne rastet in festen Winkeln ein, etwa bei 90, 110 und 135 Grad | Deskspace Move und Move Pro |
| Automatische Mechanik | Der Anlehndruck stellt sich selbst auf das Körpergewicht ein | Sedus se:air und se:motion net |
Bei einer Synchronmechanik neigt sich die Rückenlehne stärker als die Sitzfläche. Das soll verhindern, dass beim Zurücklehnen die Oberschenkel unter Druck geraten. Eine Arretierung hält die Lehne in einer gewählten Position fest. Wer gern in Bewegung sitzt, lässt sie offen, wer konzentriert arbeitet, stellt sie fest.
Sitzhöhe, Sitztiefe und Sitzbreite
Die Sitzhöhe ist das wichtigste Maß. Bei den verglichenen Stühlen beginnt der Verstellbereich zwischen 41 und 46,5 Zentimetern und endet zwischen 52,5 und 56,5 Zentimetern. Kleinere Personen sollten auf eine niedrige Mindesthöhe achten, große Personen auf eine hohe Obergrenze. Faustregel: Wenn die Füße flach stehen, sollen die Oberschenkel waagerecht liegen.
Die Sitztiefe entscheidet darüber, ob die Sitzfläche die Oberschenkel gut stützt. Zwischen Sitzvorderkante und Kniekehle sollten etwa zwei bis drei Finger Platz bleiben. Modelle mit verschiebbarem Sitz, etwa der Deskspace Move Pro mit 43 bis 48 Zentimetern oder der Clouvou MasterSeat mit Seat-Slider, lassen sich daran anpassen. Bei Stühlen mit fester Sitztiefe sollten Sie die Angabe des Herstellers mit Ihrer Beinlänge abgleichen.
Die Sitzbreite liegt beim Topstar, beim hjh OFFICE und beim Songmics OBN063 zwischen 47 und 50 Zentimetern. Wer breiter gebaut ist, sollte zusätzlich auf die lichte Weite zwischen den Armlehnen achten, die bei Sedus mit 495 Millimetern angegeben ist.
Neben den Maßen zählt die Form der Sitzfläche. Sedus beschreibt beim se:air eine Sitzflächenneigung von 4 Grad und eine abgerundete Sitzvorderkante, die den Druck auf die Oberschenkel mindern soll. Topstar nennt beim Open Point SY einen Bandscheibensitz, der das Becken stützt. Ein dicker Schaumstoffsitz, wie ihn Songmics beim OBN034 mit 7 Zentimetern angibt, fühlt sich anfangs weich an, kann bei langem Sitzen aber nachgeben. Die Sitzmaße geben Hinweise, ersetzen aber nicht das Probesitzen, wo es möglich ist.
Rückenlehne, Lordosenstütze und Kopfstütze
Die Rückenlehne soll die natürliche S-Form der Wirbelsäule stützen. Eine Lordosenstütze polstert dazu den unteren Rücken. Sie kann fest eingebaut sein, sich in der Höhe verschieben lassen oder, wie beim Deskspace Move Pro, über drei Zonen selbst anpassen. Bei Sedus ist sie beim se:air und se:motion net optional.
Eine höhenverstellbare Rückenlehne hilft, wenn die Stütze nicht zur eigenen Rückenlänge passt. Der Deskspace Move Pro bietet vier Höhenstufen, der Topstar Open Point SY Deluxe eine stufenlos höhenverstellbare Netzlehne.
Eine Kopfstütze entlastet Nacken und Schultern vor allem beim Zurücklehnen. Sie ist bei den verglichenen Stühlen unterschiedlich ausgeführt: als 2D-Kopfstütze beim Clouvou BrightSeat, als doppelt schwenkbare Version bei Deskspace, als 4D-Kopfstütze beim MasterSeat und nur gegen Aufpreis beim Topstar. Wer überwiegend aufrecht sitzt, braucht sie weniger als jemand, der häufig lehnt.
Auch die Höhe der Rückenlehne spielt eine Rolle. Die Rückenhöhe liegt bei den angegebenen Modellen zwischen 59 Zentimetern beim Songmics OBN063 und 63 bis 70 Zentimetern beim Topstar Open Point SY Deluxe. Eine hohe Lehne stützt auch den oberen Rücken und die Schulterblätter, kann bei Menschen mit kurzem Oberkörper aber an den Nacken stoßen. Prüfen Sie deshalb, ob die Lehne in der Höhe verstellbar ist.
