Kaufberatung: Worauf Sie bei Handmixer achten sollten
Wofür ein Handmixer gedacht ist
Ein Handmixer, auch Handrührgerät oder Handrührer genannt, ist ein kleiner Elektromotor mit zwei einsteckbaren Werkzeugen. Sie führen ihn von Hand durch die Schüssel, deshalb passt er sich jeder Schüsselgröße an. Typische Aufgaben sind Sahne und Eiweiß aufschlagen, Rührteige für Kuchen und Muffins anrühren, Kartoffelpüree glatt rühren und kleine Mengen Hefeteig kneten.
Für große Teigmengen oder Brotteig im Alltag ist er nur bedingt gemacht. Die Bedienungsanleitungen nennen für das Kneten eine maximale Dauer und eine Obergrenze für die Teigmenge. Krups gibt für das Modell 3 Mix 7000 bis zu 1 kg Brotteig an. Wer regelmäßig schwere Teige verarbeitet, sollte zusätzlich eine Küchenmaschine in Betracht ziehen.
Der große Vorteil eines Handmixers liegt im geringen Platzbedarf und im Preis. Er lässt sich in einer Schublade verstauen und ist in Sekunden einsatzbereit.
Bei der Wahl hilft eine einfache Überlegung: Wie oft und was rühren Sie? Wer nur zu Weihnachten Plätzchenteig anrührt, braucht kein Gerät mit großem Zubehörpaket. Wer jede Woche Hefezopf, Kuchen und Sahnetorten backt, profitiert von einem kräftigen Motor, einer Auswurftaste und robusten Knethaken, die auch einen größeren Teigballen bewältigen. Für regelmäßiges Backen lohnt sich ein Blick auf Modelle ab etwa 40 Euro, bei denen Auswurftaste, Standfuß oder Ablage zur Ausstattung gehören.
Handmixer, Stabmixer, Standmixer und Küchenmaschine im Überblick
Die Begriffe werden im Handel oft durcheinander verwendet. Die Tabelle ordnet die vier Gerätearten nach ihrem Einsatzzweck.
| Gerät | Werkzeug | Geeignet für |
|---|
| Handmixer | Rührbesen, Schneebesen, Knethaken | Teig, Sahne, Eischnee, Püree |
| Stabmixer | Messer im Mixfuß | Suppen pürieren, Soßen, Babybrei |
| Standmixer | Messer im Mixbehälter | Smoothies, Shakes, Eiswürfel |
| Küchenmaschine | Rührwerk mit Schüssel | Große Teigmengen, langes Kneten |
Einige Handmixer, etwa das Bosch HomeProfessional MFQ4885DE, werden mit einem Mixfuß und einem Zerkleinerer geliefert. Dann lässt sich der Motorblock auch als Stabmixer einsetzen. Die Leistung liegt dabei unter der eines reinen Stabmixers, für kleine Mengen genügt sie.
Motorleistung: Was die Wattzahl wirklich sagt
Die Wattzahl nennt die aufgenommene elektrische Leistung, nicht die Rührkraft. Im Vergleich liegen zwischen dem schwächsten und dem stärksten Gerät mit Wattangabe 350 und 575 Watt. Ein höherer Wert bedeutet in der Regel mehr Reserve bei zähem Teig, das Gerät läuft dann unter Last weniger schnell in die Knie.
Ausnahmen gibt es bei der Motorbauart. Das KitchenAid 5KHM9212 nennt nur 85 Watt, arbeitet aber mit einem Gleichstrommotor (DC-Motor), der laut Hersteller bei niedriger Drehzahl viel Drehmoment liefert. Kundinnen und Kunden berichten, dass es Hefeteig ohne Probleme knetet. Die Watt-Angabe allein erlaubt deshalb keinen Vergleich über Bauarten hinweg.
