Kaufberatung: Worauf Sie bei Mähroboter achten sollten
Wie arbeitet ein Mähroboter?
Ein Mähroboter schneidet den Rasen in kleinen Schritten, dafür aber regelmäßig. Statt einmal pro Woche viel Gras abzutragen, fährt er mehrmals pro Woche über die Fläche und kürzt nur die Spitzen der Halme. Das Schnittgut ist so fein, dass es zwischen den Halmen liegen bleibt und verrottet. Die Geräte dieses Vergleichs mulchen die Fläche, sie fangen das Gras nicht in einem Korb auf.
Die Messer sind meist keine durchgehende Klinge, sondern kleine, bewegliche Plättchen auf einer rotierenden Scheibe. Sie sind schnell gewechselt und für kurzes Gras gedacht. Wird der Rasen zu hoch, etwa nach einem Urlaub, kommt das Gerät schlechter zurecht. Stellen Sie dann die Schnitthöhe zunächst höher ein und senken Sie sie über einige Tage schrittweise ab.
Sobald der Akku leer ist, fährt der Roboter selbstständig zur Ladestation und setzt die Arbeit danach fort. Der Zeitplan lässt sich je nach Gerät über ein Tastenfeld oder die App einstellen. Wichtig ist, dass die Mähzeit pro Tag zur Gartengröße passt: Ein zu kleines Gerät kommt bei großer Fläche nicht mehr hinterher, ein sehr großes Gerät fährt bei kleiner Fläche unnötig lange.
Begrenzungskabel oder drahtlos: Die Navigationsarten
Die Technik, mit der ein Mähroboter seine Fläche erkennt, ist das wichtigste Unterscheidungsmerkmal. In diesem Vergleich gibt es drei Verfahren, die sich in Aufwand, Preis und Verhalten im Garten deutlich unterscheiden.
| Verfahren | So funktioniert es | Beispiele im Vergleich | Aufwand |
|---|
| Begrenzungskabel | Ein Kabel am Rand der Fläche sendet ein Signal, das der Roboter erkennt. | Yardforce, Einhell, Bosch, Gardena, Worx | Kabel verlegen, Haken setzen |
| Satellit (RTK) | Satellitensignal mit Korrekturdaten bestimmt die Position auf wenige Zentimeter genau. | Ecovacs, Anthbot, Navimow, Mammotion | Fläche einmal abfahren oder in der App markieren |
| Virtuelle Grenze mit Kamera | Die Grenze wird per App eingerichtet, eine Kamera erkennt Objekte auf dem Rasen. | Husqvarna | Einrichtung per App |
Das Kabel hat einen klaren Vorteil: Es funktioniert unabhängig vom Satellitenempfang, auch unter dichten Bäumen und zwischen hohen Hauswänden. Der Nachteil liegt in der Verlegung. Wer später ein Beet anlegt oder einen Weg verändert, muss das Kabel versetzen.
Satellitengeräte sparen die Verlegung, benötigen aber freie Sicht zum Himmel. Mehrere Hersteller kombinieren das Signal deshalb mit Kamera oder weiteren Sensoren, damit die Position auch bei kurzzeitigem Signalverlust stimmt. Wenn Teile Ihres Gartens stark verschattet sind, fragen Sie vor dem Kauf beim Hersteller nach, wie das Gerät dort arbeitet.
Rasenfläche und Flächenleistung richtig einschätzen
Jeder Hersteller nennt eine empfohlene Rasenfläche. Diese Zahl gilt für ideale Bedingungen: übersichtliche Form, wenig Hindernisse, trockener Rasen. Husqvarna weist das beim Aspire R6V selbst aus. Der Hersteller nennt 600 m² bei systematischem Mähen, aber nur 400 m² bei unregelmäßigem Fahrmuster. Bei verwinkelten Gärten mit vielen Engstellen sollten Sie deshalb eher mit der unteren Zahl rechnen.
Hilfreich ist die Flächenleistung, also die Fläche, die das Gerät pro Stunde schafft. Husqvarna nennt für den Aspire R6V 189 m² pro Stunde, Anthbot für den M5 150 m² pro Stunde, im Titel des Otto-Angebots des Ecovacs GOAT O600 RTK steht eine Mäheffizienz von 100 m² pro Stunde.
