Fernseher Vergleich 2026

Stand: Oktober 2026 | 10 Produkte im Vergleich | Bewertet nach 5 Kriterien

Ein Fernseher mit 55 Zoll Bildschirmdiagonale ist die gängigste Größe für Wohnzimmer in Deutschland. Dieser Vergleich stellt zehn aktuelle Modelle mit 139 cm Diagonale gegenüber, die im Oktober 2026 bei Otto gelistet sind. Die Preise reichen von rund 330 bis 1.240 Euro, die Bildtechniken von einfacher LED über QLED und Mini-LED bis OLED. Grundlage sind EU-Produktdatenblätter, Herstellerangaben und die Datenblätter des Preisvergleichs Heise. Bewertet werden Bildqualität, Ausstattung, Bewegungsdarstellung, Stromverbrauch und Preis-Leistung. Der Ratgeber erklärt die wichtigsten Begriffe vor dem Kauf.

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Fernseher

Unsere Empfehlungen

VERGLEICHS-SIEGERFernseher1,6GUTdeutsche-deals.com10/2026
LG OLED55B6ELC

LG OLED55B6ELC

Beste Gesamtnote im Vergleich. Geeignet für: Für Haushalte, die ein OLED-Bild mit vollständiger Anschlussausstattung wünschen und dafür gut 900 Euro einplanen.

1,6gut ca. 900 €

PREIS-LEISTUNGS-SIEGERFernseher1,8GUTdeutsche-deals.com10/2026
TCL 55T8D

TCL 55T8D

Bestes Verhältnis von Preis und Leistung. Geeignet für: Für Käufer, die möglichst viel Mini-LED-Ausstattung für unter 600 Euro suchen und häufig Filme in HDR sehen.

1,8gut ca. 580 €

Das Wichtigste in Kürze

Fernseher im Vergleich: alle 10 Produkte

Produkt1.VERGLEICHS-SIEGERFernseher1,6GUTdeutsche-deals.com10/2026LG OLED55B6ELCLG OLED55B6ELC2.Hisense 55E8SHisense 55E8S3.PREIS-LEISTUNGS-SIEGERFernseher1,8GUTdeutsche-deals.com10/2026TCL 55T8DTCL 55T8D4.Philips 55OLED761/12Philips 55OLED761/125.LG 55QNED82B6BLG 55QNED82B6B6.TCL 55T69CX1TCL 55T69CX17.Hisense 55E7SHisense 55E7S8.Sony Bravia 3 K-55S3Sony Bravia 3 K-55S39.Samsung GQ55Q6FAAUSamsung GQ55Q6FAAU10.Samsung GU55U8079FU
Gesamtnote1,6gut1,7gut1,8gut2,1gut2,2gut2,3gut2,3gut2,4gut3,0befriedigend3,2befriedigend
Preis (ca.)900 €680 €580 €1.240 €670 €330 €450 €600 €400 €340 €
Kundenbewertungk. A.k. A.k. A.k. A.k. A.4,5 von 5
17 Bewertungen
5,0 von 5
19 Bewertungen
4,5 von 5
40 Bewertungen
4,5 von 5
363 Bewertungen
4,5 von 5
87 Bewertungen
BildtechnikOLEDMini-LED mit Quantum DotsQD-Mini-LEDOLEDQNED Mini-LEDQLED (LCD)QLED (LCD)LED, direkt beleuchtetQLED, seitlich beleuchtetLED (Crystal UHD)
Bildwiederholrate (nativ)120 Hz144 Hz120 Hz120 Hz120 Hz60 Hz60 Hz60 Hz60 Hz60 Hz
HDR-FormateDolby Vision, HDR10Dolby Vision, HDR10+Dolby Vision, HDR10+Dolby Vision, HDR10+HDR10, HLGDolby Vision, HDR10+Dolby Vision, HDR10+Dolby Vision, HDR10HDR10+, HLGHDR10+, HLG
HDMI-Anschlüsse4x HDMI 2.14x, davon 2x HDMI 2.14x, davon 2x HDMI 2.14x, davon 1x HDMI 2.13x HDMI 2.13x HDMI 2.13x HDMI4x HDMI3x HDMI3x HDMI
Smart-TV-SystemwebOS 26VIDAAGoogle TVTitan OSwebOS 26Google TVVIDAAGoogle TVTizenTizen
Tonleistung20 W (2.0)40 W (2.1)30 W20 W (2.0)20 W (2.0)20 W (2.0)20 W (2.0)20 W (2.0)20 W (2.0)20 W (2.0)
Gaming-FunktionenVRR, ALLM, G-SyncVRR, ALLMVRR, ALLMVRR, ALLM, G-SyncVRR, ALLMVRR, ALLMVRR, ALLMALLMALLMALLM
Energieklasse SDR / HDRF / GE / GF / GG / GF / GF / GE / GF / GG / GG / G
Leistung SDR / HDR75 W / 122 W64 W / 100 W70 W / 140 W84 W / 89 W75 W / 122 W66 W / 110 W63 W / 100 W77 W / 107 W84 W / 114 W79 W / 118 W
Gewicht mit Standfuß14,5 kg14,1 kg11,3 kg17,5 kg11,6 kg9,7 kg9,5 kg16,3 kg10,3 kg9,9 kg
Stärken
  • OLED mit Dolby Vision
  • Vier HDMI-2.1-Anschlüsse
  • 120 Hz, VRR und G-Sync
  • Vier webOS-Upgrades zugesagt
  • Mini-LED mit 128 Dimmzonen
  • 2.1-Ton mit Subwoofer, 40 Watt
  • Energieklasse E
  • Dolby Vision und HDR10+
  • QD-Mini-LED mit 450 cd/m²
  • Dolby Vision und HDR10+
  • Google TV mit großer App-Auswahl
  • Günstig für Mini-LED
  • OLED mit Dolby Vision und HDR10+
  • Dreiseitiges Ambilight
  • Niedrigster HDR-Verbrauch mit 89 Watt
  • Kopfhörerbuchse vorhanden
  • Mini-LED mit Full-Array-Dimming
  • Drei HDMI-2.1-Anschlüsse
  • 120 Hz, VRR bis 144 Hz
  • Vier webOS-Upgrades zugesagt
  • Sehr günstig mit rund 330 Euro
  • Dolby Vision und HDR10+
  • Google TV
  • Leichte 9,7 Kilogramm
  • Sparsamstes Gerät, Klasse E
  • Dolby Vision und HDR10+
  • Leichte 9,5 Kilogramm
  • Kopfhörerbuchse vorhanden
  • Vier HDMI-Anschlüsse
  • Dolby Vision, IMAX Enhanced
  • Google TV mit Wi-Fi 6
  • Sony-X1-Prozessor
  • Günstig mit rund 400 Euro
  • HDR10+ unterstützt
  • Tizen mit Samsung-Diensten
  • 363 Kundenbewertungen bei Otto
  • Günstig mit rund 340 Euro
  • 87 Kundenbewertungen bei Otto
  • Tizen mit Samsung-Diensten
  • Leichte 9,9 Kilogramm
Schwächen
  • Nur 20 Watt Tonleistung
  • 14,5 Kilogramm schwer
  • Nur 2 von 4 HDMI-Ports mit 2.1
  • Höchster HDR-Verbrauch mit 140 Watt
  • Nur 2 von 4 HDMI-Ports mit 2.1
  • Nur ein HDMI-2.1-Anschluss
  • Schwerstes Gerät mit 17,5 Kilogramm
  • Teuerstes Gerät der Auswahl
  • Kein Dolby Vision, kein HDR10+
  • Nur 20 Watt Tonleistung
  • Nur 60 Hz nativ
  • Einfache LED-Beleuchtung, 350 cd/m²
  • Nur 60 Hz nativ
  • Kein HDMI 2.1 ausgewiesen
  • Nur 60 Hz, keine variable Bildrate
  • 16,3 Kilogramm schwer
  • Edge-Lit ohne lokale Dimmzonen
  • Klasse G, höchster SDR-Verbrauch
  • Kein Dolby Vision
  • Einfaches LED-Panel, keine Quantum Dots
  • Kein Dolby Vision
  • Klasse G beim Stromverbrauch
Zum Angebot

