Kaufberatung: Worauf Sie bei Stabmixer achten sollten
Wofür braucht man einen Stabmixer, und was unterscheidet ihn von anderen Geräten?
Ein Stabmixer, auch Pürierstab oder Zauberstab genannt, besteht aus einem Motorteil mit Griff und einem Mixstab, an dessen unterem Ende die Klingen sitzen. Man taucht den Stab in das Gefäß, das Gerät arbeitet also direkt im Topf, im Becher oder in der Schüssel. Das spart das Umfüllen heißer Suppen und das Reinigen eines großen Standmixers.
Typische Aufgaben sind das Pürieren von Gemüsesuppen, Soßen und Kartoffelbrei, das Mixen von Smoothies und Shakes, das Herstellen von Mayonnaise und Dips sowie, mit Zusatzaufsätzen, das Schlagen von Sahne und das Zerkleinern von Zwiebeln, Kräutern oder Nüssen. Für sehr harte Zutaten, etwa gefrorene Früchte in großen Mengen oder Eis, sind Standmixer oft besser geeignet, weil das Gefäß die Zutaten zur Klinge führt.
Wer nur gelegentlich eine Suppe püriert, braucht kein Gerät mit vielen Aufsätzen. Wer dagegen regelmäßig Teig anrührt, Sahne schlägt oder Babynahrung zubereitet, profitiert von einem Set mit Schneebesen, Zerkleinerer und Becher.
Diese drei Geräte werden oft verwechselt, erfüllen aber unterschiedliche Aufgaben. Der Standmixer hat ein festes Gefäß mit Messer am Boden. Er mixt Smoothies mit gefrorenen Früchten, Eis oder Nüssen meist gleichmäßiger, braucht aber mehr Platz, ist schwerer und beim Reinigen aufwendiger. Der Stabmixer arbeitet im eigenen Topf und eignet sich daher besonders für heiße Suppen und Soßen.
Ein Handrührgerät hat zwei Quirle oder Knethaken und verarbeitet Rührteig, schlägt Sahne und knetet leichte Teige. Es kann nicht pürieren. Mehrere Stabmixer-Sets übernehmen mit ihrem Schneebesen das Schlagen von Sahne und Eischnee, bei festeren Teigen reicht die Leistung dafür aber nicht aus.
| Gerät | Stärke | Schwäche |
|---|
| Stabmixer | arbeitet im Topf, wenig Platzbedarf | Eis und feste Zutaten nur begrenzt |
| Standmixer | gleichmäßige Smoothies, gefrorene Zutaten | Platzbedarf, mehr Reinigungsaufwand |
| Handrührgerät | Teig, Sahne, Eischnee | pürieren nicht möglich |
Wer Platz hat und viel Smoothies zubereitet, ergänzt den Stabmixer mit einem Standmixer.
Welche Bauarten gibt es?
Die meisten Geräte werden mit einem Kabel betrieben. Sie liefern konstante Leistung, solange sie am Netz hängen, und brauchen keine Ladezeit. Das Kabel schränkt jedoch den Aktionsradius ein, deshalb ist die Kabellänge ein Kaufkriterium: Die Geräte in diesem Vergleich haben, soweit angegeben, zwischen 1,2 und 1,5 Metern.
Kabellose Stabmixer mit Akku gibt es unter anderem von Braun, KitchenAid und Severin. Sie sind beweglicher, kosten aber meist mehr, und die Laufzeit pro Ladung ist begrenzt. Für lange Arbeitsgänge oder große Mengen sind Netzgeräte die sicherere Wahl.
Eine zweite Unterscheidung betrifft den Umfang: Das reine Gerät besteht aus Motor und Mixstab. Ein Set enthält zusätzlich Zubehör wie Schneebesen, Zerkleinerer, Mixbecher oder Kartoffelstampfer. Profimodelle mit 1.200 bis 1.500 Watt und langem Stab richten sich an Haushalte mit großen Töpfen und häufigem Gebrauch. Klassische Einsteigergeräte liegen bei 400 bis 600 Watt und kosten zwischen 20 und 50 Euro.
