Kaufberatung: Worauf Sie bei Bohrhämmer achten sollten
Was ein Bohrhammer ist und wie er sich von der Schlagbohrmaschine unterscheidet
Ein Bohrhammer erzeugt die Schläge mit einem eigenen Schlagwerk. Ein Kolben im Inneren verdichtet Luft und schleudert damit einen Schläger gegen das Bohrerende. Fachleute sprechen von einem pneumatischen Schlagwerk. Die Schläge wirken geradlinig in Bohrrichtung, die Drehung kommt dazu. So arbeitet sich das Werkzeug auch durch Beton und Naturstein.
Eine Schlagbohrmaschine arbeitet dagegen mit zwei gezahnten Scheiben, die aufeinander ratschen. Das erzeugt viele kleine Stöße, aber nur geringe Schlagenergie. Für Ziegel und Porenbeton reicht das, in hartem Beton kommt man damit kaum voran.
Die meisten Geräte in diesem Vergleich nennt der Hersteller Kombihammer. Sie können bohren, hammerbohren und meißeln. Beim Meißeln dreht sich das Werkzeug nicht, es schlägt nur. Damit lassen sich Fliesen lösen, Putz abschlagen oder Schlitze für Leitungen stemmen.
SDS-plus, SDS-max und die wichtigsten Fachbegriffe
SDS-plus ist eine Werkzeugaufnahme für Bohrer und Meißel mit 10 Millimetern Schaftdurchmesser. Der Bohrer sitzt in der Aufnahme nur lose in Längsrichtung und kann dem Schlag folgen, in Drehrichtung wird er mitgenommen. Alle zehn Geräte hier haben diese Aufnahme. Der Wechsel geht ohne Werkzeug, man schiebt das Zubehör hinein oder zieht eine Hülse zurück.
SDS-max ist die größere Bauart mit 18 Millimetern Schaft. Sie wird für schwere Geräte mit deutlich höherer Schlagenergie genutzt und eignet sich für große Durchmesser und Abbrucharbeiten. Für Dübellöcher im Haus ist SDS-plus die passende Größe.
| Begriff | Bedeutung |
|---|
| Einzelschlagenergie | Energie je Schlag in Joule, bestimmt die Abtragsleistung im Beton |
| Schlagzahl | Schläge pro Minute, höhere Werte geben schnelleren Vortrieb bei gleicher Energie |
| Leerlaufdrehzahl | Drehzahl ohne Last, unter Last liegt sie niedriger |
| Vario-Lock | Meißel lässt sich in mehreren Stellungen fixieren |
| Rutschkupplung | Trennt den Antrieb bei Blockade, schützt Hand und Getriebe |
| Schwingungswert | Vibrationsbelastung der Hand in m/s², niedrig ist besser |
Einzelschlagenergie, Schlagzahl und Drehzahl im Vergleich
Die wichtigste Zahl ist die Einzelschlagenergie in Joule. Sie zeigt, wie viel Arbeit ein Schlag am Beton leistet. In diesem Vergleich reicht die Spanne von 1,7 Joule beim Bosch PBH 2100 RE bis 3,5 Joule beim DeWalt D25333K. Die Schlagzahl allein sagt wenig, da ein Gerät mit vielen schwachen Schlägen langsamer sein kann als eines mit weniger, aber kräftigeren Schlägen.
| Einzelschlagenergie | Beispiele im Vergleich | Bohr-Ø in Beton laut Hersteller |
|---|
| bis 2 Joule | Bosch PBH 2100 RE (1,7 J), Makita DHR243Z (2,0 J) | 20 bis 24 mm |
| 2 bis 3 Joule | Einhell, Makita HR2470, Metabo, DeWalt DCH273NT | 20 bis 24 mm |
| über 3 Joule | Bosch GBH 3-28 DFR (3,1 J), DeWalt D25333K (3,5 J) | 28 bis 30 mm |
Der maximale Durchmesser nennt die Grenze, nicht den besten Bereich. Makita gibt für den HR2470 und den DHR243 einen idealen Bereich von 4 bis 16 Millimetern an, Bosch für den GBH 3-28 DFR 12 bis 18 Millimeter. Wer überwiegend Dübellöcher mit 6 bis 10 Millimetern bohrt, braucht keine 3,5 Joule.