Preise: ungefährer Straßenpreis, Stand Oktober 2026. Den aktuellen Preis sehen Sie beim Händler.

Die 10 Fernseher im Einzelnen

1.

LG OLED55B6ELC Vergleichssieger

Gesamtnote 1,6 (gut)Preis ca. 900 €

Der OLED55B6ELC gehört zur LG-Reihe von 2026 und bietet laut LG vier HDMI-Anschlüsse für 4K bei 120 Hz. Das OLED-Panel leuchtet pro Bildpunkt selbst und arbeitet nativ mit 120 Hz. Laut LG-Datenblatt werden Dolby Vision, HDR10 und HLG unterstützt, dazu Nvidia G-Sync und AMD FreeSync. Als Betriebssystem läuft webOS 26, für das LG vier Upgrades in den Folgejahren zusagt. Der Ton kommt aus zwei Lautsprechern mit zusammen 20 Watt, für mehr Klang bietet sich eine Soundbar über eARC an. Die Leistungsaufnahme liegt bei 75 Watt im Standardbetrieb und 122 Watt mit HDR. Mit 14,5 Kilogramm samt Fuß ist das Gerät schwerer als die meisten LED-Modelle. Kundenbewertungen mit ausreichender Zahl lagen bei Otto noch nicht vor.

Stärken

  • OLED mit Dolby Vision
  • Vier HDMI-2.1-Anschlüsse
  • 120 Hz, VRR und G-Sync
  • Vier webOS-Upgrades zugesagt

Schwächen

  • Nur 20 Watt Tonleistung
  • 14,5 Kilogramm schwer

Geeignet für: Für Haushalte, die ein OLED-Bild mit vollständiger Anschlussausstattung wünschen und dafür gut 900 Euro einplanen.

LG OLED55B6ELCVERGLEICHS-SIEGERFernseher1,6GUTdeutsche-deals.com10/2026
2.

Hisense 55E8S

Gesamtnote 1,7 (gut)Preis ca. 680 €

Der 55E8S von Hisense setzt auf Mini-LED mit Quantum Dots und 128 Dimmzonen. Laut Heise-Datenblatt erreicht das Panel 400 cd/m² typisch und 600 cd/m² Spitzenhelligkeit, unterstützt werden Dolby Vision, HDR10+ und HLG. Auffällig ist der Ton, denn zu zwei 10-Watt-Lautsprechern kommt ein 20-Watt-Subwoofer, zusammen 40 Watt. Von vier HDMI-Anschlüssen sind zwei nach HDMI 2.1 ausgelegt, dazu kommen VRR und ALLM. Das EU-Datenblatt nennt 144 Hz, andere Quellen 100 bis 120 Hz nativ. Mit Energieklasse E und 64 Watt im Standardbetrieb gehört das Gerät zu den sparsamsten der Auswahl. Das Betriebssystem ist VIDAA. Zum Gerät lag bei Otto nur eine einzelne Kundenbewertung vor, die sich nicht auswerten lässt.

Stärken

  • Mini-LED mit 128 Dimmzonen
  • 2.1-Ton mit Subwoofer, 40 Watt
  • Energieklasse E
  • Dolby Vision und HDR10+

Schwächen

  • Nur 2 von 4 HDMI-Ports mit 2.1

Geeignet für: Für Käufer, die Mini-LED-Technik und kräftigen Ton ohne Soundbar suchen und etwa 680 Euro ausgeben möchten.

Hisense 55E8S1,7gut
3.

TCL 55T8D Preis-Leistungs-Sieger

Gesamtnote 1,8 (gut)Preis ca. 580 €

Der TCL 55T8D arbeitet mit QD-Mini-LED-Beleuchtung und Full-Array-Dimming. Heise nennt 450 cd/m² typische Helligkeit, unterstützt werden Dolby Vision, HDR10+ und HLG. Das Panel läuft nativ mit 120 Hz, VRR und ALLM sind an Bord, zwei der vier HDMI-Anschlüsse folgen dem Standard 2.1. Der Ton liegt bei 30 Watt, abgestimmt mit Onkyo, als Betriebssystem dient Google TV mit AirPlay-2-Unterstützung. Im EU-Datenblatt steht Klasse F mit 70 Watt im Standardbetrieb, im HDR-Betrieb steigt die Leistung auf 140 Watt, der höchste Wert der zehn Geräte. Das Gerät wiegt mit Fuß 11,3 Kilogramm. Bei Otto gab es drei Kundenbewertungen mit fünf Sternen, zu wenige für eine belastbare Aussage.

Stärken

  • QD-Mini-LED mit 450 cd/m²
  • Dolby Vision und HDR10+
  • Google TV mit großer App-Auswahl
  • Günstig für Mini-LED

Schwächen

  • Höchster HDR-Verbrauch mit 140 Watt
  • Nur 2 von 4 HDMI-Ports mit 2.1

Geeignet für: Für Käufer, die möglichst viel Mini-LED-Ausstattung für unter 600 Euro suchen und häufig Filme in HDR sehen.

TCL 55T8DPREIS-LEISTUNGS-SIEGERFernseher1,8GUTdeutsche-deals.com10/2026
4.

Philips 55OLED761/12

Gesamtnote 2,1 (gut)Preis ca. 1.240 €

Der Philips 55OLED761/12 kombiniert ein OLED-Panel mit dreiseitigem Ambilight, das Licht an die Wand hinter dem Gerät abgibt. Unterstützt werden Dolby Vision, HDR10+ und HLG, das Panel läuft nativ mit 120 Hz. Von vier HDMI-Anschlüssen ist laut Heise nur einer nach HDMI 2.1 ausgelegt, die übrigen drei nach 2.0. Als Betriebssystem dient Titan OS, hinzu kommen Google Cast und AirPlay. Das EU-Datenblatt nennt Klasse G mit 84 Watt im Standardbetrieb, im HDR-Betrieb sind es nur 89 Watt, der niedrigste Wert der Auswahl. Mit 17,5 Kilogramm samt Fuß ist es das schwerste der zehn Geräte, der Preis von rund 1.240 Euro der höchste. Kundenbewertungen lagen bei Otto nicht vor.