Wie viel Leistung in Watt ist sinnvoll?
Die Wattzahl gibt die Leistungsaufnahme des Motors an, nicht die Leistung, die an der Klinge ankommt. Verlässlich vergleichen lässt sich die Zahl nur innerhalb ähnlicher Bauarten, weil Motor, Getriebe und Klingenform das Ergebnis ebenfalls beeinflussen. Trotzdem gibt sie eine Orientierung, wie viel Reserve ein Gerät bei zähen oder festen Zutaten hat.
| Leistungsklasse | Beispiele im Vergleich | Geeignet für |
|---|
| bis 400 Watt | Bosch MSM14000, KitchenAid 5KHBV83 (180 Watt) | weiche Zutaten, gelegentliches Pürieren |
| 500 bis 850 Watt | Bosch MSM66120, Severin SM 3772, WMF Kult X, Kenwood HBM40.002WH | Suppen, Soßen, Dips, kleine Mengen |
| 1.000 Watt | Braun MQ 50236 M, Kenwood HBM60.307GY | Smoothies, größere Mengen, Kartoffelbrei |
| ab 1.200 Watt | Braun MQ 9147X, Gastroback Powermix | große Töpfe, häufiger Gebrauch, harte Zutaten |
Eine hohe Wattzahl ist kein Garant für ein besseres Ergebnis, bedeutet aber bei Dauerbetrieb meist weniger Anstrengung für den Motor.
Geschwindigkeitsstufen, Turbo und Pulsfunktion
Bei den Geräten im Vergleich reicht die Regelung von einer einzigen Geschwindigkeit bis zu 21 Stufen oder einer stufenlosen Regelung. Mehrere Stufen helfen vor allem am Anfang: Wer mit niedriger Drehzahl startet, vermeidet Spritzer, und wer langsam steigert, bekommt auch bei empfindlichen Zutaten wie Sahne ein gleichmäßigeres Ergebnis.
Die Stufen werden je nach Modell über ein Rad, Tasten oder den Druck auf den Einschaltknopf gewählt. Beim stufenlosen Prinzip entscheidet die Stärke des Tastendrucks über die Drehzahl, das gibt feine Kontrolle, verlangt aber etwas Gewöhnung. Ein Drehrad lässt sich mit einer Hand verstellen, ohne den Knopf loszulassen.
Eine Turbofunktion schaltet kurzzeitig die höchste Drehzahl zu, etwa für feste Stücke. Eine Pulsfunktion oder ein Momentschalter arbeitet in kurzen Stößen, das ist hilfreich beim groben Hacken, weil die Stücke nicht zu Brei werden. Die Drehzahl nennen nur wenige Hersteller: Gastroback gibt 900 bis 14.000 Umdrehungen pro Minute an, Severin 15.000.
Mixstab und Klingen: Metall oder Kunststoff?
Der Mixfuß ist das Bauteil, das am stärksten beansprucht wird. Er sitzt am Ende des Stabs und umschließt die Klingen. Bei einem Fuß aus Metall, meist Edelstahl, ist das Material unempfindlich gegen Hitze und färbt sich nicht an. Metall kann allerdings beschichtete Töpfe zerkratzen, wenn der Fuß den Boden berührt. Manche Hersteller liefern deshalb einen Topfschutz mit, KitchenAid zum Beispiel.
Ein Mixfuß aus Kunststoff schont Töpfe und ist leichter. Er kann sich bei stark färbenden Speisen wie Tomatensoße oder Rotkohl verfärben, und die Herstellerhinweise zur maximalen Temperatur der Speise sind besonders zu beachten.