Mit Kabel oder mit Akku: Was die Preise bedeuten
Vier der zehn Geräte arbeiten mit 18-Volt-Akkus. Bei allen vier gilt der genannte Preis für das Gerät ohne Akku und ohne Ladegerät. Beide Teile müssen Sie extra kaufen, sofern Sie noch kein passendes System haben. Die Akkus der Hersteller passen jeweils nur innerhalb ihres Systems, bei Metabo auch an Geräte weiterer Marken der Cordless Alliance.
Akkugeräte haben keine Kabelbindung. Das hilft auf der Leiter, im Keller ohne Steckdose und bei Arbeiten im Freien. Dafür liegt die Schlagenergie bei den vier Akkumodellen mit 2,0 bis 2,2 Joule im mittleren Bereich, die stärksten Geräte mit 3,1 und 3,5 Joule sind Netzgeräte. Einhell empfiehlt für den Herocco einen Akku ab 3,0 Amperestunden, weil kleinere Akkus bei Dauerlast schneller leer sind.
Netzgeräte sind günstiger und liefern konstante Leistung. Das Kabel ist bei zwei Modellen 4 Meter lang, beim Einhell TC-RH 620 4F nur 2 Meter. Prüfen Sie vor dem Kauf, wie weit Ihre Arbeitsstelle von der Steckdose liegt.
Bohrdurchmesser und Einsatzbereich richtig wählen
Die Herstellerangabe zum Durchmesser in Beton gilt für Hammerbohrer unter günstigen Bedingungen. In der Praxis arbeitet jedes Gerät im mittleren Bereich am besten. Wer Löcher für Dübel mit 6 bis 12 Millimetern setzt, ist mit allen zehn Geräten gut bedient.
Größere Durchmesser kommen zum Beispiel bei Rohrdurchführungen oder Steckdosendosen vor. Dafür gibt es Bohrkronen. Der Metabo KHE 2445 nennt 82 Millimeter in Mauerwerk mit Bohrkronen, der DeWalt D25333K laut Preisvergleich 65 Millimeter, Makita beim HR2470 und beim DHR243 54 Millimeter. Für solche Arbeiten brauchen Sie ein Gerät mit mehr Schlagenergie und passende Bohrkronen mit SDS-plus-Schaft.
In Holz und Stahl kann ein Bohrhammer ohne Schlag bohren. Die Durchmesser sind begrenzt, bei Stahl liegen sie bei den Geräten mit Herstellerangabe bei 13 Millimetern. Für regelmäßiges Bohren in Metall und Holz ist ein Bohrschrauber das bessere Werkzeug.
Beim Zubehör zählt die Qualität der Hammerbohrer. Sie haben eine Hartmetallschneide, eine Förderwendel für den Bohrstaub und einen SDS-plus-Schaft. Wählen Sie die Länge passend zur Bohrtiefe, zu lange Bohrer schwingen stärker und treffen die Stelle ungenauer. Für Durchmesser über 16 Millimeter lohnt ein Bohrer mit vier Schneiden, der gleichmäßiger läuft.
Gewicht, Vibration und Handhabung
Das Gerätegewicht liegt in diesem Vergleich zwischen 2,1 und 3,7 Kilogramm. Beim Bohren über Kopf macht sich jedes halbe Kilogramm bemerkbar. Bei Akkugeräten kommt das Gewicht des Akkus hinzu, bei Makita gibt der Hersteller 3,2 bis 3,7 Kilogramm mit Akku an. Die übrigen Akkugeräte nennen ihr Gewicht ohne Akku.