Für Rührteig, Sahne und Eischnee genügen 300 bis 450 Watt. Wer häufig Hefe- oder Mürbeteig knetet, findet bei 500 Watt und mehr mehr Spielraum. Wichtiger als die Spitzenleistung ist, dass sich die Drehzahl fein einstellen lässt, damit nichts spritzt.
Ein weiterer Punkt ist die Last, die dem Motor zugemutet wird. Bei zähem Teig steigt die Stromaufnahme, der Motor erwärmt sich. Deshalb empfehlen die Hersteller Pausen nach einer begrenzten Laufzeit. Ein Gerät mit mehr Leistungsreserve erreicht diese Grenze später, ersetzt aber keine Küchenmaschine.
Geschwindigkeitsstufen, Turbo und stufenlose Regelung
Die meisten Geräte im Vergleich bieten fünf Stufen plus Turbotaste. Die niedrigste Stufe dient dem Verrühren trockener Zutaten und dem Unterheben, die mittleren Stufen dem Rühren, die höchste dem Aufschlagen von Sahne und Eiweiß. Die Turbotaste liefert kurzzeitig die volle Drehzahl, etwa zum Glattrühren von Klumpen.
Das KitchenAid 5KHM9212 hat neun Stufen und einen Soft-Start. Dieser fährt den Motor langsam hoch, damit Mehl und Zucker nicht aus der Schüssel stauben. Das Krups 3 Mix 7000 regelt die Drehzahl stufenlos. Das ist feiner einstellbar, verlangt aber etwas Gefühl, weil die Stellung des Reglers keine feste Rastung hat.
Beginnen Sie immer auf der niedrigsten Stufe, solange sich die Werkzeuge noch in trockenen Zutaten bewegen, und schalten Sie erst hoch, wenn eine Masse entstanden ist. Das verhindert Spritzer und schont den Motor.
Rührbesen, Schneebesen und Knethaken
Zum Lieferumfang gehören üblicherweise zwei Rührwerkzeuge und zwei Knethaken. Rührbesen und Schneebesen eignen sich für flüssige und leichte Massen wie Biskuit, Sahne und Eischnee. Die Knethaken sind für feste Teige gedacht, die beiden Haken drehen dabei gegenläufig.
Auf das Material sollten Sie achten. Edelstahl ist robust und nimmt keine Gerüche an. Verchromte Werkzeuge, wie beim Russell Hobbs Desire, sind ebenfalls üblich. Ob die Teile in die Spülmaschine dürfen, steht in der Bedienungsanleitung. Bei Amazon ist es für das KitchenAid 5KHM9212 mit „Nein“ angegeben, für Tefal, Braun, Russell Hobbs und Philips mit „spülmaschinenfest“ oder „spülmaschinengeeignet“.
Eine Auswurftaste löst die Werkzeuge per Knopfdruck, ohne dass Sie in den Teig greifen müssen. Sie ist bei Bosch, WMF, Krups und Russell Hobbs laut den Produktangaben vorhanden. Bei der Kaufentscheidung lohnt ein Blick darauf, ob sie getrennt vom Geschwindigkeitsregler liegt, damit die Werkzeuge nicht versehentlich herausfallen.
Gewicht, Griff und Kabel
Ein Handmixer wird mehrere Minuten in der Hand gehalten, deshalb zählt das Gewicht. Bei den Geräten mit Herstellerangabe liegt es zwischen 1,1 kg beim Bosch ErgoMixx MFQ36400 und 1,7 kg beim Bosch MFQ4885DE. Amazon nennt für das Tefal Prep'Mix 1,13 kg, für das WMF Kult X 1,24 kg und für das KitchenAid 5KHM9212 1,4 kg. Der Unterschied von einem halben Kilogramm ist bei längerem Rühren spürbar.
Wichtig ist außerdem, wie das Gerät in der Hand liegt. Ein weicher Griff (Soft-Touch) verhindert das Abrutschen bei feuchten Händen. Prüfen Sie, ob der Daumen die Bedientasten erreicht, ohne dass Sie umgreifen müssen.