Stärken

  • OLED mit Dolby Vision und HDR10+
  • Dreiseitiges Ambilight
  • Niedrigster HDR-Verbrauch mit 89 Watt
  • Kopfhörerbuchse vorhanden

Schwächen

  • Nur ein HDMI-2.1-Anschluss
  • Schwerstes Gerät mit 17,5 Kilogramm
  • Teuerstes Gerät der Auswahl

Geeignet für: Für Käufer, die Wert auf Ambilight und OLED legen und nur ein Zusatzgerät mit hoher Bildrate anschließen.

Philips 55OLED761/122,1gut
5.

LG 55QNED82B6B

Gesamtnote 2,2 (gut)Preis ca. 670 €

Der LG 55QNED82B6B gehört zur LG-Reihe von 2026 und nutzt laut Datenblatt eine Mini-LED-Beleuchtung hinter dem LCD-Panel. Als HDR-Formate nennt LG HDR10 und HLG, Dolby Vision und HDR10+ fehlen. Das Panel arbeitet nativ mit 120 Hz, VRR reicht bis 144 Hz, alle drei HDMI-Anschlüsse folgen dem Standard 2.1. Als Betriebssystem läuft webOS 26 mit vier zugesagten Upgrades. Der Ton liegt bei 20 Watt. Die Leistungsaufnahme beträgt 75 Watt im Standardbetrieb und 122 Watt mit HDR (Klasse F und G). Das Gerät wiegt 11,6 Kilogramm mit Fuß. Die unverbindliche Preisempfehlung von LG liegt bei 859 Euro, der Straßenpreis bei Otto deutlich darunter. Kundenbewertungen waren bei Otto nicht vorhanden.

Stärken

  • Mini-LED mit Full-Array-Dimming
  • Drei HDMI-2.1-Anschlüsse
  • 120 Hz, VRR bis 144 Hz
  • Vier webOS-Upgrades zugesagt

Schwächen

  • Kein Dolby Vision, kein HDR10+
  • Nur 20 Watt Tonleistung

Geeignet für: Für Käufer mit Spielkonsole oder Sportinteresse, die auf Dolby Vision verzichten können.

LG 55QNED82B6B2,2gut
6.

TCL 55T69CX1

Gesamtnote 2,3 (gut)Preis ca. 330 € 4,5 von 5 (17 Bewertungen bei Otto)

Der TCL 55T69CX1 ist mit rund 330 Euro eines der beiden günstigsten Geräte der Auswahl. Das QLED-Panel mit einfacher LED-Beleuchtung erreicht laut Heise 350 cd/m² typisch und unterstützt Dolby Vision, HDR10+ und HLG. Die native Bildrate liegt bei 60 Hz, dazu kommen VRR und ALLM. Alle drei HDMI-Anschlüsse folgen dem Standard 2.1. Als Betriebssystem läuft Google TV, der Ton liegt bei 20 Watt. Laut EU-Datenblatt gilt Klasse F mit 66 Watt im Standardbetrieb und 110 Watt mit HDR. Mit 9,7 Kilogramm samt Fuß gehört es zu den leichtesten Modellen der zehn. Bei Otto liegen 17 Kundenbewertungen mit durchschnittlich 4,5 Sternen vor, ein Hinweis auf zufriedene Käufer, aber noch keine große Stichprobe.

Stärken

  • Sehr günstig mit rund 330 Euro
  • Dolby Vision und HDR10+
  • Google TV
  • Leichte 9,7 Kilogramm

Schwächen

  • Nur 60 Hz nativ
  • Einfache LED-Beleuchtung, 350 cd/m²

Geeignet für: Für sparsame Käufer, die einen modernen Smart-TV mit Dolby Vision für unter 350 Euro suchen.

TCL 55T69CX12,3gut
7.

Hisense 55E7S

Gesamtnote 2,3 (gut)Preis ca. 450 € 5,0 von 5 (19 Bewertungen bei Otto)

Der Hisense 55E7S ist ein QLED-Gerät der Einstiegs- bis Mittelklasse. Es unterstützt Dolby Vision, HDR10+ und HLG, nutzt aber eine einfache LED-Beleuchtung. Die native Bildrate liegt bei 60 Hz, VRR und ALLM sind vorhanden. Heise führt drei HDMI-Anschlüsse ohne Hinweis auf HDMI 2.1 auf. Als Betriebssystem dient VIDAA, der Ton liegt bei 20 Watt mit Dolby-Atmos-Decoder, außerdem gibt es eine Kopfhörerbuchse. Das EU-Datenblatt nennt Klasse E mit 63 Watt im Standardbetrieb und 100 Watt mit HDR, das ist der niedrigste SDR-Wert der zehn Geräte. Bei Otto haben 19 Käufer das Gerät mit durchschnittlich 5,0 Sternen bewertet, das Gewicht von 9,5 Kilogramm erleichtert die Wandmontage.

Stärken

  • Sparsamstes Gerät, Klasse E
  • Dolby Vision und HDR10+
  • Leichte 9,5 Kilogramm
  • Kopfhörerbuchse vorhanden

Schwächen

  • Nur 60 Hz nativ
  • Kein HDMI 2.1 ausgewiesen

Geeignet für: Für Käufer, die ein sparsames Gerät mit Dolby Vision für knapp 450 Euro suchen und keine Spielkonsole betreiben.

Hisense 55E7S2,3gut
8.

Sony Bravia 3 K-55S3

Gesamtnote 2,4 (gut)Preis ca. 600 € 4,5 von 5 (40 Bewertungen bei Otto)

Der Sony Bravia 3 K-55S3 setzt auf eine direkt beleuchtete LED-Hintergrundbeleuchtung mit Dimming und den X1-Prozessor. Laut Heise werden Dolby Vision, HDR10 und HLG unterstützt, dazu IMAX Enhanced. Das Panel arbeitet mit 60 Hz, als Spielefunktion ist nur ALLM aufgeführt. Vier HDMI-Anschlüsse stehen bereit, Heise gibt sie als HDMI 2.1 an. Als Betriebssystem läuft Google TV, die Anbindung erfolgt per Wi-Fi 6. Der Ton liegt bei 20 Watt mit Dolby-Atmos- und DTS-Decodern. Das EU-Datenblatt nennt Klasse F, 77 Watt im Standardbetrieb und 107 Watt mit HDR. Das Gerät wiegt 16,3 Kilogramm mit Fuß. Bei Otto liegen 40 Kundenbewertungen mit durchschnittlich 4,5 Sternen vor, sie gelten möglicherweise für mehrere Größen der Baureihe.

Stärken

  • Vier HDMI-Anschlüsse
  • Dolby Vision, IMAX Enhanced
  • Google TV mit Wi-Fi 6
  • Sony-X1-Prozessor

Schwächen

  • Nur 60 Hz, keine variable Bildrate
  • 16,3 Kilogramm schwer

Geeignet für: Für Käufer, die auf eine bekannte Marke und viele Anschlüsse achten und kaum Spiele mit hoher Bildrate nutzen.

Sony Bravia 3 K-55S32,4gut
9.