Der Schwingungswert beschreibt, wie stark Hand und Arm beim Hammerbohren belastet werden. Die Hersteller geben ihn in m/s² an, wo er veröffentlicht ist: Bosch GBH 3-28 DFR 11,8, Metabo KHE 2445 12,8, Metabo KH 18 LTX BL 24 13,6, Makita DHR243Z 15,8 und Makita HR2470 15,9. Nach der EU-Vorgabe gilt für die tägliche Arbeitszeit ein Auslösewert von 2,5 und ein Grenzwert von 5 m/s², bezogen auf acht Stunden. Bei Werten um 12 bis 16 m/s² verkürzt sich die zulässige Arbeitszeit deutlich, Heimwerker mit kurzen Einsätzen sind davon selten betroffen. Profis sollten auf niedrige Werte achten.
Wichtig sind außerdem ein verstellbarer Zusatzgriff, ein gummierter Hauptgriff und ein Gehäuse, das gut ausbalanciert ist.
Welche Ausstattung sich lohnt
Ein Koffer schützt das Gerät und bündelt das Zubehör. Bei den Netzgeräten liegt er überall bei, bei den Akkugeräten nur bei DeWalt (T-Stak-Box II), Einhell (E-Box) und im Otto-Angebot für den Metabo. Der Makita DHR243Z kommt ohne Koffer.
Ein Tiefenanschlag begrenzt die Bohrtiefe und ist bei allen Geräten dabei. Ein Zusatzgriff gibt dem Gerät die nötige Kontrolle bei Blockaden. Eine Rutschkupplung trennt den Antrieb, wenn der Bohrer klemmt, und verhindert, dass das Gerät in der Hand schlägt.
Die Meißelfixierung ist bei Fliesen und Putz wichtig. Mit Vario-Lock oder einer vergleichbaren Funktion stellen Sie den Meißel in einer festen Position ein. Bosch nennt für den PBH 2100 RE 36 Positionen. Weiterhin sind eine Drehzahlregelung am Schalter und ein Feststeller für Dauerlauf nützlich. Ein LED-Licht, wie bei Einhell, DeWalt und Metabo vorhanden, zeigt die Bohrstelle in dunklen Ecken.
Gut zu wissen ist, ob ein Gerät ein Drehzahlrad oder nur einen Druckschalter zur Regelung besitzt. Beim Anbohren von Fliesen oder Putz beginnen Sie mit niedriger Drehzahl, damit der Bohrer nicht abrutscht. Erst wenn die Spitze gefasst hat, steigern Sie die Drehzahl und schalten den Schlag zu.
Laufende Kosten und ein Rechenbeispiel
Bei Netzgeräten fallen die Stromkosten kaum ins Gewicht. Ein Gerät mit 800 Watt Nennleistung braucht in zwei Stunden Dauerbetrieb höchstens 1,6 Kilowattstunden. Bei angenommenen 0,35 Euro je Kilowattstunde sind das 0,56 Euro. Real liegt der Verbrauch niedriger, weil der Motor nicht dauerhaft die volle Leistung abruft.
Bei Akkugeräten sind die Anschaffungskosten höher. Ein Beispiel: Der Einhell Herocco 18/20 kostet etwa 140 Euro ohne Akku. Das Starter-Kit mit 4,0-Amperestunden-Akku und Ladegerät führt Einhell mit 69,95 Euro Preisempfehlung. Zusammen sind das rund 210 Euro, gegenüber etwa 60 Euro für den Einhell TC-RH 620 4F mit Kabel. Beim Makita ist der Abstand ähnlich: Der DHR243Z kostet etwa 230 Euro ohne Akku, das Netzgerät HR2470 etwa 120 Euro.