Die Zahl der Klingen und ihre Form beeinflussen, wie fein das Ergebnis wird und wie gut der Fuß Zutaten ansaugt. Üblich sind vier Klingen. Einige Hersteller nutzen eigene Formen, etwa die Triblade-Technik von Kenwood oder die ActiveBlade-Klinge von Braun, bei der sich die Messer laut Hersteller auf und ab bewegen. Welche Form im Alltag besser mixt, lässt sich aus den Datenblättern nicht ablesen. Ein abnehmbarer Mixfuß erleichtert die Reinigung deutlich.
Zubehör: Was gehört dazu und was braucht man?
Der Schneebesen-Aufsatz wird auf das Getriebe gesteckt und schlägt Sahne oder Eischnee. Er ist sinnvoll, wenn kein Handrührgerät vorhanden ist. Der Zerkleinerer ist ein Behälter mit eigener Klinge und eignet sich für Zwiebeln, Kräuter, Nüsse oder Käse. Im Vergleich haben ihn sechs von zehn Geräten, mit Inhalten von 350 bis 500 Millilitern.
Ein Mixbecher oder Messbecher dient zum Abmessen und zum Mixen kleiner Mengen. Er sollte hoch und schmal genug sein, damit der Mixfuß ganz eintaucht und es nicht spritzt. Im Vergleich liegen die angegebenen Größen zwischen 0,7 und 1,25 Litern. Ein Kartoffelstampfer-Aufsatz ersetzt das Stampfen von Hand, Kenwood HBM60.307GY, Gastroback und Braun MQ 9147X liefern ihn mit. Das Eis-Crusher-Messer des Braun MQ 9147X ist nur bei diesem Modell enthalten.
Zwei Geräte im Vergleich liefern gar kein Zubehör. Das ist kein Nachteil, wenn nur gelegentlich püriert wird. Wer später Aufsätze nachkauft, sollte vorher klären, ob der Hersteller passende Teile für das Modell anbietet, denn Anschlüsse sind nicht herstellerübergreifend genormt.
Stromverbrauch und laufende Kosten
Ein Stabmixer läuft nur kurz. Die Betriebszeit pro Anwendung liegt meist bei ein bis fünf Minuten, deshalb sind die laufenden Kosten gering. Die Rechnung ist einfach: Leistung in Kilowatt mal Betriebszeit in Stunden ergibt die Kilowattstunden, multipliziert mit dem Strompreis. Als Beispiel gilt ein Preis von 35 Cent je Kilowattstunde und die Annahme, dass der Motor dauerhaft mit der Nennleistung läuft. Im Alltag liegt die Aufnahme meist darunter.
| Leistung | 5 Minuten Betrieb | 10 Minuten an 200 Tagen im Jahr |
|---|
| 400 Watt | 1,2 Cent | 4,67 Euro |
| 600 Watt | 1,8 Cent | 7,00 Euro |
| 1.000 Watt | 2,9 Cent | 11,67 Euro |
| 1.500 Watt | 4,4 Cent | 17,50 Euro |
Der Unterschied zwischen einem 400-Watt- und einem 1.500-Watt-Gerät beträgt bei dieser Nutzung etwa 13 Euro im Jahr. Beim Kauf spielt der Strompreis also kaum eine Rolle, wichtiger sind Haltbarkeit, Ersatzteile und die gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren.
Bedienung, Sicherheit und Pflege
Beim Mixen taucht man den Stab erst in die Zutaten ein und schaltet dann ein. So spritzt weniger, und die Klingen laufen nicht leer. Wer den Stab leicht kippt und langsam auf und ab bewegt, sorgt dafür, dass alle Stücke zur Klinge gelangen. Die Hinweise der Anleitung zu Höchsttemperatur und maximaler Betriebsdauer sind zu beachten, weil der Motor sonst überhitzen kann.