Ein Rechenbeispiel: Bei 500 m² Rasen und 150 m² Flächenleistung pro Stunde braucht ein Durchgang gut 3 Stunden und 20 Minuten. Mäht das Gerät dreimal pro Woche, kommt es auf rund 10 Stunden Laufzeit wöchentlich. Ein Gerät mit nur 60 Minuten Mähzeit je Ladung fährt dabei mehrfach zur Station und lädt zwischendurch. Das verlängert die Gesamtzeit, ändert aber nichts an der Qualität des Schnitts.
Wählen Sie bei der Fläche eine Reserve von etwa 20 bis 30 Prozent. Ein Gerät, das genau für Ihre Rasengröße beworben wird, läuft ständig am Limit.
Steigung und Gelände
Die maximale Steigung geben die Hersteller in Prozent an. 25 % bedeuten 25 Zentimeter Höhenunterschied auf einem Meter Strecke, das entspricht etwa 14 Grad. Entsprechend sind 35 % rund 19 Grad, 45 % rund 24 Grad und 80 % rund 39 Grad.
Die Angabe gilt für die Arbeitsfläche, nicht für den Rand. An der Begrenzung ist die zulässige Steigung meist deutlich geringer. Husqvarna nennt für den Aspire R6V 40 % innerhalb der Fläche, aber nur 15 % an der Begrenzung. Beim Gardena SILENO minimo 500 stehen 25 % innerhalb der Fläche und 10 % an der Begrenzung im Datenblatt. Wenn ein Hang direkt an einer Rasenkante endet, etwa an einer Straße oder einem Teich, zählt der Wert an der Begrenzung.
Bei nassem Gras verlieren die Räder früher den Halt. Geräte mit Allradantrieb wie der Mammotion LUBA mini 2 AWD 1000 sind dafür ausgelegt, Steigungen bis 80 % zu bewältigen. Liegt Ihr Garten überwiegend flach, ist diese Reserve überflüssig und kostet Geld. Messen Sie die Steigung Ihres steilsten Hangs mit einer Wasserwaage und einem Zollstock: Bei 1 Meter Waagerechten zeigt der Höhenunterschied in Zentimetern die Prozentzahl.
Akku, Mähzeit und Ladezeit
Drei Werte beschreiben die Ausdauer: Kapazität, Mähzeit je Ladung und Ladezeit. Die Kapazität in Amperestunden (Ah) oder Milliamperestunden (mAh) lässt sich zwischen Geräten nur vergleichen, wenn die Spannung gleich ist. Wichtiger ist die Mähzeit je Ladung. Sie reicht in diesem Vergleich von 40 Minuten beim Anthbot M5 bis 150 Minuten beim Mammotion LUBA mini 2 AWD 1000.
Die Ladezeit entscheidet, wie schnell das Gerät wieder einsatzbereit ist. Beim Husqvarna Aspire R6V beträgt sie 200 Minuten, beim Bosch Indego XS 300 nur 45 Minuten. Ein langer Ladevorgang ist bei großen Flächen ungünstig, weil die Zeit zwischen den Einsätzen fehlt.
Einige Hersteller nutzen Akkus, die in anderen Geräten derselben Marke passen. Beim Worx Landroid M500 Plus ist es ein 20-V-Akku des PowerShare-Systems, der in andere Worx-Geräte passt. Das kann praktisch sein, wenn Sie bereits Akkuwerkzeuge dieser Marke besitzen.
Nicht jede Quelle nennt alle Werte. Bei einigen Geräten fehlen Mähzeit oder Ladedauer in den Datenblättern. Fragen Sie in solchen Fällen beim Händler nach, bevor Sie sich auf eine Fläche verlassen.
Verbrauch und laufende Kosten
Ein Mähroboter verbraucht erstaunlich wenig Strom. Husqvarna nennt für den Aspire R6V 4 kWh im Monat bei maximalem Einsatz, Gardena für den SILENO minimo 500 3,5 kWh.