Armlehnen: Was 3D, 4D und 5D bedeuten
Die Zahl vor dem D gibt an, in wie vielen Richtungen sich die Armlehne verstellen lässt. Eine einheitliche Definition gibt es nicht, deshalb lohnt der Blick in die Beschreibung. Deskspace zählt beim Move als 3D die Einstellung von Höhe, Breite und Winkel, beim Move Pro als 5D zusätzlich Tiefe, Diagonale und 360-Grad-Drehung. Sedus nennt bei den 4D-Armlehnen Höhe, Breite, ein verschiebbares und ein drehbares Pad.
Für die Praxis zählt, ob die Armlehne zur Tischhöhe passt. Zu hohe Armlehnen drücken die Schultern nach oben, zu niedrige lassen den Arm hängen. Passt die Armlehne nicht unter die Tischkante, sind klappbare oder hochklappbare Modelle von Vorteil. Bei den günstigen Songmics-Modellen sind die Armlehnen nur bei einem Stuhl in der Höhe einstellbar, beim anderen ist keine Verstellung belegt.
Bezug, Rollen und Fußkreuz
Netzbezüge wie Mesh sind luftdurchlässig und eignen sich für Menschen, die leicht schwitzen. Stoff- und Polsterbezüge halten die Wärme besser und fühlen sich weicher an. Bei hjh OFFICE wird der Polyesterbezug mit 30.000 Scheuertouren angegeben, bei Sedus kommt die Membran aus deutscher Fertigung.
Das Fußkreuz besteht meist aus Kunststoff oder Aluminium. Aluminium ist stabiler, kostet aber mehr, das Gewicht der verglichenen Stühle liegt zwischen 11 und 18 Kilogramm. Die Rollen sollten zum Boden passen: Sedus nennt harte Rollen für weiche Böden und weiche Rollen für harte Böden. Auf Parkett oder Laminat sind weiche Rollen oder eine Schutzmatte sinnvoll, damit der Boden keine Kratzer bekommt.
Die Gasfeder, die den Sitz hebt und senkt, ist ein Verschleißteil. Bei starker Nutzung kann sie nach Jahren nachlassen, der Sitz sinkt dann langsam ab. Hochwertigere Modelle legen die Feder so aus, dass sie sich tauschen lässt. Auch Rollen sind Verschleißteile: Deskspace verwendet nach eigener Angabe leise PU-Rollen, Clouvou nennt die Rollen FluxWheels und Phantom Wheels. Wer viel rollt, sollte die Rollen von Zeit zu Zeit von Haaren und Schmutz befreien.
Belastbarkeit, Normen und Prüfzeichen
Die Belastbarkeit steht in den Datenblättern in unterschiedlicher Form. Songmics gibt die maximale statische Belastbarkeit an, Sedus ein empfohlenes Nutzergewicht. Beides ist nicht dasselbe, denn beim Hinsetzen und Lehnen wirken kurzfristig höhere Kräfte als das Körpergewicht. Planen Sie deshalb einen Abstand zur Herstellerangabe ein.
Die Norm DIN EN 1335 legt Maße und Sicherheitsanforderungen für Büro-Arbeitsstühle fest. Sedus nennt sie für den se:air, hjh OFFICE gibt an, den Ergo Line II Pro nach EN 1335 zu fertigen. Das GS-Zeichen steht für geprüfte Sicherheit und wird von einer unabhängigen Prüfstelle vergeben, beim se:air ist es der TÜV Rheinland. Das AGR-Zertifikat der Aktion Gesunder Rücken führen die Sedus-Seiten ebenfalls auf. Bei den meisten günstigeren Modellen ist keines dieser Zeichen angegeben.