Dazu kommen Bohrer und Meißel. Einhell führt ein 12-teiliges SDS-plus-Bohrerset mit 40,95 Euro Preisempfehlung. Hochwertige Hammerbohrer halten länger und bohren genauer, einfache Sets sind für gelegentliche Arbeiten ausreichend.
| Posten | Netzgerät, Beispiel | Akkugerät, Beispiel |
|---|
| Gerät | etwa 60 Euro | etwa 140 Euro |
| Akku mit Ladegerät | entfällt | etwa 70 Euro |
| Bohrerset 12-teilig | etwa 41 Euro | etwa 41 Euro |
| Summe | etwa 101 Euro | etwa 251 Euro |
Sicherheit: Staub, Lärm und Leitungen
Beim Bohren in Beton entsteht feiner Staub, der quarzhaltig sein kann. Er belastet die Lunge. Tragen Sie bei längeren Arbeiten eine Staubmaske der Klasse FFP2 oder besser und nutzen Sie nach Möglichkeit eine Absaugung. Makita und Metabo bieten für ihre Akku-Kombihämmer Staubabsaugungen als Zubehör an, bei Bosch gibt es Absaugsysteme für die Professional-Reihe.
Der Schalldruckpegel liegt bei Geräten mit Herstellerangabe bei 90 bis 93 dB(A), etwa Metabo KHE 2445 mit 90 und Metabo KH 18 LTX BL 24 mit 93. Ab 85 dB(A) gilt im Arbeitsschutz der obere Auslösewert, ab dem Gehörschutz verpflichtend ist. Beim Meißeln und Bohren in Beton sollten auch Heimwerker Gehörschutz tragen.
Prüfen Sie vor dem Bohren mit einem Leitungssucher, ob Strom-, Wasser- oder Gasleitungen in der Wand liegen. Eine Schutzbrille und feste Schuhe gehören zur Grundausstattung. Halten Sie das Gerät mit beiden Händen, auch am Zusatzgriff, und stützen Sie sich auf der Leiter sicher ab.
Typische Fehler beim Kauf
Ein häufiger Fehler ist, die Preise von Akkugeräten mit Netzgeräten zu vergleichen, ohne Akku und Ladegerät einzurechnen. Das verzerrt den Vergleich um 70 Euro oder mehr.
Ebenso verbreitet ist die Verwechslung von Bohrhammer und Schlagbohrmaschine. Wer in Beton arbeiten will, braucht ein Schlagwerk mit mehreren Joule. Angaben wie 1.500 Watt oder 4.350 Umdrehungen ohne Joule-Wert sagen wenig über die tatsächliche Schlagleistung aus.
Auch die Größe wird oft überschätzt. Ein Gerät mit 3,5 Joule und 3,7 Kilogramm ermüdet beim Bohren über Kopf, obwohl für Dübellöcher kleine Geräte genügen. Umgekehrt kommt ein 1,7-Joule-Gerät bei Bohrungen über 16 Millimeter an seine Grenzen.
Schließlich lohnt der Blick auf das Zubehör. Ohne Koffer, Zusatzgriff und Tiefenanschlag fehlen Teile, die man nachkaufen muss. Achten Sie außerdem darauf, dass das Zubehör SDS-plus-Schaft hat, Rundschaftbohrer passen nur mit einem Wechselfutter.
Häufige Fragen zu Bohrhämmer
Was unterscheidet einen Bohrhammer von einer Schlagbohrmaschine?
Ein Bohrhammer erzeugt die Schläge mit einem pneumatischen Schlagwerk und erreicht Einzelschlagenergien von mehreren Joule. Eine Schlagbohrmaschine nutzt gezahnte Scheiben mit geringer Schlagenergie. In Beton und Stein arbeitet der Bohrhammer deutlich schneller. Die Geräte in diesem Vergleich liegen zwischen 1,7 und 3,5 Joule und nutzen alle die Werkzeugaufnahme SDS-plus.
Wie viel Einzelschlagenergie brauche ich für Beton?