Zur Reinigung zieht man vor dem Zerlegen den Netzstecker. Mixfuß und Aufsätze lassen sich, soweit der Hersteller es angibt, in der Spülmaschine reinigen. Die Motoreinheit gehört nie ins Wasser und nie in die Spülmaschine, sie wird nur feucht abgewischt. Wer das Gerät direkt nach dem Mixen kurz in warmem Wasser mit Spülmittel laufen lässt, spart sich oft das Schrubben.
Kinder sollten das Gerät nicht unbeaufsichtigt benutzen, weil die Klingen scharf sind. Eine Kindersicherung, wie sie der Braun MQ 9147X nennt, ist eine zusätzliche Hilfe, ersetzt aber nicht die Aufsicht. Bei Beschädigungen am Kabel oder Gehäuse sollte das Gerät nicht weiter verwendet werden.
Typische Fehler beim Kauf
- Nur auf die Wattzahl achten. Ein Gerät mit 1.200 Watt, dessen Zubehör nicht passt, bringt weniger als ein Modell mit 600 Watt und dem passenden Zerkleinerer.
- Zubehör nicht prüfen. Manche Geräte werden als Set beworben und enthalten dennoch keinen Schneebesen. Die Lieferumfang-Liste auf der Herstellerseite zeigt, was dabei ist.
- Gewicht und Griff übersehen. Ein Gerät mit 1,67 Kilogramm ermüdet bei längerer Nutzung schneller als eines mit 0,6 Kilogramm.
- Material des Mixfußes vergessen. Wer oft in beschichteten Töpfen arbeitet, sollte auf einen Topfschutz oder einen Kunststofffuß achten.
- Kabellänge unterschätzen. Zwischen Steckdose und Herd liegt oft mehr als ein Meter.
- Nur nach Optik entscheiden. Designmodelle kosten oft mehr, ohne mehr Leistung zu bieten.
Vor dem Kauf lohnt es sich, die eigenen Aufgaben aufzuschreiben und mit den Merkmalen in der Vergleichstabelle abzugleichen.
Fachbegriffe kurz erklärt
- Anschlusswert: die elektrische Leistungsaufnahme des Motors in Watt.
- Mixfuß: das untere Ende des Stabs mit den Klingen, bei vielen Geräten abnehmbar.
- Turbofunktion: kurzzeitiges Zuschalten der höchsten Drehzahl.
- Pulsfunktion oder Momentschalter: kurze Mixstöße, solange die Taste gedrückt wird.
- Stufenlose Regelung: die Drehzahl hängt von der Stärke des Tastendrucks oder der Stellung des Rades ab.
- Zerkleinerer: Aufsatz mit eigenem Behälter und eigener Klinge zum Hacken.
- Spritzschutz: glockenförmige Form des Mixfußes, die das Herausspritzen von Flüssigkeit verringert.
- Cromargan: geschützte Bezeichnung für den Edelstahl von WMF.
- Gewährleistung: die gesetzliche Haftung des Verkäufers, in Deutschland zwei Jahre ab Kauf.
Häufige Fragen zu Stabmixer
Wie viel Watt sollte ein Stabmixer haben?
Für Suppen, Soßen und Dips genügen 400 bis 600 Watt. Wer größere Mengen, feste Zutaten oder Smoothies mit gefrorenen Früchten zubereitet, ist mit 1.000 Watt und mehr besser bedient. Die Wattzahl nennt die Leistungsaufnahme, nicht die Mixleistung. Zusätzlich zählen Klingenform, Drehzahlregelung und Zubehör. Die zehn Geräte im Vergleich liegen zwischen 180 und 1.500 Watt, die meisten bei 600 bis 1.000 Watt.
Lohnt sich ein Stabmixer-Set mit Zubehör?
Ein Set lohnt sich, wenn Sie Sahne schlagen, Kräuter hacken oder Kartoffelbrei stampfen möchten. Der Schneebesen ersetzt dann ein Handrührgerät, der Zerkleinerer einen Küchenhelfer. Wer nur Suppen püriert, braucht kein Zubehör und spart Platz und Geld. Im Vergleich kostet das Gerät mit dem größten Set rund 130 Euro, das günstigste ohne Zubehör rund 20 Euro.