Ein Rechenbeispiel mit einem angenommenen Strompreis von 0,35 Euro je Kilowattstunde und einer Saison von sieben Monaten, etwa von April bis Oktober:
| Gerät | Verbrauch pro Monat | Verbrauch pro Saison | Kosten pro Saison |
|---|
| Husqvarna Aspire R6V | 4 kWh | 28 kWh | 9,80 Euro |
| Gardena SILENO minimo 500 | 3,5 kWh | 24,5 kWh | 8,60 Euro |
Die Stromkosten fallen damit kaum ins Gewicht. Teurer sind Verschleißteile und Zubehör. Ersatzmesser kosten bei Otto als Sets von Drittanbietern etwa 13 bis 22 Euro. Eine Garage, die das Gerät vor Sonne und Regen schützt, kostet laut Otto-Angeboten zwischen 90 Euro (Ecovacs) und 199 Euro (Husqvarna Garage S). Bei Geräten mit Kabel kommt gegebenenfalls zusätzliches Begrenzungskabel hinzu: Husqvarna bietet Installations-Kits für 150 m, 250 m und 400 m Kabel zu 95, 129 und 195 Euro an.
Prüfen Sie bei Geräten mit Mobilfunkmodul, ob Funktionen wie Fernzugriff oder Korrekturdaten dauerhaft kostenlos sind oder später kostenpflichtig werden.
Aufstellen und Einrichten
Die Ladestation sollte auf ebener Fläche stehen, mit etwas Platz vor und neben der Einfahrt und einer Steckdose in Reichweite. Sie steht idealerweise im Halbschatten, weil direkte Sonne Akku und Elektronik aufheizt. Bei Geräten mit Satellitennavigation sollte der Standort freie Sicht zum Himmel haben.
Bei Geräten mit Begrenzungskabel liegt das Kabel in einem Abstand zum Rand, den der Hersteller in der Anleitung vorgibt. Es wird mit Haken am Boden befestigt und wächst nach einigen Wochen ein. Der Lieferumfang unterscheidet sich:
| Gerät | Begrenzungskabel | Haken |
|---|
| Yardforce MB400 | 100 m | 120 |
| Bosch Indego XS 300 | 100 m | 140 |
| Worx Landroid M500 Plus | 130 m | 180 |
| Gardena SILENO minimo 500 | 150 m | 150 |
| Einhell FREELEXO 1200 LCD BT | 210 m | 300 |
Messen Sie den Umfang Ihres Rasens vor dem Kauf. Als Faustregel gilt: Das Kabel muss um die ganze Fläche und um Inseln wie Bäume oder Beete reichen, die das Gerät nicht befahren soll.
Satellitengeräte werden eingerichtet, indem Sie die Grenze einmal abfahren oder in der App einzeichnen. Das dauert je nach Garten zwischen einer halben und mehreren Stunden. Sperrzonen für Beete oder Teiche lassen sich danach bei allen Geräten dieses Typs in der App festlegen.
Pflege, Sicherheit und Lautstärke
Zur Pflege gehört, die Unterseite regelmäßig vom Gras zu befreien. Die Scheibe und die Messer lassen sich bei den meisten Geräten ohne Werkzeug erreichen. Schalten Sie das Gerät vor der Reinigung aus und tragen Sie Handschuhe. Die Schutzart gibt an, wie viel Wasser das Gehäuse abhält: IPX5 steht für Strahlwasser, IPX6 für starkes Strahlwasser. Husqvarna nennt für den Aspire R6V IPX6, Gardena für den minimo IPX5. Trotzdem sollten Sie das Gerät nicht mit einem Hochdruckreiniger abspritzen.
Stumpfe Messer reißen die Halme ab, statt sie zu schneiden, und der Rasen wird braun an den Spitzen. Wie oft sie gewechselt werden sollten, hängt von Fläche und Boden ab. Beachten Sie die Angaben in der Anleitung.