Samsung GQ55Q6FAAU

Gesamtnote 3,0 (befriedigend)Preis ca. 400 € 4,5 von 5 (363 Bewertungen bei Otto)

Der Samsung GQ55Q6FAAU ist ein QLED-Gerät mit seitlicher LED-Beleuchtung und Dimming. Heise nennt HDR10+ und HLG, Dolby Vision fehlt. Die native Bildrate beträgt 60 Hz, an Spielefunktionen ist ALLM aufgeführt. Es gibt drei HDMI-Anschlüsse ohne Hinweis auf HDMI 2.1, den Ton liefern zwei 10-Watt-Lautsprecher mit Dolby-Digital-Decoder. Als Betriebssystem dient Tizen, die Bluetooth-Version ist 5.3. Das EU-Datenblatt nennt Klasse G mit 84 Watt im Standardbetrieb und 114 Watt mit HDR, den höchsten SDR-Wert der zehn Geräte. Bei Otto liegen 363 Bewertungen mit durchschnittlich 4,5 Sternen vor, die meisten Käufer sind also zufrieden. Das Gerät wiegt 10,3 Kilogramm mit Fuß.

Stärken

  • Günstig mit rund 400 Euro
  • HDR10+ unterstützt
  • Tizen mit Samsung-Diensten
  • 363 Kundenbewertungen bei Otto

Schwächen

  • Edge-Lit ohne lokale Dimmzonen
  • Klasse G, höchster SDR-Verbrauch
  • Kein Dolby Vision

Geeignet für: Für Käufer, die ein einfaches, gut bewertetes Gerät eines großen Herstellers für etwa 400 Euro suchen.

Samsung GQ55Q6FAAU3,0befriedigend
10.

Samsung GU55U8079FU

Gesamtnote 3,2 (befriedigend)Preis ca. 340 € 4,5 von 5 (87 Bewertungen bei Otto)

Der Samsung GU55U8079FU ist ein Crystal-UHD-Gerät mit einfacher LED-Beleuchtung und Dimming, ohne Quantum Dots. Heise führt HDR10+ und HLG auf, Dolby Vision fehlt. Die native Bildrate liegt bei 60 Hz, an Spielefunktionen gibt es ALLM. Drei HDMI-Anschlüsse stehen zur Verfügung, ein Hinweis auf HDMI 2.1 fehlt. Der Ton liegt bei 20 Watt, als Betriebssystem läuft Tizen. Laut Heise gilt Klasse G, die Leistung beträgt 79 Watt im Standardbetrieb und 118 Watt mit HDR. Mit 9,9 Kilogramm samt Fuß lässt sich das Gerät gut an die Wand hängen, die VESA-Halterung ist 200 mal 200 Millimeter groß. Bei Otto liegen 87 Bewertungen mit durchschnittlich 4,5 Sternen vor, der Preis von rund 340 Euro ist niedrig.

Stärken

  • Günstig mit rund 340 Euro
  • 87 Kundenbewertungen bei Otto
  • Tizen mit Samsung-Diensten
  • Leichte 9,9 Kilogramm

Schwächen

  • Einfaches LED-Panel, keine Quantum Dots
  • Kein Dolby Vision
  • Klasse G beim Stromverbrauch

Geeignet für: Für Käufer mit kleinem Budget, die einen einfachen Zweitfernseher für das Wohn- oder Gästezimmer suchen.

3,2befriedigend

Teilnoten im Überblick

Die beste Teilnote je Kriterium ist grün markiert.

ProduktBildqualität (35 %)Ausstattung und Anschlüsse (20 %)Bewegung und Gaming (15 %)Stromverbrauch (15 %)Preis-Leistung (15 %)Gesamt
1. LG OLED55B6ELC1,21,41,22,62,21,6
2. Hisense 55E8S1,91,61,61,51,91,7
3. TCL 55T8D1,81,71,72,41,51,8
4. Philips 55OLED761/121,32,31,83,03,32,1
5. LG 55QNED82B6B2,22,11,52,62,42,2
6. TCL 55T69CX12,72,12,42,01,72,3
7. Hisense 55E7S2,62,62,61,51,82,3
8. Sony Bravia 3 K-55S32,41,93,02,52,62,4
9. Samsung GQ55Q6FAAU2,93,03,23,42,33,0
10. Samsung GU55U8079FU3,53,23,33,12,53,2

So haben wir bewertet

Jedes Produkt erhält für jedes Kriterium eine Teilnote. Die Gesamtnote ist der gewichtete Durchschnitt dieser Teilnoten. Grundlage sind Herstellerangaben, Händlerdaten und Kundenbewertungen, Stand Oktober 2026.

Bildqualität (35 %)

Bildtechnik, Helligkeitsangaben, Beleuchtung und unterstützte HDR-Formate bestimmen, wie Kontrast und Farben wirken.

ProduktNoteBegründung
1. LG OLED55B6ELC1,2Selbstleuchtendes OLED-Panel mit Dolby Vision und HDR10, eines von zwei OLED-Geräten der Auswahl.
2. Hisense 55E8S1,9Mini-LED mit 128 Dimmzonen, 400 cd/m² typisch und 600 cd/m² Spitze, dazu Dolby Vision und HDR10+.
3. TCL 55T8D1,8QD-Mini-LED mit Full-Array-Dimming, 450 cd/m² typisch, Dolby Vision und HDR10+.
4. Philips 55OLED761/121,3OLED mit Dolby Vision und HDR10+ sowie dreiseitigem Ambilight, das das Bild an die Wand verlängert.
5. LG 55QNED82B6B2,2Mini-LED-Beleuchtung und Full-Array-Dimming, aber laut Datenblatt kein Dolby Vision und kein HDR10+.
6. TCL 55T69CX12,7QLED mit 350 cd/m² typisch und Dolby Vision, aber einfache LED-Beleuchtung ohne Mini-LED.
7. Hisense 55E7S2,6QLED mit Dolby Vision und HDR10+, aber einfache LED-Beleuchtung ohne lokale Dimmzonen.
8. Sony Bravia 3 K-55S32,4LED mit direkter Beleuchtung und Dimming, Dolby Vision und HDR10, Sony-X1-Prozessor.
9. Samsung GQ55Q6FAAU2,9QLED mit seitlicher Beleuchtung und HDR10+, ohne Dolby Vision.
10. Samsung GU55U8079FU3,5Einfaches LED-Panel (Crystal UHD) ohne Quantum Dots, HDR10+ ohne Dolby Vision.

Ausstattung und Anschlüsse (20 %)

Zahl und Art der HDMI-Anschlüsse, Smart-TV-System, Tonleistung und Empfangsteil entscheiden über den Alltagsnutzen.