Makita nennt für die Modelle mit 2,0 und 2,4 Joule einen idealen Bereich von 4 bis 16 Millimetern, Bosch für das 3,1-Joule-Gerät 12 bis 18 Millimeter. Für gewöhnliche Dübellöcher reichen daher auch Geräte der mittleren Klasse. Wer regelmäßig 20 bis 30 Millimeter bohrt oder Bohrkronen nutzt, sollte zu Geräten ab 3,1 Joule greifen, wie im Vergleich der Bosch GBH 3-28 DFR oder der DeWalt D25333K.
Reicht ein Akku-Bohrhammer für Beton aus?
Ja, die vier Akkugeräte im Vergleich bohren laut Hersteller 20 bis 24 Millimeter in Beton mit 2,0 bis 2,2 Joule. Für Dübellöcher im Haus ist das ausreichend. Für große Durchmesser, Bohrkronen und lange Dauerarbeit sind die Netzgeräte mit 3,1 und 3,5 Joule überlegen, weil sie mehr Schlagenergie liefern und nicht an die Akkuladung gebunden sind.
Was bedeutet der Hinweis, dass der Preis ohne Akku gilt?
Bei den vier Akkugeräten im Vergleich kaufen Sie nur das Gerät. Akku und Ladegerät fehlen und kosten extra. Einhell führt ein Starter-Kit mit 4,0-Amperestunden-Akku und Ladegerät mit 69,95 Euro Preisempfehlung. Haben Sie bereits Akkus desselben Systems, etwa Makita LXT, DeWalt 18 Volt oder Power X-Change, brauchen Sie nur das Gerät.
Kann ich mit einem Bohrhammer auch Schrauben eindrehen?
Das ist nur bei einigen Modellen vorgesehen. Der Einhell Herocco 18/20 wird mit einem magnetischen Bit-Adapter geliefert. Bei Makita gibt es Schnellwechselfutter für Rundschaftbohrer, der DHR243Z liefert eines mit 13 Millimetern mit. Für regelmäßiges Schrauben ist ein Akkuschrauber das bessere und leichtere Werkzeug.
Welche Bohrer passen in einen SDS-plus-Bohrhammer?
Es passen Bohrer und Meißel mit SDS-plus-Schaft, der 10 Millimeter Durchmesser hat. Für Rundschaftbohrer, etwa für Holz oder Metall, benötigen Sie ein Schnellwechsel-Bohrfutter, das einige Hersteller beilegen. Verwenden Sie für Beton Hammerbohrer mit Hartmetallschneide, weil gewöhnliche Metallbohrer im Stein schnell stumpf werden.
Brauche ich beim Bohren in Beton eine Staubabsaugung?
Das Bohren in Beton setzt feinen Staub frei, der Quarz enthalten kann. Verwenden Sie bei längeren Arbeiten mindestens eine FFP2-Maske und möglichst eine Absaugung. Makita und Metabo führen Absaugungen als Zubehör für ihre Akku-Kombihämmer. Für einzelne Dübellöcher reicht oft ein Staubsauger, den eine zweite Person dicht an die Bohrstelle hält.
Wie fest muss ich einen Bohrhammer halten?
Halten Sie das Gerät immer mit beiden Händen, den Hauptgriff am Gehäuse und den Zusatzgriff am Spannhals. So fangen Sie ein plötzliches Blockieren des Bohrers ab. Die Rutschkupplung trennt dann den Antrieb. Setzen Sie das Gerät mit leichtem Druck an und lassen Sie das Schlagwerk arbeiten, starkes Drücken bringt keinen schnelleren Vortrieb.
Wie finde ich Leitungen in der Wand?
Nutzen Sie vor dem Bohren einen Leitungssucher oder ein Multidetektor-Gerät. Es zeigt Strom- und Metallleitungen in der Wand an. Prüfen Sie außerdem Baupläne oder Verläufe, denn Leitungen verlaufen oft senkrecht und waagerecht von Steckdosen und Schaltern aus. Verlassen Sie sich nicht auf Vermutungen und prüfen Sie jede Bohrstelle mit einem geeigneten Messgerät, bevor Sie bohren.