Beim Kabel reichen die Angaben im Vergleich von 1,0 m (WMF Kult X) über 1,3 m (Bosch MFQ36400) und 1,4 m (Bosch MFQ4885DE) bis zu 1,65 m bei der 60-Jahre-Edition des Krups 3 Mix 7000. Ein kurzes Kabel ist in Küchen mit entfernter Steckdose ein praktisches Hindernis. Eine Kabelaufwicklung am Gerät oder eine Ablage hilft beim Verstauen.
Bei Geräten mit Mixfuß und Zerkleinerer kommt zusätzliches Gewicht hinzu, denn das Gerät wird dann in der Regel mit Aufsatz geführt. Prüfen Sie vor dem Kauf, ob Sie dieses Zubehör überhaupt benötigen. Der Griff sollte so geformt sein, dass das Gerät auch nach mehreren Minuten ohne Verkrampfen in der Hand liegt.
Lautstärke und was die Dezibel-Angaben bedeuten
Handmixer sind nicht leise, doch es gibt spürbare Unterschiede. Die Datenblätter bei Amazon nennen für das Braun HM 3100 68 dB, für das Bosch MFQ36400 74 dB und für das Philips HR3741/00 86 dB. Hersteller messen nach unterschiedlichen Verfahren, deshalb sind die Zahlen verschiedener Marken nur eingeschränkt vergleichbar.
Als Faustregel gilt: Eine Zunahme um 10 dB empfindet das Ohr etwa als doppelt so laut, bei 3 dB verdoppelt sich die Schallenergie. Ein Unterschied von mehr als 10 dB ist also deutlich hörbar. Bei den Kundenbewertungen fällt auf, dass Käufer das Bosch ErgoMixx MFQ36400 mit 415 von 457 Erwähnungen überwiegend als leise beschreiben, während beim Russell Hobbs Desire und beim Braun HM 3100 einzelne Käufer die Lautstärke bemängeln.
Die Lautstärke hängt zusätzlich von Teig, Schüssel und Drehzahl ab. Eine Metallschüssel verstärkt Geräusche, eine Keramik- oder Kunststoffschüssel dämpft sie leicht.
Stromverbrauch und laufende Kosten
Ein Handmixer läuft nur kurz, die Stromkosten sind gering. Die Rechnung lautet: Leistung in Kilowatt mal Betriebsdauer in Stunden mal Strompreis. Wir rechnen mit einem Strompreis von 0,35 Euro je Kilowattstunde und mit der Nennleistung, im Alltag liegt die Aufnahme meist darunter.
| Leistung | Dauer | Verbrauch | Kosten |
|---|
| 350 W | 10 Minuten | 0,058 kWh | 2,0 Cent |
| 450 W | 10 Minuten | 0,075 kWh | 2,6 Cent |
| 575 W | 10 Minuten | 0,096 kWh | 3,4 Cent |
Wer zweimal pro Woche je 10 Minuten rührt, kommt mit einem 450-Watt-Gerät auf etwa 104 Minuten im Jahr und rund 0,78 kWh, das sind knapp 27 Cent. Der Strompreis spielt bei der Kaufentscheidung keine Rolle, entscheidend sind Anschaffungspreis, Haltbarkeit und Ersatzteile.
Beachten Sie, dass die Nennleistung ein Höchstwert ist. Beim Rühren leichter Massen nimmt der Motor deutlich weniger auf, beim Kneten schweren Teigs kann er die Nennleistung erreichen. Die Berechnung bleibt damit eine Obergrenze, die in der Praxis selten voll ausgeschöpft wird.