ProduktNoteBegründung
1. LG OLED55B6ELC1,4Vier HDMI-2.1-Anschlüsse, webOS 26 mit vier zugesagten Upgrades, Wi-Fi 5 und Triple-Tuner.
2. Hisense 55E8S1,6Eingebauter Subwoofer mit insgesamt 40 W, vier HDMI-Anschlüsse, zwei davon HDMI 2.1.
3. TCL 55T8D1,7Google TV, vier HDMI-Anschlüsse (zwei mit 2.1), 30 W Ton mit DTS-Decodern, Bluetooth 5.4.
4. Philips 55OLED761/122,3Titan OS, DTS-Decoder und Kopfhörerbuchse, aber nur ein HDMI-2.1-Anschluss und 20 W Ton.
5. LG 55QNED82B6B2,1Drei HDMI-2.1-Anschlüsse und webOS 26 mit vier zugesagten Upgrades, aber nur 20 W Ton.
6. TCL 55T69CX12,1Google TV, drei HDMI-2.1-Anschlüsse und DTS-Decoder, jedoch nur 20 W Ton.
7. Hisense 55E7S2,6Drei HDMI-Anschlüsse, VIDAA und 20 W Ton mit Atmos-Decoder; Kopfhörerbuchse vorhanden.
8. Sony Bravia 3 K-55S31,9Vier HDMI-Anschlüsse, Google TV, Wi-Fi 6, DTS-Decoder und IMAX Enhanced.
9. Samsung GQ55Q6FAAU3,0Drei HDMI-Anschlüsse ohne 2.1-Angabe, Tizen, 20 W Ton nur mit Dolby-Digital-Decoder.
10. Samsung GU55U8079FU3,2Drei HDMI-Anschlüsse ohne 2.1-Angabe, Tizen, 20 W Ton mit Dolby-Digital-Plus-Decoder.

Bewegung und Gaming (15 %)

Native Bildwiederholrate, variable Bildrate und HDMI 2.1 zählen bei Sport, Action und Spielkonsolen.

ProduktNoteBegründung
1. LG OLED55B6ELC1,2120 Hz nativ, VRR, ALLM, G-Sync und FreeSync, alle vier HDMI-Anschlüsse für 4K bei 120 Hz ausgelegt.
2. Hisense 55E8S1,6144 Hz laut Datenblatt, VRR und ALLM, zwei Anschlüsse für 4K mit hoher Bildrate.
3. TCL 55T8D1,7120 Hz nativ, VRR und ALLM, zwei HDMI-2.1-Anschlüsse.
4. Philips 55OLED761/121,8120 Hz nativ mit VRR und G-Sync, jedoch nur ein Anschluss für 4K bei 120 Hz.
5. LG 55QNED82B6B1,5120 Hz nativ, VRR bis 144 Hz, ALLM und FreeSync Premium, drei Anschlüsse für 4K bei 120 Hz.
6. TCL 55T69CX12,460 Hz nativ, dafür VRR, ALLM und drei HDMI-2.1-Anschlüsse.
7. Hisense 55E7S2,660 Hz nativ mit VRR und ALLM, HDMI 2.1 wird nicht ausgewiesen.
8. Sony Bravia 3 K-55S33,060 Hz nativ, nur ALLM, keine variable Bildrate ausgewiesen.
9. Samsung GQ55Q6FAAU3,260 Hz nativ, nur ALLM, keine variable Bildrate ausgewiesen.
10. Samsung GU55U8079FU3,360 Hz nativ, nur ALLM, keine variable Bildrate ausgewiesen.

Stromverbrauch (15 %)

Energieklasse und Leistungsaufnahme laut EU-Datenblatt bestimmen die laufenden Kosten.

ProduktNoteBegründung
1. LG OLED55B6ELC2,6Klasse F bei 75 W im Standardbetrieb, 122 W mit HDR; Mittelfeld der Auswahl.
2. Hisense 55E8S1,5Energieklasse E bei 64 W im Standardbetrieb, 100 W mit HDR; einer der niedrigsten Werte der Auswahl.
3. TCL 55T8D2,4Klasse F bei 70 W im Standardbetrieb, aber 140 W mit HDR, der höchste HDR-Wert der Auswahl.
4. Philips 55OLED761/123,0Klasse G bei 84 W im Standardbetrieb, dafür mit 89 W der niedrigste HDR-Wert der Auswahl.
5. LG 55QNED82B6B2,6Klasse F bei 75 W im Standardbetrieb, 122 W mit HDR; Mittelfeld der Auswahl.
6. TCL 55T69CX12,0Klasse F bei 66 W im Standardbetrieb, 110 W mit HDR; unterer Bereich der Auswahl.
7. Hisense 55E7S1,5Klasse E bei 63 W im Standardbetrieb und 100 W mit HDR, bester SDR-Wert der Auswahl.
8. Sony Bravia 3 K-55S32,5Klasse F bei 77 W im Standardbetrieb, 107 W mit HDR; Mittelfeld.
9. Samsung GQ55Q6FAAU3,4Klasse G bei 84 W im Standardbetrieb, 114 W mit HDR; höchster SDR-Wert der Auswahl.
10. Samsung GU55U8079FU3,1Klasse G bei 79 W im Standardbetrieb, 118 W mit HDR.

Preis-Leistung (15 %)

Verhältnis aus Ausstattung und Datenlage zum aktuellen Straßenpreis.

ProduktNoteBegründung
1. LG OLED55B6ELC2,2OLED mit voller HDMI-2.1-Ausstattung für rund 900 Euro; deutlich teurer als LED-Geräte, aber der günstigste OLED hier.
2. Hisense 55E8S1,9Mini-LED, 2.1-Ton und gute Verbrauchswerte für rund 680 Euro.
3. TCL 55T8D1,5Mini-LED mit 120 Hz und Google TV für rund 580 Euro, das beste Verhältnis aus Ausstattung und Preis.
4. Philips 55OLED761/123,3Mit rund 1.240 Euro das teuerste Gerät; OLED und Ambilight stehen einer knappen Anschlussausstattung gegenüber.
5. LG 55QNED82B6B2,4Ordentliche Ausstattung für rund 670 Euro, bei der Bildqualität jedoch ohne Dolby Vision.
6. TCL 55T69CX11,7QLED mit Dolby Vision und Google TV für rund 330 Euro, günstigstes Gerät mit solcher Ausstattung.
7. Hisense 55E7S1,8QLED mit Dolby Vision und niedrigem Verbrauch für rund 450 Euro.
8. Sony Bravia 3 K-55S32,6Bekannte Marke und gute Ausstattung, bei rund 600 Euro aber ohne Mini-LED und mit nur 60 Hz.
9. Samsung GQ55Q6FAAU2,3Günstiger QLED von Samsung für rund 400 Euro, bei Bild und Verbrauch jedoch schwächer als gleich teure Modelle.
10. Samsung GU55U8079FU2,5Mit rund 340 Euro günstig, bei Bildtechnik und Anschlüssen aber am unteren Ende der Auswahl.

Kaufberatung: Worauf Sie bei Fernseher achten sollten

Welche Bildtechniken gibt es?

Bei Fernsehern mit 55 Zoll stehen vier Bildtechniken zur Wahl. Einfache LED-Fernseher, bei Samsung als Crystal UHD bezeichnet, leuchten das LCD-Panel von hinten oder von der Seite mit weißen LEDs aus. QLED bedeutet, dass zusätzlich eine Schicht aus Quantum Dots die Farben satter macht. Das Panel bleibt aber ein LCD mit Hintergrundbeleuchtung. Bei Mini-LED sitzen sehr viele kleine LEDs hinter dem Panel und lassen sich in Zonen einzeln dimmen. Dadurch wirken dunkle Bildbereiche tiefer. OLED-Panels leuchten dagegen pro Bildpunkt selbst, schwarze Flächen sind deshalb tatsächlich dunkel.

Die folgende Tabelle ordnet die Techniken nach den Merkmalen, die in der Auswahl vorkommen.