Kosten und Nutzungsdauer: ein Rechenbeispiel
Der Anschaffungspreis sagt wenig, solange die Nutzungsdauer fehlt. Ein einfaches Rechenbeispiel zeigt, wie sich die Kosten auf Jahre und Stunden verteilen. Angenommen werden vier Arbeitsstunden pro Tag an 220 Tagen, das sind 880 Stunden im Jahr. Die Nutzungsdauer ist eine Annahme und kein Herstellerwert.
| Preis | Nutzungsdauer | Kosten pro Jahr | Kosten pro Stunde |
|---|
| 70 Euro | 4 Jahre | 17,50 Euro | rund 2 Cent |
| 350 Euro | 10 Jahre | 35,00 Euro | rund 4 Cent |
| 510 Euro | 12 Jahre | 42,50 Euro | rund 5 Cent |
Der Unterschied pro Stunde ist klein. Ein günstiger Stuhl zahlt sich aus, wenn er seinen Dienst auch nach vier Jahren tut, ein teurer, wenn Garantie und Ersatzteile die erwartete Dauer tragen. Eine Herstellergarantie von 5 Jahren, wie sie Sedus, Clouvou und Deskspace nennen, ist ein Anhaltspunkt für die vom Hersteller erwartete Haltbarkeit.
Laufende Kosten entstehen bei einem Bürostuhl kaum. Ein Stuhl braucht weder Strom noch Verbrauchsmaterial, anfallen können Ersatzrollen oder eine neue Gasfeder. Beim Vergleich der Anschaffungspreise lohnt zudem ein Blick auf die Angebote: Bei den verglichenen Deskspace-Modellen liegt der Preis im Herstellershop unter dem bei Otto, bei Clouvou liegt Otto beim BrightSeat darunter. Prüfen Sie deshalb vor dem Kauf mehrere Anbieter.
Aufbau, Aufstellen und Pflege
Die meisten Bürostühle kommen zerlegt. Fußkreuz, Gasfeder, Rollen, Sitz und Rückenlehne werden zusammengesteckt und verschraubt, bei Deskspace gibt der Hersteller dafür rund 15 Minuten an. Legen Sie Schrauben und Werkzeug bereit und bauen Sie auf einer weichen Unterlage auf, damit der Boden nicht verkratzt.
Stellen Sie den Stuhl so auf, dass die Rollen frei laufen und die Armlehnen unter die Tischkante passen. Prüfen Sie nach den ersten Wochen, ob sich Schrauben an Armlehnen und Rückenlehne gelockert haben. Netzbezüge lassen sich mit einem Staubsauger und weicher Bürste reinigen, Flecken auf Stoff mit einem feuchten Tuch. Haare und Fäden in den Rollen sollten Sie gelegentlich entfernen. Sinkt der Sitz mit der Zeit ab, ist meist die Gasfeder die Ursache, die sich bei vielen Modellen austauschen lässt.
Typische Fehler beim Kauf
- Sitzhöhe nicht geprüft. Der Verstellbereich muss zur Körpergröße und zur Tischhöhe passen.
- Belastbarkeit knapp gewählt. Wer nahe an der Herstellerangabe liegt, sollte ein Modell mit Reserve nehmen.
- Auf die Zahl vor dem D vertraut. 3D, 4D und 5D werden nicht einheitlich gezählt.
- Rückgabebedingungen übersehen. Online gilt ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen. Manche Hersteller gewähren mehr, Songmics nennt 30 Tage, Deskspace und Clouvou 100 Tage.
- Nur auf den Preis geschaut. Ohne Garantie und Prüfzeichen lässt sich die Haltbarkeit schlecht einschätzen.
- Rollen und Boden vergessen. Falsche Rollen verkratzen Parkett oder laufen auf Teppich schwer.
Ein weiterer Punkt betrifft die Produktangaben selbst. Bei der Recherche für diesen Vergleich wichen einzelne Händlertitel von den Herstellerseiten ab, etwa bei der Zahl der Armlehnen-Richtungen oder der Bezeichnung der Mechanik. Im Zweifel gelten die Angaben des Herstellers. Fragen Sie vor dem Kauf nach, wenn für Ihre Entscheidung wichtige Werte wie Sitzhöhe, Sitztiefe oder Belastbarkeit fehlen.
Häufige Fragen zu Bürostühle
Wie hoch sollte die Sitzhöhe eingestellt sein?
Stellen Sie die Höhe so ein, dass die Füße flach auf dem Boden stehen und die Oberschenkel waagerecht liegen. Die Knie bilden dann etwa einen rechten Winkel. Prüfen Sie danach, ob die Unterarme locker auf der Tischplatte aufliegen. Passt das nicht, ist entweder die Tischhöhe oder der Verstellbereich des Stuhls ungeeignet, etwa wenn der Stuhl bei kleineren Personen nicht niedrig genug wird.