Pflege, Reinigung und sicherer Gebrauch
Ziehen Sie vor dem Reinigen immer den Netzstecker. Die Werkzeuge lassen sich nach dem Lösen abziehen und mit warmem Wasser und Spülmittel reinigen. Teigreste lösen sich leichter, wenn die Werkzeuge kurz eingeweicht werden. Die Spülmaschine ist nur erlaubt, wenn der Hersteller es ausdrücklich angibt.
Den Motorblock wischen Sie nur mit einem feuchten Tuch ab. Er darf nicht unter Wasser getaucht werden. Trocknen Sie die Werkzeuge vollständig, bevor Sie sie wieder einstecken, damit sich in der Aufnahme keine Feuchtigkeit sammelt.
Beim Gebrauch gilt: Das Gerät erst in die Masse eintauchen, dann einschalten, und erst nach dem Ausschalten wieder herausnehmen. Halten Sie Haare, Schals und Finger von den laufenden Werkzeugen fern. Lassen Sie den Mixer bei zähem Teig nicht länger laufen als in der Anleitung angegeben, damit der Motor nicht überhitzt. Bei Garantiefällen helfen die Angaben der Hersteller: Russell Hobbs nennt zwei Jahre, Philips 24 Monate.
Prüfen Sie nach längerem Gebrauch auch die Lüftungsschlitze am Gehäuse. Sammelt sich dort Mehlstaub, entfernen Sie ihn mit einem trockenen Pinsel. So bleibt die Kühlung des Motors wirksam. Lagern Sie das Gerät trocken und wickeln Sie das Kabel locker auf, damit es an der Austrittsstelle nicht knickt.
Typische Fehler beim Kauf und wichtige Fachbegriffe
Häufige Fehler sind der Kauf allein nach Wattzahl, der Verzicht auf die Auswurftaste und das Übersehen des Zubehörs. Ein Gerät mit Mixfuß oder Ständer kann sinnvoll sein, wenn Sie Platz sparen wollen, ist aber überflüssig, wenn bereits ein Stabmixer in der Küche steht. Prüfen Sie außerdem die Kabellänge, den Standort der Steckdose und die Maße der Schüssel, in der Sie meist rühren.
Lesen Sie Kundenbewertungen gezielt nach Aussagen zur Haltbarkeit. Bei mehreren Geräten im Vergleich berichten einzelne Käufer von Defekten nach zwei bis drei Jahren, etwa verschlissenen Motorkohlen. Das sind Einzelfälle, aber sie zeigen, worauf Sie achten können.
- DC-Motor: Gleichstrommotor, liefert bei niedriger Drehzahl viel Kraft, wird bei KitchenAid verwendet.
- Soft-Start: Der Motor läuft langsam an, damit nichts staubt.
- Turbostufe: Kurzzeitig höchste Drehzahl auf Knopfdruck.
- Auswurftaste: Löst Rührbesen und Knethaken ohne Handgriff.
- Mixfuß: Aufsatz mit Messer, macht den Handmixer zum Stabmixer.
Ein weiterer Fehler ist, nur auf die Sterne der Kundenbewertungen zu achten. Eine hohe Bewertung bei wenigen Stimmen sagt wenig, bei den untersuchten Geräten reicht die Zahl der Bewertungen von 33 bis über 21.000. Eine große Bewertungsbasis macht den Durchschnitt belastbarer.
Häufige Fragen zu Handmixer
Wie viel Watt braucht ein Handmixer?
Für Rührteig, Sahne und Eischnee reichen 300 bis 450 Watt. Wer häufig Hefeteig oder Mürbeteig knetet, ist mit 500 Watt und mehr besser bedient. Die Wattzahl ist aber nur ein Anhaltspunkt: Das KitchenAid 5KHM9212 kommt mit 85 Watt aus, weil es einen Gleichstrommotor mit hohem Drehmoment nutzt. Vergleichen Sie Wattangaben deshalb nur innerhalb derselben Bauart.
Kann ich mit einem Handmixer Hefeteig kneten?