TechnikBeleuchtungVorkommen in der AuswahlPreislage
Einfaches LEDSeitlich oder direkt, wenige ZonenSamsung GU55U8079FU, Sony K-55S3340 bis 600 Euro
QLEDLED plus Quantum-Dot-SchichtTCL 55T69CX1, Hisense 55E7S, Samsung GQ55Q6FAAU330 bis 450 Euro
Mini-LEDViele kleine LEDs, DimmzonenTCL 55T8D, Hisense 55E8S, LG 55QNED82B6B580 bis 680 Euro
OLEDSelbstleuchtende BildpunkteLG OLED55B6ELC, Philips 55OLED761/12900 bis 1.240 Euro

Bei hellem Raumlicht erreichen Mini-LED-Modelle in der Regel höhere Spitzenhelligkeiten als OLED. Für abgedunkelte Räume und Filmabende gilt OLED wegen des Schwarzwerts als erste Wahl. Zahlen zur Helligkeit nennen die Hersteller nur für einzelne Modelle, in den Datenblättern der Auswahl stehen 350 cd/m² (TCL 55T69CX1), 450 cd/m² (TCL 55T8D) und 400 cd/m² typisch bei 600 cd/m² Spitze (Hisense 55E8S).

Welche Größe und welcher Sitzabstand passen?

Ein 55-Zoll-Gerät misst 139 cm in der Diagonale. Die zehn verglichenen Modelle sind mit Fuß etwa 122 bis 124 cm breit und 75 bis 78 cm hoch, ohne Fuß rund 70 bis 72 cm hoch. Vor dem Kauf lohnt sich ein Blick auf das Möbelstück, auf dem der Fernseher stehen soll. Standfüße sitzen entweder seitlich oder mittig. Bei seitlichen Füßen muss die Stellfläche fast so breit sein wie das Gerät, bei einem mittigen Fuß genügt eine schmalere Platte.

Für den Sitzabstand gibt es Faustregeln, die je nach Quelle schwanken. Bei 4K-Auflösung können Zuschauer näher sitzen als bei Full-HD, weil einzelne Bildpunkte kaum noch zu erkennen sind. Als grobe Orientierung gilt für 55 Zoll ein Abstand von etwa zwei bis drei Metern. Wer größer sehen möchte, wählt besser ein größeres Gerät als einen kürzeren Abstand. Ein Abstand unter zwei Metern ist bei Fernsehprogrammen mit geringer Bildqualität eher unangenehm, weil Kompressionsfehler stärker auffallen.

Ältere Zuschauer profitieren oft von einer größeren Diagonale, wenn der Sitzabstand nicht veränderbar ist. Das Datenblatt des jeweiligen Geräts nennt die genaue sichtbare Bildschirmfläche, bei den eingesehenen Modellen sind es 82,3 dm².

Was bedeutet HDR und welche Formate zählen?

HDR steht für hohen Dynamikumfang. Gemeint ist, dass ein Fernseher helle und dunkle Bildteile gleichzeitig darstellt und dabei mehr Abstufungen zeigt als ein Gerät ohne HDR. Damit das funktioniert, müssen Fernseher und Inhalt dasselbe Format beherrschen. Vier Formate sind gängig.

  • HDR10 ist die Grundlage und wird von allen verglichenen Geräten unterstützt. Die Helligkeitsangaben gelten für den ganzen Film.
  • HLG ist das Format für Fernsehübertragungen und Sendungen aus der Mediathek.
  • Dolby Vision passt die Helligkeit Szene für Szene an. Streamingdienste wie Netflix und Disney+ liefern Filme in diesem Format.
  • HDR10+ arbeitet ähnlich wie Dolby Vision, wird aber von anderen Herstellern getragen. Samsung und Amazon Prime Video setzen darauf.

In der Auswahl unterstützen fünf Geräte Dolby Vision und HDR10+ zugleich (TCL 55T69CX1, TCL 55T8D, Hisense 55E7S, Hisense 55E8S, Philips 55OLED761/12). LG OLED55B6ELC und Sony K-55S3 bieten Dolby Vision, aber kein HDR10+. Die beiden Samsung-Modelle nennen nur HDR10+ und HLG, der LG 55QNED82B6B nur HDR10 und HLG. Wichtig ist außerdem die Helligkeit des Panels: Ein einfaches Gerät kann HDR-Signale zwar annehmen, zeigt sie aber nur eingeschränkt. Ein deutlicher Unterschied entsteht vor allem bei Geräten mit Mini-LED oder OLED.

Bildwiederholrate, HDMI 2.1 und Gaming

Die Bildwiederholrate gibt an, wie oft das Bild pro Sekunde neu aufgebaut wird. 60 Hz genügen für Fernsehprogramme, Streaming und die meisten Filme. 120 Hz bringen ruhigere Bewegungen bei Sport und Action. Spielkonsolen wie Playstation 5 und Xbox Series X geben Spiele in 4K mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde aus, dafür braucht der Fernseher einen HDMI-Anschluss nach Standard 2.1.

Drei Abkürzungen tauchen in den Datenblättern auf. ALLM schaltet den Fernseher automatisch in den Spielemodus, wenn eine Konsole angeschlossen ist. VRR passt die Bildrate des Fernsehers an die der Konsole an und verhindert Bildrisse. FreeSync und G-Sync sind die Varianten von AMD und Nvidia für Computer mit Grafikkarte.

In der Auswahl arbeiten fünf Geräte nativ mit 100 bis 120 Hz oder mehr: TCL 55T8D, Hisense 55E8S, LG 55QNED82B6B, LG OLED55B6ELC und Philips 55OLED761/12. Vier Anschlüsse für 4K bei 120 Hz nennt LG beim OLED55B6ELC, das Philips-Modell bietet nur einen. Wer keine Konsole besitzt und überwiegend Programme und Filme schaut, braucht diese Ausstattung nicht und kann beim Preis sparen. Als Faustregel gilt: Wer eine Konsole und zusätzlich eine Soundbar mit eARC betreibt, braucht mindestens zwei HDMI-2.1-fähige Anschlüsse.

Anschlüsse, Empfang und Ton

Alle zehn Geräte haben laut Heise einen Triple-Tuner für Antenne (DVB-T2), Kabel (DVB-C) und Satellit (DVB-S2). Ein CI+-Schacht für Entschlüsselungsmodule ist ebenfalls bei allen vorhanden. Antennenfernsehen in HD (DVB-T2 HD) setzt den Kompressionsstandard HEVC voraus, den die Datenblätter der meisten Geräte ausdrücklich nennen. Private Sender sind über Antenne in der Regel kostenpflichtig, das gilt unabhängig vom Gerät.

HDMI-Anschlüsse brauchen Sie für Receiver, Konsole, Blu-ray-Player und Soundbar. Ein Anschluss trägt die Bezeichnung eARC. Er überträgt Ton in hoher Qualität an eine Soundbar, ohne dass ein zusätzliches Kabel nötig ist. Alle verglichenen Modelle haben einen eARC-Anschluss. Dazu kommen USB-Buchsen für Medien, ein LAN-Anschluss und WLAN. Kopfhörerbuchsen haben nur das Hisense 55E7S und das Philips 55OLED761/12.