Darf ein Stabmixer in die Spülmaschine?
Das hängt vom Hersteller und Bauteil ab. Mixstab, Mixfuß und Aufsätze sind bei vielen Modellen spülmaschinengeeignet, die Motoreinheit nie. Steht in den Herstellerangaben nichts, sollten Sie von Hand reinigen. Im Vergleich nennen Gastroback, Kenwood, WMF, KitchenAid, Braun und Bosch Teile als spülmaschinenfest, bei Severin fehlt die Angabe. Verbindlich ist immer die Anleitung des Geräts.
Kann man mit einem Stabmixer Eis crushen?
Das ist nur bei Geräten möglich, die der Hersteller dafür ausweist. Im Vergleich nennt allein Braun beim MQ 9147X ein Eis-Crusher-Messer und eine Pulsfunktion. Bei anderen Modellen können harte Eiswürfel Klingen und Motor überlasten. Prüfen Sie deshalb in der Anleitung, ob Eis oder gefrorene Früchte erlaubt sind, und arbeiten Sie dann in kurzen Intervallen.
Welches Material ist besser, Metall oder Kunststoff?
Metall verträgt Hitze und färbt sich nicht an, kann aber beschichtete Töpfe zerkratzen. Kunststoff ist leichter und schont Töpfe, kann sich durch Tomatensoße oder Rotkohl verfärben und ist bei heißen Speisen zu beachten. Im Vergleich haben Bosch MSM66120, Kenwood, Gastroback, Severin und WMF Mixstäbe aus Metall, der Bosch MSM14000 einen aus Kunststoff. Bei Braun und KitchenAid fehlt die Angabe.
Wie laut ist ein Stabmixer?
Die Lautstärke hängt von Motor, Drehzahl und Gefäß ab. Die meisten Hersteller geben keinen Schallpegel an, auch die zehn Geräte in diesem Vergleich nennen keinen Wert. Niedrige Drehzahlen und ein hohes, schmales Gefäß machen das Arbeiten leiser. Ein Becher aus Kunststoff dämpft mehr als ein Edelstahltopf. Wer lärmempfindlich ist, kann in einem Fachgeschäft das Gerät kurz laufen lassen.
Wie lange darf man einen Stabmixer am Stück laufen lassen?
Viele Anleitungen begrenzen die Betriebsdauer am Stück auf wenige Minuten, danach soll das Gerät abkühlen. Der genaue Wert steht in der Anleitung und unterscheidet sich je nach Modell. Bei Dauerbetrieb kann der Motor überhitzen. Legen Sie deshalb nach der Pause erneut los und teilen Sie große Mengen in Portionen auf, statt alles in einem Durchgang zu verarbeiten.
Wie reinige ich den Stabmixer am besten?
Ziehen Sie zuerst den Netzstecker und nehmen Sie den Mixfuß ab. Spülen Sie ihn unter fließendem Wasser oder geben Sie ihn, wenn der Hersteller es erlaubt, in die Spülmaschine. Die Motoreinheit wischen Sie nur feucht ab. Direkt nach dem Mixen können Sie den Fuß in warmem Spülwasser kurz laufen lassen. Trocknen Sie alle Teile, bevor Sie das Gerät lagern.
Wie lange hält ein Stabmixer?
Die Lebensdauer hängt von Qualität, Nutzung und Pflege ab. Eine genaue Angabe machen die Hersteller in den Datenblättern meist nicht. Gesetzlich haftet der Verkäufer zwei Jahre ab Kauf für Mängel. Einige Hersteller geben zusätzliche Garantien, KitchenAid und Severin nennen zwei Jahre. Wer Überlastung vermeidet, das Gerät nach dem Gebrauch zerlegt und trocknet und es nicht über die Herstellervorgaben hinaus betreibt, verlängert die Haltbarkeit.