Ja, kleine bis mittlere Mengen sind möglich. Verwenden Sie die Knethaken und halten Sie sich an die Mengen- und Zeitangaben der Bedienungsanleitung. Krups nennt für das 3 Mix 7000 bis zu 1 kg Brotteig. Beginnen Sie auf niedriger Stufe, damit das Mehl nicht staubt, und legen Sie bei längerem Kneten eine Pause ein, damit der Motor abkühlt.
Wie lange hält ein Handmixer?
Eine feste Zahl können wir nicht nennen. In den Kundenbewertungen der verglichenen Geräte berichten die meisten Käufer von zuverlässiger Nutzung, einzelne melden Defekte nach zwei bis drei Jahren, etwa verschlissene Motorkohlen oder abgebrochene Kunststoffteile. Die Haltbarkeit steigt, wenn Sie das Gerät nicht dauerhaft mit zähem Teig überlasten und die Pausen der Anleitung einhalten.
Sind die Rührbesen und Knethaken spülmaschinenfest?
Das hängt vom Modell ab. Bei Amazon sind das Tefal Prep'Mix, das Braun HM 3100, das Russell Hobbs Desire und das Philips HR3741/00 als spülmaschinenfest oder spülmaschinengeeignet angegeben, das KitchenAid 5KHM9212 mit „Nein“. Verlassen Sie sich im Zweifel auf die Bedienungsanleitung und reinigen Sie die Werkzeuge von Hand, wenn dort nichts steht.
Was bringt eine Turbotaste?
Die Turbotaste schaltet auf die höchste Drehzahl, solange sie gedrückt wird. Sie hilft, Klumpen im Teig aufzulösen oder Sahne in der letzten Phase steif zu schlagen. Für den Alltag ist sie praktisch, aber nicht zwingend. Die meisten Geräte im Vergleich haben fünf Stufen plus Turbo, das Krups 3 Mix 7000 regelt dagegen stufenlos.
Welcher Handmixer ist besonders leise?
Am besten belegt ist das Bosch ErgoMixx MFQ36400: Amazon nennt 74 dB, und 415 von 457 Kunden, die sich zur Lautstärke äußern, beurteilen sie positiv. Für das Braun HM 3100 nennt Amazon 68 dB, einzelne Käufer finden es dennoch laut. Die Zahlen unterschiedlicher Hersteller sind wegen abweichender Messverfahren nur eingeschränkt vergleichbar.
Lohnt sich ein teures Gerät wie das KitchenAid?
Das hängt vom Gebrauch ab. Das KitchenAid 5KHM9212 kostet mit etwa 120 Euro rund das Vierfache der günstigsten Geräte und bietet dafür neun Stufen, Soft-Start, einen Mixstab und eine Aufbewahrungstasche. Die Kunden loben Verarbeitung und Zuverlässigkeit. Für gelegentliches Rühren liefert ein Gerät für 30 bis 50 Euro ähnliche Ergebnisse.
Wie viel Strom verbraucht ein Handmixer?
Wenig. Ein Gerät mit 450 Watt benötigt bei 10 Minuten Laufzeit etwa 0,075 Kilowattstunden. Bei einem Strompreis von 0,35 Euro je Kilowattstunde sind das rund 2,6 Cent. Bei zwei Einsätzen pro Woche kommen im Jahr knapp 27 Cent zusammen. Die Betriebskosten sind daher kein Kaufargument, wichtiger sind Preis und Haltbarkeit.
Was ist der Unterschied zwischen Handmixer und Stabmixer?
Ein Handmixer rührt, schlägt und knetet mit Besen und Knethaken. Ein Stabmixer pürieren mit einem Messer im Mixfuß, etwa Suppen oder Soßen. Einzelne Handmixer, wie das Bosch MFQ4885DE, liefern einen Mixfuß mit Becher und Zerkleinerer mit und übernehmen kleine Püreeaufgaben, ersetzen einen vollwertigen Stabmixer aber nicht.