Der Ton spielt bei flachen Geräten eine Nebenrolle, weil kaum Platz für Lautsprecher bleibt. Neun der zehn Modelle liefern 20 bis 30 Watt aus zwei Lautsprechern. Eine Ausnahme ist das Hisense 55E8S mit 40 Watt und eingebautem Subwoofer. Für Filmabende und für Personen mit eingeschränktem Gehör lohnt sich eine Soundbar, die über eARC angeschlossen wird. Viele Geräte haben außerdem einen Sprachmodus, der die Stimmen hervorhebt.

Smart-TV-Systeme und Software-Updates

Ein Smart-TV läuft mit einem eigenen Betriebssystem, über das Apps wie Netflix, Prime Video, die ARD-Mediathek und YouTube erreichbar sind. In der Auswahl kommen fünf Systeme vor. Google TV haben TCL und Sony, es bietet die größte App-Auswahl und Sprachsuche über Google. Tizen läuft auf Samsung-Geräten und bindet Samsung-Dienste ein. webOS kommt von LG und ist für die einfache Bedienung mit der Magic-Remote-Fernbedienung bekannt. VIDAA setzen Hisense-Geräte ein, Titan OS ist das System von Philips.

Wichtig ist, wie lange ein Hersteller Updates liefert. Nach den EU-Regeln müssen Hersteller im Produktdatenblatt angeben, wie lange sie Software-Updates mindestens bereitstellen. In den Datenblättern der verglichenen Geräte steht fast durchgehend ein Zeitraum von acht Jahren ab Ende des Verkaufs. LG sagt für webOS vier Upgrades in den Folgejahren zu. Mit Updates bleiben Apps und Sicherheit auf dem aktuellen Stand. Wer den Fernseher viele Jahre nutzen möchte, sollte auf diese Angabe achten.

Einrichtung und Bedienung unterscheiden sich spürbar. Bei Google TV melden sich Nutzer mit einem Google-Konto an, bei den anderen Systemen genügt in der Regel eine Verbindung zum Heimnetz. Eine übersichtliche Fernbedienung mit großen Tasten erleichtert den Alltag, die Datenblätter machen dazu allerdings keine Angabe.

Stromverbrauch und laufende Kosten

Fernseher tragen seit 2021 ein EU-Energielabel mit den Klassen A bis G. Es gibt zwei Werte: einen für normale Bilder (SDR) und einen für HDR-Inhalte. Die Leistungsaufnahme steht im Datenblatt in Watt, die Angabe in kWh pro 1.000 Betriebsstunden entspricht denselben Zahlen. HDR-Inhalte brauchen deutlich mehr Strom, weil das Bild heller dargestellt wird. In der Auswahl liegt die Spanne im Standardbetrieb zwischen 63 Watt (Hisense 55E7S) und 84 Watt (Samsung GQ55Q6FAAU, Philips 55OLED761/12). Im HDR-Betrieb reicht sie von 89 Watt (Philips) bis 140 Watt (TCL 55T8D).

Als Rechenbeispiel dient eine tägliche Nutzung von vier Stunden, das sind 1.460 Stunden im Jahr, bei einem Strompreis von 0,35 Euro je Kilowattstunde. Der tatsächliche Preis hängt vom Tarif ab.

LeistungVerbrauch pro JahrKosten pro Jahr
63 Watt (SDR)92,0 kWh32,19 Euro
75 Watt (SDR)109,5 kWh38,33 Euro
84 Watt (SDR)122,6 kWh42,92 Euro
140 Watt (HDR)204,4 kWh71,54 Euro

Der Unterschied zwischen dem sparsamsten und dem durstigsten Gerät im Standardbetrieb beträgt damit gut zehn Euro im Jahr. Bei einem Gerätepreis zwischen 330 und 1.240 Euro fällt das kaum ins Gewicht. Wichtiger ist, den Fernseher abzuschalten statt im Bereitschaftsbetrieb zu lassen. Im Standby verbrauchen die Geräte laut den eingesehenen Datenblättern 0,5 Watt, im vernetzten Standby 2 Watt.

Aufstellen, Wandmontage und Pflege

Das Gewicht der zehn Geräte reicht von 9,5 Kilogramm beim Hisense 55E7S bis 17,5 Kilogramm beim Philips 55OLED761/12 (jeweils mit Fuß). Für die Wandmontage ist das VESA-Lochraster wichtig. Es beträgt bei den Modellen 200 mal 200 Millimeter (TCL 55T69CX1, Samsung GQ55Q6FAAU, Samsung GU55U8079FU), 200 mal 300 Millimeter (Hisense 55E8S), 200 mal 400 Millimeter (Hisense 55E7S), 300 mal 200 Millimeter (LG 55QNED82B6B, LG OLED55B6ELC) und 300 mal 300 Millimeter (TCL 55T8D, Sony K-55S3, Philips 55OLED761/12). Eine Wandhalterung sollte für das Gewicht und das Lochraster zugelassen sein, bei Leichtbauwänden ist eine Fachkraft zu empfehlen.

Beim Aufstellen gilt: Das Gerät sollte nicht gegenüber einem Fenster stehen, weil Spiegelungen das Bild stören. Lüftungsschlitze brauchen Abstand, eine Steckdosenleiste mit Schalter erleichtert das vollständige Abschalten. Das Antennenkabel wird an den Antenneneingang gesteckt, Receiver und Konsole an die HDMI-Buchsen.

Zur Pflege genügt ein weiches, trockenes Mikrofasertuch. Flüssigkeiten und Glasreiniger greifen die Oberfläche an. Bei OLED-Geräten sollten Standbilder wie Senderlogos oder Menüs nicht tagelang bei hoher Helligkeit stehen, denn dauerhaft helle Bildteile können sich einbrennen. Moderne Geräte besitzen Schutzfunktionen wie eine Pixelverschiebung, bei normaler Nutzung mit wechselnden Inhalten gilt das Risiko als gering.

Typische Fehler beim Kauf

Der häufigste Fehler ist, nur auf den Preis zu schauen. Ein sehr günstiges Gerät bringt wenig, wenn die Anschlüsse nicht reichen oder die Bildtechnik zum Raum nicht passt. Ein zweiter Fehler betrifft die Bildwiederholrate. Hersteller werben häufig mit hohen Zahlen für die Bewegungsdarstellung, die nichts über das Panel aussagen. Entscheidend ist der Wert der nativen Bildrate im Datenblatt.

Weitere typische Fehler:

  • Dolby Vision wird vorausgesetzt, obwohl das Gerät nur HDR10+ unterstützt, oder umgekehrt.
  • Die Zahl der HDMI-Anschlüsse reicht nicht für Receiver, Konsole und Soundbar.
  • Ein Gerät ohne HDMI 2.1 wird für eine Spielkonsole gekauft, die 4K bei 120 Hz ausgeben soll.
  • Die Stellfläche ist zu schmal für die seitlichen Standfüße.
  • Das Energielabel wird nur für SDR gelesen, der HDR-Wert fällt unter den Tisch.
  • Der Preis wird nur auf einer Seite geprüft, obwohl er sich bei Händlern um mehrere Dutzend Euro unterscheiden kann.

Beim Preis lohnt außerdem ein Blick auf Bundles mit Soundbar. Sie verteuern das Gerät, ersetzen aber nur unter Umständen eine spätere Einzelanschaffung.