Für die Sicherheit sorgen Hebesensor und Kippsensor, die das Messer stoppen, sobald das Gerät angehoben wird. Mehrere Geräte bieten außerdem PIN-Code, Alarm oder Ortung als Diebstahlschutz. Tierschützer raten dazu, Mähroboter nicht nachts fahren zu lassen, weil Igel und andere Tiere verletzt werden können. Planen Sie die Mähzeiten daher in die Tagesstunden und beachten Sie die örtlichen Ruhezeiten.
Die Lautstärke wird in dB(A) angegeben. Sie reicht in diesem Vergleich von 57 dB(A) beim Gardena SILENO minimo 500 bis 67 dB beim Worx Landroid M500 Plus. Zehn Dezibel mehr empfindet das Ohr etwa als doppelt so laut, der Unterschied zwischen beiden Geräten ist also deutlich hörbar. Für den Winter lagern Sie das Gerät und den Akku nach den Vorgaben der Anleitung frostfrei.
Typische Fehler beim Kauf
Der häufigste Fehler ist eine zu knapp bemessene Rasenfläche. Ein Gerät für 300 m² reicht bei 280 m² Rasen mit vielen Ecken nicht aus. Rechnen Sie wie oben beschrieben mit einer Reserve.
Der zweite Fehler ist, die Steigung nur im Mittel zu betrachten. Ein Garten mit überwiegend flacher Fläche und einem kurzen, steilen Abschnitt braucht ein Gerät, das genau dort zurechtkommt. Prüfen Sie außerdem die Steigung an der Grenze, nicht nur innerhalb der Fläche.
Drittens unterschätzen viele Käufer Engstellen. Schmale Durchgänge zwischen zwei Beeten sind für Geräte mit Kabel ein Problem, weil sich die Signale der beiden Kabelabschnitte überlagern. Gardena nennt für den minimo dafür die Funktion CorridorCut. Ecovacs gibt an, dass der GOAT O600 RTK Pfade ab 0,7 m Breite befährt. Fragen Sie nach der Mindestbreite, wenn Ihr Garten solche Stellen hat.
Viertens wird die Garage vergessen. Sie schützt vor Dauerregen und intensiver Sonne und verlängert die Lebensdauer des Geräts.
Fünftens verlassen sich Käufer auf Preisangaben ohne Quellenvergleich. Preise für Mähroboter schwanken zwischen Händlern spürbar. Für denselben Worx Landroid M500 Plus nennt der Preisvergleich Händler ab etwa 380 Euro, bei Otto kostet er 530 Euro. Vergleichen Sie vor dem Kauf aktuelle Angebote und achten Sie darauf, dass Zubehör wie Kabel und Haken im Lieferumfang enthalten ist.
Fachbegriffe kurz erklärt
| Begriff | Bedeutung |
|---|
| RTK | Verfahren, bei dem Korrekturdaten die Satellitenposition auf wenige Zentimeter genau machen. |
| Begrenzungskabel | Kabel am Rand der Rasenfläche, dessen Signal das Gerät erkennt. |
| Mulchen | Das Schnittgut wird fein zerkleinert und bleibt auf dem Rasen liegen. |
| Flächenleistung | Fläche, die das Gerät in einer Stunde schafft. |
| Sperrzone | Bereich, den das Gerät nicht befahren soll, etwa ein Beet. |
| Zone | Getrennter Teilbereich der Fläche, etwa vorderer und hinterer Garten. |
| IPX5, IPX6 | Schutzarten gegen Strahlwasser, IPX6 gegen stärkeres Strahlwasser. |
| dB(A) | Einheit für den bewerteten Schalldruckpegel. |
Wenn in einem Datenblatt Begriffe wie Randabdeckung oder Kantenschnitt auftauchen, fragen Sie nach, was genau gemeint ist. Sie beschreiben, wie nah das Gerät an Wänden und Kanten mäht, und werden von Herstellern unterschiedlich definiert.
Häufige Fragen zu Mähroboter
Brauche ich bei einem Mähroboter ein Begrenzungskabel?