Brauche ich eine Kopfstütze?
Das hängt von der Sitzhaltung ab. Wer überwiegend aufrecht arbeitet, nutzt sie kaum. Wer sich beim Lesen oder Telefonieren zurücklehnt, profitiert davon, weil Nacken und Schultern entlastet werden. Bei den verglichenen Stühlen haben die Deskspace-Modelle und der Clouvou MasterSeat eine verstellbare Kopfstütze, beim Topstar Open Point SY Deluxe gibt es sie nur gegen Aufpreis.
Netzrücken oder Polster, was passt besser?
Netz ist luftdurchlässig und eignet sich für warme Räume oder Menschen, die leicht schwitzen. Polster fühlt sich weicher an und hält Wärme besser. Eine allgemeine Überlegenheit gibt es nicht, es ist eine Frage der Vorliebe. Bei den hier verglichenen Stühlen haben die Sedus-Modelle und die Deskspace-Modelle Netz oder Mesh, der Songmics OBN034 einen Stoffbezug über Schaumstoff.
Was ist eine Synchronmechanik?
Bei einer Synchronmechanik neigen sich Sitzfläche und Rückenlehne gekoppelt, wobei sich die Lehne stärker bewegt als der Sitz. Meist lässt sich die Federkraft an das Körpergewicht anpassen oder sie stellt sich selbst ein. Beim Topstar Open Point SY Deluxe und beim hjh OFFICE Ergo Line II Pro nennen die Hersteller diese Bauart. Sie gilt als komfortabler als eine einfache Wippe, die nur die Lehne kippt.
Wie schwer darf ich sein?
Maßgeblich ist die Angabe des Herstellers. Songmics nennt für den OBN034 eine maximale statische Belastbarkeit von 120 Kilogramm, für den OBN063 von 150 Kilogramm. Sedus empfiehlt den se:air und den se:motion net bis 130 Kilogramm. Wählen Sie ein Modell, dessen Wert Ihr Gewicht mit Abstand übersteigt, denn beim Hinsetzen und Lehnen wirken kurzzeitig höhere Kräfte.
Lohnt sich ein teurer Bürostuhl?
Das hängt von der Nutzung ab. Bei täglicher Arbeit über Stunden lohnt sich ein Stuhl mit gut einstellbaren Armlehnen, Lordose und Sitztiefe eher als bei gelegentlicher Nutzung. Eine längere Herstellergarantie, wie die 5 Jahre bei Sedus, Clouvou und Deskspace, sowie genannte Prüfzeichen sprechen für höhere Preise. Die Stundenkosten unterscheiden sich im Rechenbeispiel nur um wenige Cent.
Welche Rollen passen zu Parkett oder Laminat?
Für empfindliche Böden sind weiche Rollen sinnvoll, denn harte Rollen kratzen Parkett und Laminat. Sedus beschreibt das so: harte Rollen für weiche Böden wie Teppich, weiche Rollen für harte Böden. Viele Hersteller liefern ab Werk harte Rollen mit. Alternativ schützt eine Bodenschutzmatte, auf der der Stuhl frei rollen kann.
Wie lange hält ein Bürostuhl?
Eine feste Lebensdauer gibt es nicht. Anhaltspunkte sind die Herstellergarantie und die Verarbeitung. Sedus, Clouvou und Deskspace geben 5 Jahre Garantie, bei den Songmics-Modellen fanden sich keine Angaben. Gesetzlich gelten bei Neuware 2 Jahre Gewährleistung. Verschleißteile wie Rollen und Gasfeder lassen sich bei vielen Modellen einzeln ersetzen.
Kann ich einen Bürostuhl zurückgeben?
Beim Kauf im Internet haben Sie ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen. Hersteller räumen teils längere Fristen ein: Songmics nennt 30 Tage Rückgaberecht, Deskspace und Clouvou 100 Tage. Prüfen Sie vor dem Kauf, wer die Rücksendekosten trägt, denn ein Bürostuhl ist ein sperriges Paket, und bewahren Sie die Verpackung auf.