Fachbegriffe kurz erklärt

  • 4K, UHD: Auflösung von 3.840 mal 2.160 Bildpunkten, bei allen zehn Geräten gleich.
  • Full-Array-Dimming: Die LEDs sitzen flächig hinter dem Panel und lassen sich zonenweise dimmen.
  • Edge-Lit: Die LEDs sitzen am Rand des Panels, es gibt kaum lokale Dimmzonen.
  • Quantum Dots: Winzige Kristalle, die Licht in reinen Farben abgeben und das Bild farbintensiver machen.
  • cd/m²: Maßeinheit für die Helligkeit, auch Nits genannt.
  • Triple-Tuner: Empfangsteil für Antenne, Kabel und Satellit in einem Gerät.
  • CI+: Schacht für Module, mit denen Pay-TV entschlüsselt wird.
  • eARC: Rückkanal im HDMI-Anschluss, der Ton in hoher Qualität an eine Soundbar sendet.
  • VESA: Norm für die Lochabstände zur Wandmontage.
  • Ambilight: Farbiges Licht an der Rückseite, das zum Bildinhalt passt (Philips).

Häufige Fragen zu Fernseher

Wie groß ist ein Fernseher mit 55 Zoll?

Die Diagonale beträgt 139 cm. Mit Fuß sind die zehn verglichenen Modelle etwa 122 bis 124 cm breit und 75 bis 78 cm hoch. Wichtig ist die Stellfläche: Bei seitlichen Standfüßen muss das Möbelstück fast so breit sein wie das Gerät, bei einem Fuß in der Mitte genügt eine schmalere Platte. Ohne Fuß sind die Geräte rund 70 bis 72 cm hoch, was für die Wandmontage zählt.

Lohnt sich ein OLED-Fernseher gegenüber einem LED-Gerät?

OLED-Panels erzeugen Schwarz, indem sie einzelne Bildpunkte abschalten. Dadurch wirken Filme in dunklen Räumen kontrastreicher als auf LED-Geräten. In der Auswahl kosten die beiden OLED-Modelle 900 und 1.240 Euro, die Mini-LED-Geräte 580 bis 680 Euro, einfache QLED und LED 330 bis 450 Euro. Wer meist am Tag bei hellem Licht fernsieht, hat von OLED weniger Vorteile.

Brauche ich 120 Hz?

Für Fernsehprogramme, Mediatheken und Streaming reichen 60 Hz. Mehr Bildwiederholrate hilft bei Sport mit schnellen Bewegungen und bei Spielkonsolen, die 4K mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde ausgeben. Fünf der zehn Geräte arbeiten nativ mit 100 bis 120 Hz oder mehr. Wer keine Konsole nutzt und kein Interesse an Gaming hat, kann auf diese Ausstattung verzichten und beim Preis sparen.

Ist Dolby Vision wichtig?

Dolby Vision passt die Helligkeit Szene für Szene an und wird von Netflix, Disney+ und Apple TV+ geliefert. Ohne Dolby Vision fällt das Gerät auf HDR10 oder HDR10+ zurück, die Filme bleiben sehenswert. Sieben der zehn Geräte unterstützen Dolby Vision: TCL 55T69CX1, TCL 55T8D, Hisense 55E7S, Hisense 55E8S, Sony K-55S3, LG OLED55B6ELC und Philips 55OLED761/12. Beide Samsung-Modelle und der LG 55QNED82B6B nennen es nicht.

Welche Empfangsarten unterstützen die Geräte?

Alle zehn Modelle haben laut Heise einen Triple-Tuner für Antenne (DVB-T2 HD), Kabel (DVB-C) und Satellit (DVB-S2) und einen CI+-Schacht für Pay-TV-Module. Privatsender sind über Antenne in der Regel kostenpflichtig, die Gebühr hängt vom Anbieter ab und nicht vom Fernseher. Wer das Programm über Kabel oder Satellit bezieht, benötigt kein weiteres Gerät.

Wie viel Strom verbraucht ein 55-Zoll-Fernseher?

Die zehn Geräte nehmen im Standardbetrieb zwischen 63 und 84 Watt auf, im HDR-Betrieb zwischen 89 und 140 Watt. Bei vier Stunden täglicher Nutzung und 0,35 Euro je Kilowattstunde ergeben sich im Standardbetrieb rund 32 bis 43 Euro im Jahr. Im Bereitschaftsbetrieb verbrauchen die Geräte laut Datenblatt 0,5 Watt, im vernetzten Standby 2 Watt.

Wie lange gibt es Software-Updates?

In den EU-Datenblättern steht bei den meisten verglichenen Geräten ein Zeitraum von mindestens acht Jahren ab Ende des Verkaufs. LG sagt für webOS 26 vier Upgrades in den Folgejahren zu. Die Angabe betrifft Sicherheits- und Systemupdates, ob neue Funktionen hinzukommen, liegt im Ermessen des Herstellers. Wer den Fernseher lange nutzen möchte, sollte die Angabe vor dem Kauf prüfen.

Kann ich den Fernseher an die Wand hängen?

Alle Geräte haben ein VESA-Lochraster, es beträgt zwischen 200 mal 200 und 300 mal 300 Millimeter, beim Hisense 55E7S 200 mal 400 Millimeter. Die Wandhalterung muss für das Gewicht von 9,5 bis 17,5 Kilogramm und für das Lochraster zugelassen sein. Bei Wänden aus Gipskarton oder Porenbeton sind spezielle Dübel nötig, im Zweifel hilft eine Fachkraft.

Muss ich bei OLED mit Einbrennen rechnen?

Bei OLED-Panels können dauerhaft helle Standbilder wie Senderlogos oder Menüs Spuren hinterlassen, wenn sie sehr lange bei hoher Helligkeit stehen. Moderne Geräte verschieben deshalb das Bild minimal und dimmen starre Elemente. Bei normaler Nutzung mit wechselnden Inhalten gilt das Risiko als gering. Wer den Fernseher häufig stundenlang mit demselben Programm betreibt, sollte die Schutzfunktionen im Menü aktiv lassen.

Fazit

Die Auswahl zeigt drei Klassen. Geräte mit OLED-Panel bieten die beste Bildtechnik und passen zu Käufern, die abends in abgedunkelten Räumen Filme schauen und 900 Euro oder mehr ausgeben möchten. Mini-LED-Modelle mit Dolby Vision und 120 Hz liegen zwischen 580 und 680 Euro und decken Fernsehen, Streaming und Sport ab, auch mit angeschlossener Konsole. Die einfachen QLED- und LED-Geräte für 330 bis 450 Euro genügen für Programm und Mediatheken, sie arbeiten mit 60 Hz und weniger Dimmzonen. Wer häufig HDR-Filme sieht, sollte auf Dolby Vision achten, wer eine Soundbar anschließt, auf eARC und mindestens zwei HDMI-Anschlüsse nach Standard 2.1. Bei der Wandmontage entscheiden Gewicht und VESA-Raster.

Vergleichssieger ist der LG OLED55B6ELC mit der Gesamtnote 1,6. Das beste Verhältnis von Preis und Leistung bietet der TCL 55T8D (Note 1,8, ca. 580 €).