Nicht bei allen Geräten. In diesem Vergleich arbeiten fünf Geräte mit Kabel und fünf ohne. Die Geräte ohne Kabel nutzen Satellitennavigation mit Korrekturdaten, teilweise ergänzt durch Kamera, oder eine virtuell eingerichtete Grenze. Sie sind teurer, ersparen aber die Verlegung. Ein Kabel ist dagegen unabhängig vom Himmelsempfang und funktioniert auch unter dichten Bäumen.
Wie groß sollte der Rasen für das Gerät höchstens sein?
Die Herstellerangabe zur Rasenfläche gilt für ideale Gärten. Husqvarna nennt für den Aspire R6V 600 m² bei systematischem Mähen, aber 400 m² bei unregelmäßigem Fahrmuster. Planen Sie daher eine Reserve von etwa 20 bis 30 Prozent ein und wählen Sie bei verwinkelten Gärten ein Gerät mit mehr Fläche, als Ihr Rasen groß ist.
Wie viel Strom verbraucht ein Mähroboter?
Sehr wenig. Husqvarna nennt für den Aspire R6V 4 kWh im Monat bei maximalem Einsatz, Gardena für den SILENO minimo 500 3,5 kWh. Bei sieben Monaten Saison und 0,35 Euro je Kilowattstunde kostet das 9,80 Euro beziehungsweise 8,60 Euro. Der Stromverbrauch ist damit kaum ein Kaufargument, wichtiger sind Anschaffungspreis und Zubehör.
Wann sollte der Mähroboter fahren?
Am besten tagsüber und nicht bei nassem Gras. Tierschützer raten davon ab, Mähroboter nachts fahren zu lassen, weil Igel und andere Tiere verletzt werden können. Achten Sie außerdem auf die örtlichen Ruhezeiten. Über die App oder das Tastenfeld legen Sie Zeitfenster fest, in denen das Gerät fahren darf.
Schafft ein Mähroboter Steigungen?
Ja, aber nur bis zum jeweiligen Grenzwert. Die Angaben reichen in diesem Vergleich von 25 % beim Gardena SILENO minimo 500 bis 80 % beim Mammotion LUBA mini 2 AWD 1000. Wichtig ist der Wert an der Begrenzung, der meist niedriger liegt: Husqvarna nennt 15 %, Gardena 10 %. Messen Sie den steilsten Hang Ihres Gartens vor dem Kauf nach.
Funktioniert die Satellitennavigation auch unter Bäumen?
Das hängt vom Gerät und von der Lage ab. Unter dichtem Laub und zwischen hohen Wänden kann der Satellitenempfang schwächer sein. Mehrere Hersteller kombinieren die Satellitenortung deshalb mit Kamera oder weiteren Sensoren, damit die Position auch bei kurzzeitigem Signalverlust stimmt. Haben Sie große verschattete Bereiche, ist ein Gerät mit Begrenzungskabel die sicherere Wahl.
Was passiert bei Regen?
Mehrere Geräte im Vergleich haben einen Regensensor, darunter Einhell, Worx, Ecovacs und Anthbot. Er schickt das Gerät bei Nässe zur Station. Husqvarna bietet über die App Routinen an, mit denen der Mäher bei Regen oder Frost geparkt wird. Nasses Gras lässt den Schnitt ungleichmäßig werden und kann die Räder rutschen lassen.
Wie oft müssen die Messer gewechselt werden?
Das hängt von Rasenfläche, Boden und Nutzung ab, eine feste Zahl gibt es nicht. Merken Sie sich das Schnittbild: Fransige, braune Halmspitzen zeigen stumpfe Messer an. Die Hersteller liefern Ersatzmesser mit, teils als Sets mit drei oder mehr Stück. Im Handel kosten Ersatzmesser-Sets von Drittanbietern bei Otto etwa 13 bis 22 Euro.
Brauche ich eine Garage für den Mähroboter?
Vorgeschrieben ist sie nicht, sie schützt das Gerät aber vor Sonne und Dauerregen. Bei Otto kosten Garagen für Mähroboter zwischen 90 Euro für ein Ecovacs-Modell und 199 Euro für die Husqvarna Garage S. Achten Sie darauf, dass die Garage zu Ihrem Gerät passt, denn Hersteller geben meist an, für welche Baureihen sie geeignet ist.